Questões de Concurso Sobre aspectos linguísticos | sprachliche aspekte em alemão

Foram encontradas 135 questões

Q3927624 Alemão
Jedes Jahr sehen etwa 20 Millionen brasilianische _________ BBB. Die _________ ist Lande sehr beliebt. 
Alternativas
Q3927619 Alemão
Passiv. Jedes Jahr _______ in Deutschland 24 Millionen Weihnachtsbäume _________. 
Alternativas
Q3927618 Alemão
Passiv. Das Paket _______ mit der Post _________.
Alternativas
Q3810673 Alemão
Ergänzen Sie die Verben in der richtigen Form (Präteritum):
Als Bastian das alte Buch __________1 (finden), war er sehr neugierig.
Er __________2 (beginnen) sofort zu lesen und __________3 (merken), dass es kein gewöhnliches Buch war.
Je mehr er las, desto tiefer __________4 (tauchen) er in die Geschichte ein.
Am Ende __________5 (verstehen) er, dass er selbst ein Teil von Phantásien war. (ENDE, Michael. Die unendliche Geschichte. 1. Aufl. Stuttgart: Thienemann, 1979.)
Alternativas
Q3810672 Alemão
Komposita. Ergänzen Sie die Wörter und markieren Sie die richtige Alternative.
Ein Smartphone kann man auch als Taschen____________1 benutzen.
Ich habe einen Handwerks_______________ 2 und für mich bleibt ein Festnetz ____________3 wichtig.
Für moderne digitale Geräte gibt es viele Anwendungs__________________4.
Ich habe einen Foto__________________5 , den ich mit dem Internet verbinden kann 
Alternativas
Q3810668 Alemão
Nominalisierung: Welcher Satz ist grammatikalisch Korrekt? Markieren Sie: 
Alternativas
Q3810666 Alemão
O texto seguinte servirá de base para responder à questão.

Studium und Berufsausbildung

In unserer heutigen Gesellschaft spielen Bildung und Ausbildung eine sehr wichtige Rolle. Schon in der Schule müssen junge Menschen entscheiden, welchen Weg sie später gehen möchten: ein Studium an der Universität oder eine Berufsausbildung. Beide Wege haben ihre Vorteile.
Wer sich für ein Studium entscheidet, möchte oft theoretisches Wissen vertiefen und in einem akademischen Beruf arbeiten, zum Beispiel als Ingenieurin, Ärztin oder Lehrer. Ein Studium dauert normalerweise drei bis fünf Jahre, und man schließt es mit einem Bachelor oder Master ab. Während des Studiums lernt man, selbstständig zu arbeiten, wissenschaftlich zu denken und komplexe Probleme zu lösen.
Eine Berufsausbildung dagegen ist praxisorientierter. Sie dauert meist zwei bis drei Jahre und findet oft im sogenannten ?dualen System" statt − das bedeutet, dass man sowohl in der Berufsschule als auch im Betrieb lernt. Auszubildende erhalten während dieser Zeit ein Gehalt und sammeln wertvolle Berufserfahrung.
Egal, welchen Weg man wählt − lebenslanges Lernen ist heutzutage sehr wichtig. Die Welt verändert sich schnell, und neue Technologien bringen ständig neue Herausforderungen. Deshalb sollte man immer bereit sein, Neues zu lernen und sich weiterzubilden.
Quelle: https://www.bertelsmann-stiftung.de/en/themen/aktuellemeldungen/2025/juli.

Adaptiert. https://www.bertelsmann-stiftung.de/en/themen/aktuelle-meldungen/202 5/juli. Adaptiert. 
Im Text steht: Eine Berufsausbildung dagegen ist praxisorientierter.
Welche Wortart ist praxisorientierter?
Alternativas
Q3793890 Alemão
O texto seguinte servirá de base para responder à questão.


Strengere Handy-Regeln in einigen Bundes-Ländern

In Deutschland sind für viele Kinder und Jugendliche die Ferien zu Ende. Zum Beginn von dem neuen Schul-Jahr gibt es in einigen Bundes-Ländern neue Regeln für die Handy-Nutzung. Dort dürfen Schülerinnen und Schüler ihre Handys in der Schule nicht mehr einschalten.

