Questões de Concurso
Para professor - alemão
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(1) Wer (2) Wohin (3) Welche
( ) __________ sind die Resultate? ( ) __________ hat den Becher zerbrochen? ( ) __________ du gehst?
I. O que Kira e Felix Stütz fizeram, na verdade, não se faz em tempos de pandemia. II. Na Arena em Berlim, foi feito um experimento com uma apresentação do cantor Tim Bendzko. III. O estudo Restart-19 visa pesquisar o comportamento das pessoas em salas de concerto.
Está(ão) CORRETO(S):
O fato de o dever de informar e de envolver os pais agora fazer parte das atribuições dos professores e requerer competências correspondentes não deveria fazer com que se esquecessem de que o direito à informação e à consulta não apaga a obrigação escolar, o que, de certo modo, é uma maneira moderna de torná-la tolerável, aceitável para pais igualmente escolarizados, os quais recusam que seu filho seja instruído ou educado sem serem consultados (1ª parte). O diálogo com os pais, antes de ser um problema de identidade, é uma questão de competências. Envolver os pais na construção dos saberes se limita a convidá-los a desempenharem seu papel no controle do trabalho escolar e a manterem, nas crianças, uma “motivação” para levar a escola a sério, a fim de aprender (2ª parte). O correto, para uma reunião com os pais, é convocá-los autoritariamente e tratá-los como acusados no tribunal, para que, assim, o diálogo não seja de igual para igual (3ª parte).
A sentença está:
Em contato com diferentes formas de representação e sendo desafiada a delas fazer uso, a criança vai descobrindo e, progressivamente, aprendendo a usar as múltiplas linguagens: gestual, corporal, plástica, oral, escrita, musical e, sobretudo, aquela que lhe é mais peculiar e específica, a linguagem do faz de conta, ou seja, do brincar (1ª parte). O desenvolvimento das linguagens ocorre apenas no interior de uma instituição educativa. Contudo, no que se refere ao aprendizado da linguagem escrita, a escola não possui um papel fundamental e decisivo (2ª parte). Do ponto de vista pedagógico, é fundamental que a alfabetização seja adequadamente trabalhada na faixa etária dos seis anos, considerando-se que esse processo se inicia somente nessa idade (3ª parte).
A sentença está:
As diretrizes são dimensões normativas, reguladoras de caminhos, embora não fechadas a que historicamente possam, a partir das determinações iniciais, tomar novos rumos (1ª parte). Diretrizes visam desencadear ações uniformes (2ª parte). Na medida em que procedem de ditames constitucionais e de marcos legais nacionais, na medida em que se referem ao resgate de uma comunidade que povoou e construiu a nação brasileira, as diretrizes atingem o âmago do pacto federativo (3ª parte).
A sentença está:
I. Tem duração de cinco anos. II. Contém a proposta educacional do Município, definindo as metas e as estratégias, em conformidade com o Plano Nacional de Educação. III. Compete à equipe pedagógica de cada escola proceder ao acompanhamento e às avaliações periódicas do Plano, para sua implantação e operacionalização.
Está(ão) CORRETO(S):
É assegurado aos maiores de sessenta e cinco anos de idade e aos deficientes físicos e mentais o transporte gratuito nos coletivos urbanos (1ª parte). Cabe exclusivamente à comunidade prestar assistência à criança e ao adolescente abandonados, proporcionando meios adequados à sua manutenção, educação, encaminhamento a emprego e integração à sociedade (2ª parte). Cabe ao Município estimular entidades particulares e criar centros de convivência para idosos e casas lares, evitando o isolamento e a marginalização social do idoso (3ª parte).
A sentença está:
Text 2
Ein Dorf für grüne Energie
Das Dorf Feldheim in Brandenburg macht sich unabhängig von Öl und Kohle.
Seit Kurzem deckt das Dorf seinen kompletten Strombedarf und drei Viertel des Wärmebedarfs durch moderne Energien. “Das funktioniert mithilfe einer modernen Anlage für Bio-Gas”, erklärt der Diplom-Physiker Eckhard Meier. “Da kommen Abfall von den Tieren, Getreide und Holz rein und werden erwärmt. Ein Motor verbrennt das Gas und erzeugt dabei Wärme. Der Motor treibt dann einen Generator an, der Strom produziert.” Entstanden ist die Idee des “Bio-Energiedorfs” an der Universität Göttingen.