Die Regeln sind in allen Bundes-Ländern unterschiedlich. Manchmal sind Handys nur an Grund-Schulen verboten. Besonders streng sind die Regeln in Hessen: Dort sind Handys an allen Schulen verboten. In einigen Bundes-Ländern können die Schulen selbst entscheiden, ob sie Handys verbieten oder erlauben.

Einige Experten meinen: Kinder und Jugendliche benutzen zu oft ihr Handy. Die Schüler sind dann abgelenkt. Sie lernen vielleicht besser ohne Handy. Einige Kinder und Jugendliche sind auch süchtig und nutzen ihr Handy sehr oft und lange.

Es gibt auch eine neue Studie zu Schulen. Die Studie heißt Bildungs-Monitor. Darin steht: Die Schulen werden seit 10 Jahren immer schlechter. Auch die Studie sagt: Ein Problem sind Handys. Kinder nutzen sie zu viel und können sich dann in der Schule nicht konzentrieren. Ein anderes Problem sind zum Beispiel viele Geflüchtete. Sie sprechen oft noch nicht so gut Deutsch.


https://www.nachrichtenleicht.de/handy-verbot-102.html
Im Satz ?Die Schüler sind dann abgelenkt. Sie lernen vielleicht besser ohne Handy." wird eine bestimmte grammatische Struktur deutlich. Welche der folgenden Aussagen beschreibt korrekt den Gebrauch der Konjunktion ?ohne" in diesem Zusammenhang? 
Alternativas
Q3761339 Alemão
Didaktisch‑methodische Prinzipien


DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch‑methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:


Lernerorientierung


Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.


Handlungsorientierung


Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.


Interaktionsorientierung


Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.


Mehrsprachigkeitsorientierung


Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern‑ und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.


Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort‑ und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe‑Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


„durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen.“ Es ist möglich das Wort „Einsatz“ durch Verzicht ersetzen, weil die beiden Wörter die gleiche Bedeutung entstehen.

Alternativas
Q3761338 Alemão
Didaktisch‑methodische Prinzipien


DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch‑methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:


Lernerorientierung


Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.


Handlungsorientierung


Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.


Interaktionsorientierung


Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.


Mehrsprachigkeitsorientierung


Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern‑ und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.


Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort‑ und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe‑Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


“Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können.” Im Hinblick auf Aspekte der Aussprache kann man bestätigen, dass das “ei” im Beispiel als Diphtong gesprochen wird, dass das Wort “eigene” auf der ersten Silbe “ei” betont wird und, dass man das “ff” in “Auffassungen” als langen Laut spricht.

Alternativas
Q3761334 Alemão
Didaktisch‑methodische Prinzipien


DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch‑methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:


Lernerorientierung


Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.


Handlungsorientierung


Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.


Interaktionsorientierung


Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.


Mehrsprachigkeitsorientierung


Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern‑ und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.


Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort‑ und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe‑Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


„Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird.“ Im Satz, „den Lernenden“ steht im Akkusativ Singular. Man findet hier ein Beispiel der n‑Deklination, also im Nominativ Singular: der Lernende; und im Akkusativ/Dativ/Genitiv Singular: den/dem/des Lernenden. Im Plural lautet die Form in allen obliquen Fällen den Lernenden (Dativ), die Lernenden (Nom./Akk.), der Lernenden (Gen.).

Alternativas
Q3761333 Alemão
Didaktisch‑methodische Prinzipien


DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch‑methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:


Lernerorientierung


Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.


Handlungsorientierung


Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.


Interaktionsorientierung


Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.


Mehrsprachigkeitsorientierung


Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern‑ und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.


Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort‑ und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe‑Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


„beim Erlernen.“ Man erkennt „Erlernen“ als Substantiv, da es großgeschrieben wird und eine Nominalisierung des Verbs „erlernen“ darstellt. Außerdem ist „Erlernen“ neutral und steht hier im Dativ, da die Präposition „bei“ den Dativ verlangt.

Alternativas
Q3761329 Alemão
DaZ‑Ratgeber: Interkulturelles Lernen


Ein anspruchsvolles Unterrichtskonzept


Verschiedene Lebenswelten, insbesondere Migrationserfahrungen, zusammen mit den vielfältigen Muttersprachen, stellen Schulen vor ganz neue Herausforderungen.

Allgemeine Informationen


Der Handlungsdruck der Lehrerinnen und Lehrer in den Klassenzimmern wird größer, weil die Kinder der heutigen Schulen aus allen Teilen der Welt kommen. Lehrende brauchen vermehrt Formulierungshilfen für ihren beruflichen Alltag. Zu komplex werden die Anforderungen durch den neuen nach Europa und Deutschland strömenden kulturellen Input.


Sensibilität entwickeln, Know‑how erwerben


Lehrkräfte sind gefordert, sich eigene Vorurteile und kulturelle Hintergründe bewusst zu machen und sich in fremde Kulturen einzufühlen. Lehrerinnen und Lehrer, denen die ethnischen Hintergründe ihrer Schulkinder bekannt sind, entwickeln eine Sensibilität für die kulturellen Unterschiede. Sie können in ihrem Unterricht spielerisch damit umgehen und auch in Elterngesprächen geschickt agieren.


Lernen auf Augenhöhe


Schule muss sich der kulturellen Vielfalt öffnen, ohne Verwirrung zu stiften. Interkulturelles Lernen, das ist also Lernen übereinander, miteinander und voneinander. Auf Augenhöhe.


Eltern mit ins Boot holen


Wichtig ist es, nicht nur zu den Kindern einen wertschätzenden Kontakt aufzubauen, sondern sich abseits des Unterrichts auch Zeit dafür zu nehmen, die Eltern der Migrantenkinder transparent zu informieren und mit ins Boot zu holen – von Anfang an. Auch wenn die Erwachsenen die deutsche Sprache häufig noch nicht besonders gut sprechen, können sie doch im Schulalltag wertvolle Helfer sein.


Internet: <www.cornelsen.de> (mit Anpassungen).

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


„Auch wenn die Erwachsenen die deutsche Sprache häufig noch nicht besonders gut sprechen, können sie doch im Schulalltag wertvolle Helfer sein.“ Die folgende Version wäre auch korrekt: Können sie doch im Schulalltag wertvolle Helfer sein, auch wenn die Erwachsenen die deutsche Sprache häufig noch nicht besonders gut sprechen.

Alternativas
Q3761328 Alemão
DaZ‑Ratgeber: Interkulturelles Lernen


Ein anspruchsvolles Unterrichtskonzept


Verschiedene Lebenswelten, insbesondere Migrationserfahrungen, zusammen mit den vielfältigen Muttersprachen, stellen Schulen vor ganz neue Herausforderungen.

Allgemeine Informationen


Der Handlungsdruck der Lehrerinnen und Lehrer in den Klassenzimmern wird größer, weil die Kinder der heutigen Schulen aus allen Teilen der Welt kommen. Lehrende brauchen vermehrt Formulierungshilfen für ihren beruflichen Alltag. Zu komplex werden die Anforderungen durch den neuen nach Europa und Deutschland strömenden kulturellen Input.


Sensibilität entwickeln, Know‑how erwerben


Lehrkräfte sind gefordert, sich eigene Vorurteile und kulturelle Hintergründe bewusst zu machen und sich in fremde Kulturen einzufühlen. Lehrerinnen und Lehrer, denen die ethnischen Hintergründe ihrer Schulkinder bekannt sind, entwickeln eine Sensibilität für die kulturellen Unterschiede. Sie können in ihrem Unterricht spielerisch damit umgehen und auch in Elterngesprächen geschickt agieren.


Lernen auf Augenhöhe


Schule muss sich der kulturellen Vielfalt öffnen, ohne Verwirrung zu stiften. Interkulturelles Lernen, das ist also Lernen übereinander, miteinander und voneinander. Auf Augenhöhe.


Eltern mit ins Boot holen


Wichtig ist es, nicht nur zu den Kindern einen wertschätzenden Kontakt aufzubauen, sondern sich abseits des Unterrichts auch Zeit dafür zu nehmen, die Eltern der Migrantenkinder transparent zu informieren und mit ins Boot zu holen – von Anfang an. Auch wenn die Erwachsenen die deutsche Sprache häufig noch nicht besonders gut sprechen, können sie doch im Schulalltag wertvolle Helfer sein.


Internet: <www.cornelsen.de> (mit Anpassungen).