Ziel der Wissenschaftler war es zu zeigen,
dass es möglich ist, ein Dorf komplett mit
erneuerbaren Energien zu versorgen und
damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu
leisten. Tatsächlich: Die Bio-Gasanlage
erzeugt jährlich doppelt so viel Strom wie die
Gemeinde verbraucht. Der Rest wird in das
Stromnetz abgegeben und kostenlos anderen Dörfern zur Verfügung gestellt. Passt das
Konzept auch für andere Dörfer? “Im Prinzip
schon”, meint Eckhard Meier. Die technischen
Anlagen könnten an anderen Orten genauso
aufgebaut werden – der Raum bedarf ist
gering. Man benötigt allerdings vor allem
eines: aktive und begeisterte Einwohner!
Ergänzen Sie die Sätze mit Präposition und Akkusativ oder Preposition und Dativ nach dem unten angegebenen Beispiel, dann markieren Sie die einzig richtige Alternative.
Beispiel: Ich fahre mit meinem Fahrrad in die Schule.
Die Lampe hängt ______ Tisch.
Ich stelle meine Tasche _______ Tisch.
Jetzt steht meine Tasche _____Tisch.
Heute gehe ich _______ Schule, morgen bin
ich nicht ______Schule.
Text 2
Ein Dorf für grüne Energie
Das Dorf Feldheim in Brandenburg macht sich unabhängig von Öl und Kohle.
Seit Kurzem deckt das Dorf seinen kompletten Strombedarf und drei Viertel des Wärmebedarfs durch moderne Energien. “Das funktioniert mithilfe einer modernen Anlage für Bio-Gas”, erklärt der Diplom-Physiker Eckhard Meier. “Da kommen Abfall von den Tieren, Getreide und Holz rein und werden erwärmt. Ein Motor verbrennt das Gas und erzeugt dabei Wärme. Der Motor treibt dann einen Generator an, der Strom produziert.” Entstanden ist die Idee des “Bio-Energiedorfs” an der Universität Göttingen.
Ziel der Wissenschaftler war es zu zeigen,
dass es möglich ist, ein Dorf komplett mit
erneuerbaren Energien zu versorgen und
damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu
leisten. Tatsächlich: Die Bio-Gasanlage
erzeugt jährlich doppelt so viel Strom wie die
Gemeinde verbraucht. Der Rest wird in das
Stromnetz abgegeben und kostenlos anderen Dörfern zur Verfügung gestellt. Passt das
Konzept auch für andere Dörfer? “Im Prinzip
schon”, meint Eckhard Meier. Die technischen
Anlagen könnten an anderen Orten genauso
aufgebaut werden – der Raum bedarf ist
gering. Man benötigt allerdings vor allem
eines: aktive und begeisterte Einwohner!
Ein Apfel (1,20 Euro) ist _____ als eine Kartoffel (0,20 Euro). [teuer] Helmut (sehr gut) ist _____ als Helga (schlecht). [gut] Mein Bruder (12 Jahre) ist _____ als meine Schwester (15 Jahre). [jung] Die Hauptstraße (5m) ist _____ als die Friedrichstraße (2m). [breit]
Text 2
Ein Dorf für grüne Energie
Das Dorf Feldheim in Brandenburg macht sich unabhängig von Öl und Kohle.
Seit Kurzem deckt das Dorf seinen kompletten Strombedarf und drei Viertel des Wärmebedarfs durch moderne Energien. “Das funktioniert mithilfe einer modernen Anlage für Bio-Gas”, erklärt der Diplom-Physiker Eckhard Meier. “Da kommen Abfall von den Tieren, Getreide und Holz rein und werden erwärmt. Ein Motor verbrennt das Gas und erzeugt dabei Wärme. Der Motor treibt dann einen Generator an, der Strom produziert.” Entstanden ist die Idee des “Bio-Energiedorfs” an der Universität Göttingen.