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


„Wichtig ist es, nicht nur zu den Kindern einen wertschätzenden Kontakt aufzubauen, sondern sich abseits des Unterrichts auch Zeit dafür zu nehmen.“ Das Verb steht korrekt an zweiter Stelle im Hauptsatz und am Ende im Infinitivsatz.

Alternativas
Q3761327 Alemão
DaZ‑Ratgeber: Interkulturelles Lernen


Ein anspruchsvolles Unterrichtskonzept


Verschiedene Lebenswelten, insbesondere Migrationserfahrungen, zusammen mit den vielfältigen Muttersprachen, stellen Schulen vor ganz neue Herausforderungen.

Allgemeine Informationen


Der Handlungsdruck der Lehrerinnen und Lehrer in den Klassenzimmern wird größer, weil die Kinder der heutigen Schulen aus allen Teilen der Welt kommen. Lehrende brauchen vermehrt Formulierungshilfen für ihren beruflichen Alltag. Zu komplex werden die Anforderungen durch den neuen nach Europa und Deutschland strömenden kulturellen Input.


Sensibilität entwickeln, Know‑how erwerben


Lehrkräfte sind gefordert, sich eigene Vorurteile und kulturelle Hintergründe bewusst zu machen und sich in fremde Kulturen einzufühlen. Lehrerinnen und Lehrer, denen die ethnischen Hintergründe ihrer Schulkinder bekannt sind, entwickeln eine Sensibilität für die kulturellen Unterschiede. Sie können in ihrem Unterricht spielerisch damit umgehen und auch in Elterngesprächen geschickt agieren.


Lernen auf Augenhöhe


Schule muss sich der kulturellen Vielfalt öffnen, ohne Verwirrung zu stiften. Interkulturelles Lernen, das ist also Lernen übereinander, miteinander und voneinander. Auf Augenhöhe.


Eltern mit ins Boot holen


Wichtig ist es, nicht nur zu den Kindern einen wertschätzenden Kontakt aufzubauen, sondern sich abseits des Unterrichts auch Zeit dafür zu nehmen, die Eltern der Migrantenkinder transparent zu informieren und mit ins Boot zu holen – von Anfang an. Auch wenn die Erwachsenen die deutsche Sprache häufig noch nicht besonders gut sprechen, können sie doch im Schulalltag wertvolle Helfer sein.


Internet: <www.cornelsen.de> (mit Anpassungen).

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


Der deutsche Ausdruck „Eltern mit ins Boot holen“ bedeutet, dass Lehrerinnen und Lehrer die Eltern ausschließen, um selbstständig Entscheidungen zu treffen.

Alternativas
Q3761326 Alemão
DaZ‑Ratgeber: Interkulturelles Lernen


Ein anspruchsvolles Unterrichtskonzept


Verschiedene Lebenswelten, insbesondere Migrationserfahrungen, zusammen mit den vielfältigen Muttersprachen, stellen Schulen vor ganz neue Herausforderungen.

Allgemeine Informationen


Der Handlungsdruck der Lehrerinnen und Lehrer in den Klassenzimmern wird größer, weil die Kinder der heutigen Schulen aus allen Teilen der Welt kommen. Lehrende brauchen vermehrt Formulierungshilfen für ihren beruflichen Alltag. Zu komplex werden die Anforderungen durch den neuen nach Europa und Deutschland strömenden kulturellen Input.


Sensibilität entwickeln, Know‑how erwerben


Lehrkräfte sind gefordert, sich eigene Vorurteile und kulturelle Hintergründe bewusst zu machen und sich in fremde Kulturen einzufühlen. Lehrerinnen und Lehrer, denen die ethnischen Hintergründe ihrer Schulkinder bekannt sind, entwickeln eine Sensibilität für die kulturellen Unterschiede. Sie können in ihrem Unterricht spielerisch damit umgehen und auch in Elterngesprächen geschickt agieren.


Lernen auf Augenhöhe


Schule muss sich der kulturellen Vielfalt öffnen, ohne Verwirrung zu stiften. Interkulturelles Lernen, das ist also Lernen übereinander, miteinander und voneinander. Auf Augenhöhe.


Eltern mit ins Boot holen


Wichtig ist es, nicht nur zu den Kindern einen wertschätzenden Kontakt aufzubauen, sondern sich abseits des Unterrichts auch Zeit dafür zu nehmen, die Eltern der Migrantenkinder transparent zu informieren und mit ins Boot zu holen – von Anfang an. Auch wenn die Erwachsenen die deutsche Sprache häufig noch nicht besonders gut sprechen, können sie doch im Schulalltag wertvolle Helfer sein.


Internet: <www.cornelsen.de> (mit Anpassungen).

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


Der Ausdruck „Auf Augenhöhe lernen“ bedeutet, dass alle Beteiligten gleichwertig behandelt werden.

Alternativas
Q3761325 Alemão
DaZ‑Ratgeber: Interkulturelles Lernen


Ein anspruchsvolles Unterrichtskonzept


Verschiedene Lebenswelten, insbesondere Migrationserfahrungen, zusammen mit den vielfältigen Muttersprachen, stellen Schulen vor ganz neue Herausforderungen.

Allgemeine Informationen


Der Handlungsdruck der Lehrerinnen und Lehrer in den Klassenzimmern wird größer, weil die Kinder der heutigen Schulen aus allen Teilen der Welt kommen. Lehrende brauchen vermehrt Formulierungshilfen für ihren beruflichen Alltag. Zu komplex werden die Anforderungen durch den neuen nach Europa und Deutschland strömenden kulturellen Input.


Sensibilität entwickeln, Know‑how erwerben


Lehrkräfte sind gefordert, sich eigene Vorurteile und kulturelle Hintergründe bewusst zu machen und sich in fremde Kulturen einzufühlen. Lehrerinnen und Lehrer, denen die ethnischen Hintergründe ihrer Schulkinder bekannt sind, entwickeln eine Sensibilität für die kulturellen Unterschiede. Sie können in ihrem Unterricht spielerisch damit umgehen und auch in Elterngesprächen geschickt agieren.


Lernen auf Augenhöhe


Schule muss sich der kulturellen Vielfalt öffnen, ohne Verwirrung zu stiften. Interkulturelles Lernen, das ist also Lernen übereinander, miteinander und voneinander. Auf Augenhöhe.


Eltern mit ins Boot holen


Wichtig ist es, nicht nur zu den Kindern einen wertschätzenden Kontakt aufzubauen, sondern sich abseits des Unterrichts auch Zeit dafür zu nehmen, die Eltern der Migrantenkinder transparent zu informieren und mit ins Boot zu holen – von Anfang an. Auch wenn die Erwachsenen die deutsche Sprache häufig noch nicht besonders gut sprechen, können sie doch im Schulalltag wertvolle Helfer sein.


Internet: <www.cornelsen.de> (mit Anpassungen).

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


„Sie können in ihrem Unterricht spielerisch damit umgehen und auch in Elterngesprächen geschickt agieren.“ Man kann sagen, dass es sich bei diesem Beispiel eines Hauptsatzes mit Modalverb um eine Satzklammer handelt. Er könnte wie folgt umgeschrieben werden: Sie können auch in Elterngesprächen agieren können – ohne dass dadurch ein grammatischer Fehler entsteht.

Alternativas
Q3761316 Alemão
Braucht man mich als Lehrperson überhaupt noch?


Der Wert des Sprachenlehrens geht über die reine Vermittlung sprachlicher Kompetenzen hinaus. Meine didaktischen und methodischen Kompetenzen als Lehrperson verlieren mit verstärkter Nutzung und Implementierung (generativer) Künstlicher Intelligenz keinesfalls an Bedeutung, sondern werden im Gegenteil sogar noch wichtiger: Damit die Anwendung verschiedener KI‑Tools überhaupt eine Lerngelegenheit darstellt und zum Lernen führt, müssen Kompetenzen, wie Sprachenlernen mit deren Hilfe aussehen kann, vermittelt werden.

Das bedeutet konkret für das Sprachenlernen und ‑lehren in DaF/DaZ‑Kontexten: (Grundlegendes technisches) Wissen über KI‑Tools und ihre Wirkung auf den LehrLernprozess helfen dabei, Möglichkeiten und Grenzen einer Anwendung beim Sprachenlernen zu erkennen.

Ich als Lehrperson kann also maßgeblich beeinflussen, welche Rolle KI in meinem Unterrichtsraum einnimmt und wie Lerner:innen auch außerhalb dieses Raumes mit dem Thema umgehen.