Ziel der Wissenschaftler war es zu zeigen,
dass es möglich ist, ein Dorf komplett mit
erneuerbaren Energien zu versorgen und
damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu
leisten. Tatsächlich: Die Bio-Gasanlage
erzeugt jährlich doppelt so viel Strom wie die
Gemeinde verbraucht. Der Rest wird in das
Stromnetz abgegeben und kostenlos anderen Dörfern zur Verfügung gestellt. Passt das
Konzept auch für andere Dörfer? “Im Prinzip
schon”, meint Eckhard Meier. Die technischen
Anlagen könnten an anderen Orten genauso
aufgebaut werden – der Raum bedarf ist
gering. Man benötigt allerdings vor allem
eines: aktive und begeisterte Einwohner!
Klaus _____ Schwimmer der Schule. [gut] Opa _____ Mann in seinem Haus. [alt] Der _____ Mount Everest Berg der Erde. [hoch] Barcelona _____ Stadt Spaniens. [schön]
Text 2
Ein Dorf für grüne Energie
Das Dorf Feldheim in Brandenburg macht sich unabhängig von Öl und Kohle.
Seit Kurzem deckt das Dorf seinen kompletten Strombedarf und drei Viertel des Wärmebedarfs durch moderne Energien. “Das funktioniert mithilfe einer modernen Anlage für Bio-Gas”, erklärt der Diplom-Physiker Eckhard Meier. “Da kommen Abfall von den Tieren, Getreide und Holz rein und werden erwärmt. Ein Motor verbrennt das Gas und erzeugt dabei Wärme. Der Motor treibt dann einen Generator an, der Strom produziert.” Entstanden ist die Idee des “Bio-Energiedorfs” an der Universität Göttingen.
Ziel der Wissenschaftler war es zu zeigen,
dass es möglich ist, ein Dorf komplett mit
erneuerbaren Energien zu versorgen und
damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu
leisten. Tatsächlich: Die Bio-Gasanlage
erzeugt jährlich doppelt so viel Strom wie die
Gemeinde verbraucht. Der Rest wird in das
Stromnetz abgegeben und kostenlos anderen Dörfern zur Verfügung gestellt. Passt das
Konzept auch für andere Dörfer? “Im Prinzip
schon”, meint Eckhard Meier. Die technischen
Anlagen könnten an anderen Orten genauso
aufgebaut werden – der Raum bedarf ist
gering. Man benötigt allerdings vor allem
eines: aktive und begeisterte Einwohner!
LERNEN LESEN SPRECHEN
A: Hey Bia, was ______ du? B: Das ist ein Buch von Shakespeare, „Romeo and Juliet“. A: Ah! So _________ du Englisch? B: Ein bisschen. Ich ______ jeden Mittwoch Englisch.
Text 2
Ein Dorf für grüne Energie
Das Dorf Feldheim in Brandenburg macht sich unabhängig von Öl und Kohle.
Seit Kurzem deckt das Dorf seinen kompletten Strombedarf und drei Viertel des Wärmebedarfs durch moderne Energien. “Das funktioniert mithilfe einer modernen Anlage für Bio-Gas”, erklärt der Diplom-Physiker Eckhard Meier. “Da kommen Abfall von den Tieren, Getreide und Holz rein und werden erwärmt. Ein Motor verbrennt das Gas und erzeugt dabei Wärme. Der Motor treibt dann einen Generator an, der Strom produziert.” Entstanden ist die Idee des “Bio-Energiedorfs” an der Universität Göttingen.
Ziel der Wissenschaftler war es zu zeigen,
dass es möglich ist, ein Dorf komplett mit
erneuerbaren Energien zu versorgen und
damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu
leisten. Tatsächlich: Die Bio-Gasanlage
erzeugt jährlich doppelt so viel Strom wie die
Gemeinde verbraucht. Der Rest wird in das
Stromnetz abgegeben und kostenlos anderen Dörfern zur Verfügung gestellt. Passt das
Konzept auch für andere Dörfer? “Im Prinzip
schon”, meint Eckhard Meier. Die technischen
Anlagen könnten an anderen Orten genauso
aufgebaut werden – der Raum bedarf ist
gering. Man benötigt allerdings vor allem
eines: aktive und begeisterte Einwohner!
_______ (minha) Mutter hilft mir. Wir essen __________ (dele) Steak. Ich lerne Deutsch in __________ (sua) Schule. Sie spielen mit __________ (deles) Ball. Ich gehorche __________ (meus) Eltern.
Text 2
Ein Dorf für grüne Energie
Das Dorf Feldheim in Brandenburg macht sich unabhängig von Öl und Kohle.
Seit Kurzem deckt das Dorf seinen kompletten Strombedarf und drei Viertel des Wärmebedarfs durch moderne Energien. “Das funktioniert mithilfe einer modernen Anlage für Bio-Gas”, erklärt der Diplom-Physiker Eckhard Meier. “Da kommen Abfall von den Tieren, Getreide und Holz rein und werden erwärmt. Ein Motor verbrennt das Gas und erzeugt dabei Wärme. Der Motor treibt dann einen Generator an, der Strom produziert.” Entstanden ist die Idee des “Bio-Energiedorfs” an der Universität Göttingen.
Ziel der Wissenschaftler war es zu zeigen,
dass es möglich ist, ein Dorf komplett mit
erneuerbaren Energien zu versorgen und
damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu
leisten. Tatsächlich: Die Bio-Gasanlage
erzeugt jährlich doppelt so viel Strom wie die
Gemeinde verbraucht. Der Rest wird in das
Stromnetz abgegeben und kostenlos anderen Dörfern zur Verfügung gestellt. Passt das
Konzept auch für andere Dörfer? “Im Prinzip
schon”, meint Eckhard Meier. Die technischen
Anlagen könnten an anderen Orten genauso
aufgebaut werden – der Raum bedarf ist
gering. Man benötigt allerdings vor allem
eines: aktive und begeisterte Einwohner!
Der _____ (blau) Rock ist schön. Das ______ (schwarz) Auto gehört mir. Er mag den ______ (klein) Computer. Wir spielen mit den _______ (alt) Bällen. Sie studieren an der ______ (americanisch) Schule.
Text 2
Ein Dorf für grüne Energie
Das Dorf Feldheim in Brandenburg macht sich unabhängig von Öl und Kohle.
Seit Kurzem deckt das Dorf seinen kompletten Strombedarf und drei Viertel des Wärmebedarfs durch moderne Energien. “Das funktioniert mithilfe einer modernen Anlage für Bio-Gas”, erklärt der Diplom-Physiker Eckhard Meier. “Da kommen Abfall von den Tieren, Getreide und Holz rein und werden erwärmt. Ein Motor verbrennt das Gas und erzeugt dabei Wärme. Der Motor treibt dann einen Generator an, der Strom produziert.” Entstanden ist die Idee des “Bio-Energiedorfs” an der Universität Göttingen.
Ziel der Wissenschaftler war es zu zeigen,
dass es möglich ist, ein Dorf komplett mit
erneuerbaren Energien zu versorgen und
damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu
leisten. Tatsächlich: Die Bio-Gasanlage
erzeugt jährlich doppelt so viel Strom wie die
Gemeinde verbraucht. Der Rest wird in das
Stromnetz abgegeben und kostenlos anderen Dörfern zur Verfügung gestellt. Passt das
Konzept auch für andere Dörfer? “Im Prinzip
schon”, meint Eckhard Meier. Die technischen
Anlagen könnten an anderen Orten genauso
aufgebaut werden – der Raum bedarf ist
gering. Man benötigt allerdings vor allem
eines: aktive und begeisterte Einwohner!
Was sind die korrekten Interrogativpronomen für die folgenden Sätze?
_________ schwimmen Sie? Jeden Tag?
_________ ist der Film? 2 oder 3 Stunde?
_________ kommt Paula? Italien?
_________ spielen Sie Tennis? Für deine Gesundheit?
_________ gehen wir im nächsten Urlaub?
Text 2
Ein Dorf für grüne Energie
Das Dorf Feldheim in Brandenburg macht sich unabhängig von Öl und Kohle.