Schreibkompetenz ist eine Kernkompetenz. Schreiben ermöglicht den Lerner:innen nicht nur die Anwendung grammatischer Strukturen und lexikalischer Elemente, sondern erfordert auch eine kreative Ausdrucksfähigkeit sowie Anpassung an die Leser:innenschaft. KI‑Tools können hier eine unterstützende und auch ko‑aktive (Steinhoff, 2023) Rolle spielen, indem sie beispielsweise automatisierte Korrektur‑ und Feedbackfunktionen bieten, bestimmte Register zur Verfügung stellen oder auch Texte vervollständigen. Durch die Analyse von Texten können KI‑Tools individuelle Probleme identifizieren und Lerner:innen gezielte Hinweise zur Verbesserung ihrer schriftlichen Fähigkeiten geben.

In einer zunehmend digitalisierten Welt ist die Fähigkeit, Informationen aus unterschiedlichen Quellen zu suchen und Zusammenhänge genauestens zu recherchieren, von entscheidender Bedeutung und zugleich eine der größten Herausforderungen. KI‑Tools können den Lerner:innen helfen, effektive Suchstrategien zu entwickeln und relevante Informationen zu extrahieren. Dies ist ebenso besonders relevant im DaF/DaZ‑Kontext, wo Lerner:innen währenddessen nicht nur sprachliche Fähigkeiten entwickeln, sondern auch kulturelle und thematische Aspekte der Zielsprache verstehen müssen.


Internet: <epub.ub.uni‑muenchen.de> (mit Anpassungen).

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


Eine typische Eigenschaft des Deutschen bei zusammengesetzten Wörtern ist die Verwendung von Fugenelementen zwischen den Wortteilen. Typische Fugenelemente sind zum Beispiel „‑s‑“, „‑e‑“, „‑n‑“ oder „‑en‑“. Im Beispiel „Unterrichtsraum“ und „Ausdrucksfähigkeit“ wurde das „‑s‑“ eingefügt, da es den flüssigen Sprechfluss erleichtert. Außerdem tritt das Fugen‑s häufig auf, wenn das erste Wort auf einen Konsonanten endet.

Alternativas
Q3761315 Alemão
Braucht man mich als Lehrperson überhaupt noch?


Der Wert des Sprachenlehrens geht über die reine Vermittlung sprachlicher Kompetenzen hinaus. Meine didaktischen und methodischen Kompetenzen als Lehrperson verlieren mit verstärkter Nutzung und Implementierung (generativer) Künstlicher Intelligenz keinesfalls an Bedeutung, sondern werden im Gegenteil sogar noch wichtiger: Damit die Anwendung verschiedener KI‑Tools überhaupt eine Lerngelegenheit darstellt und zum Lernen führt, müssen Kompetenzen, wie Sprachenlernen mit deren Hilfe aussehen kann, vermittelt werden.

Das bedeutet konkret für das Sprachenlernen und ‑lehren in DaF/DaZ‑Kontexten: (Grundlegendes technisches) Wissen über KI‑Tools und ihre Wirkung auf den LehrLernprozess helfen dabei, Möglichkeiten und Grenzen einer Anwendung beim Sprachenlernen zu erkennen.

Ich als Lehrperson kann also maßgeblich beeinflussen, welche Rolle KI in meinem Unterrichtsraum einnimmt und wie Lerner:innen auch außerhalb dieses Raumes mit dem Thema umgehen.

Schreibkompetenz ist eine Kernkompetenz. Schreiben ermöglicht den Lerner:innen nicht nur die Anwendung grammatischer Strukturen und lexikalischer Elemente, sondern erfordert auch eine kreative Ausdrucksfähigkeit sowie Anpassung an die Leser:innenschaft. KI‑Tools können hier eine unterstützende und auch ko‑aktive (Steinhoff, 2023) Rolle spielen, indem sie beispielsweise automatisierte Korrektur‑ und Feedbackfunktionen bieten, bestimmte Register zur Verfügung stellen oder auch Texte vervollständigen. Durch die Analyse von Texten können KI‑Tools individuelle Probleme identifizieren und Lerner:innen gezielte Hinweise zur Verbesserung ihrer schriftlichen Fähigkeiten geben.

In einer zunehmend digitalisierten Welt ist die Fähigkeit, Informationen aus unterschiedlichen Quellen zu suchen und Zusammenhänge genauestens zu recherchieren, von entscheidender Bedeutung und zugleich eine der größten Herausforderungen. KI‑Tools können den Lerner:innen helfen, effektive Suchstrategien zu entwickeln und relevante Informationen zu extrahieren. Dies ist ebenso besonders relevant im DaF/DaZ‑Kontext, wo Lerner:innen währenddessen nicht nur sprachliche Fähigkeiten entwickeln, sondern auch kulturelle und thematische Aspekte der Zielsprache verstehen müssen.


Internet: <epub.ub.uni‑muenchen.de> (mit Anpassungen).

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


Der Sp‑Laut in Sprachenlernen [ˈʃpraːxənˌlɛrnən] ähnelt dem Laut in „spielen“ [ˈʃpiːlən], während der Laut „s“ in als dem in Haus ähnlich ist. Anhand dieser Beispiele sieht man, dass der Buchstabe „s“ im Deutschen unterschiedliche Aussprachen hat.

Alternativas
Q3761314 Alemão
Braucht man mich als Lehrperson überhaupt noch?


Der Wert des Sprachenlehrens geht über die reine Vermittlung sprachlicher Kompetenzen hinaus. Meine didaktischen und methodischen Kompetenzen als Lehrperson verlieren mit verstärkter Nutzung und Implementierung (generativer) Künstlicher Intelligenz keinesfalls an Bedeutung, sondern werden im Gegenteil sogar noch wichtiger: Damit die Anwendung verschiedener KI‑Tools überhaupt eine Lerngelegenheit darstellt und zum Lernen führt, müssen Kompetenzen, wie Sprachenlernen mit deren Hilfe aussehen kann, vermittelt werden.

Das bedeutet konkret für das Sprachenlernen und ‑lehren in DaF/DaZ‑Kontexten: (Grundlegendes technisches) Wissen über KI‑Tools und ihre Wirkung auf den LehrLernprozess helfen dabei, Möglichkeiten und Grenzen einer Anwendung beim Sprachenlernen zu erkennen.

Ich als Lehrperson kann also maßgeblich beeinflussen, welche Rolle KI in meinem Unterrichtsraum einnimmt und wie Lerner:innen auch außerhalb dieses Raumes mit dem Thema umgehen.

Schreibkompetenz ist eine Kernkompetenz. Schreiben ermöglicht den Lerner:innen nicht nur die Anwendung grammatischer Strukturen und lexikalischer Elemente, sondern erfordert auch eine kreative Ausdrucksfähigkeit sowie Anpassung an die Leser:innenschaft. KI‑Tools können hier eine unterstützende und auch ko‑aktive (Steinhoff, 2023) Rolle spielen, indem sie beispielsweise automatisierte Korrektur‑ und Feedbackfunktionen bieten, bestimmte Register zur Verfügung stellen oder auch Texte vervollständigen. Durch die Analyse von Texten können KI‑Tools individuelle Probleme identifizieren und Lerner:innen gezielte Hinweise zur Verbesserung ihrer schriftlichen Fähigkeiten geben.

In einer zunehmend digitalisierten Welt ist die Fähigkeit, Informationen aus unterschiedlichen Quellen zu suchen und Zusammenhänge genauestens zu recherchieren, von entscheidender Bedeutung und zugleich eine der größten Herausforderungen. KI‑Tools können den Lerner:innen helfen, effektive Suchstrategien zu entwickeln und relevante Informationen zu extrahieren. Dies ist ebenso besonders relevant im DaF/DaZ‑Kontext, wo Lerner:innen währenddessen nicht nur sprachliche Fähigkeiten entwickeln, sondern auch kulturelle und thematische Aspekte der Zielsprache verstehen müssen.


Internet: <epub.ub.uni‑muenchen.de> (mit Anpassungen).

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


Im Begriff „vermittelt“ bewirkt die Verdopplung des Konsonanten „tt“, dass der vorhergehende Vokal „i“ lang ausgesprochen wird.

Alternativas
Respostas
21: C
22: D
23: C
24: A
25: D
26: D
27: E
28: C
29: E
30: C
31: E
32: C
33: E
34: C
35: E
36: C
37: E
38: C
39: C
40: E