Seit Kurzem deckt das Dorf seinen kompletten Strombedarf und drei Viertel des Wärmebedarfs durch moderne Energien. “Das funktioniert mithilfe einer modernen Anlage für Bio-Gas”, erklärt der Diplom-Physiker Eckhard Meier. “Da kommen Abfall von den Tieren, Getreide und Holz rein und werden erwärmt. Ein Motor verbrennt das Gas und erzeugt dabei Wärme. Der Motor treibt dann einen Generator an, der Strom produziert.” Entstanden ist die Idee des “Bio-Energiedorfs” an der Universität Göttingen.
Ziel der Wissenschaftler war es zu zeigen,
dass es möglich ist, ein Dorf komplett mit
erneuerbaren Energien zu versorgen und
damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu
leisten. Tatsächlich: Die Bio-Gasanlage
erzeugt jährlich doppelt so viel Strom wie die
Gemeinde verbraucht. Der Rest wird in das
Stromnetz abgegeben und kostenlos anderen Dörfern zur Verfügung gestellt. Passt das
Konzept auch für andere Dörfer? “Im Prinzip
schon”, meint Eckhard Meier. Die technischen
Anlagen könnten an anderen Orten genauso
aufgebaut werden – der Raum bedarf ist
gering. Man benötigt allerdings vor allem
eines: aktive und begeisterte Einwohner!
nicht/ Er/ liebt/ Freundin/ seine/. früh/ muss/ aufstehen/ sie/ nicht/. angerufen/ gestern/ habe/ ich/ dich/.
Text 2
Ein Dorf für grüne Energie
Das Dorf Feldheim in Brandenburg macht sich unabhängig von Öl und Kohle.
Seit Kurzem deckt das Dorf seinen kompletten Strombedarf und drei Viertel des Wärmebedarfs durch moderne Energien. “Das funktioniert mithilfe einer modernen Anlage für Bio-Gas”, erklärt der Diplom-Physiker Eckhard Meier. “Da kommen Abfall von den Tieren, Getreide und Holz rein und werden erwärmt. Ein Motor verbrennt das Gas und erzeugt dabei Wärme. Der Motor treibt dann einen Generator an, der Strom produziert.” Entstanden ist die Idee des “Bio-Energiedorfs” an der Universität Göttingen.
Ziel der Wissenschaftler war es zu zeigen,
dass es möglich ist, ein Dorf komplett mit
erneuerbaren Energien zu versorgen und
damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu
leisten. Tatsächlich: Die Bio-Gasanlage
erzeugt jährlich doppelt so viel Strom wie die
Gemeinde verbraucht. Der Rest wird in das
Stromnetz abgegeben und kostenlos anderen Dörfern zur Verfügung gestellt. Passt das
Konzept auch für andere Dörfer? “Im Prinzip
schon”, meint Eckhard Meier. Die technischen
Anlagen könnten an anderen Orten genauso
aufgebaut werden – der Raum bedarf ist
gering. Man benötigt allerdings vor allem
eines: aktive und begeisterte Einwohner!
Ich spreche ______ Englisch. Diese Hosen sind ______ so günstig. Er kauft ______ Kuchen in dieser Bäckerei. Sie sind ______ so nett wie ich.
Text 2
Ein Dorf für grüne Energie
Das Dorf Feldheim in Brandenburg macht sich unabhängig von Öl und Kohle.
Seit Kurzem deckt das Dorf seinen kompletten Strombedarf und drei Viertel des Wärmebedarfs durch moderne Energien. “Das funktioniert mithilfe einer modernen Anlage für Bio-Gas”, erklärt der Diplom-Physiker Eckhard Meier. “Da kommen Abfall von den Tieren, Getreide und Holz rein und werden erwärmt. Ein Motor verbrennt das Gas und erzeugt dabei Wärme. Der Motor treibt dann einen Generator an, der Strom produziert.” Entstanden ist die Idee des “Bio-Energiedorfs” an der Universität Göttingen.
Ziel der Wissenschaftler war es zu zeigen,
dass es möglich ist, ein Dorf komplett mit
erneuerbaren Energien zu versorgen und
damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu
leisten. Tatsächlich: Die Bio-Gasanlage
erzeugt jährlich doppelt so viel Strom wie die
Gemeinde verbraucht. Der Rest wird in das
Stromnetz abgegeben und kostenlos anderen Dörfern zur Verfügung gestellt. Passt das
Konzept auch für andere Dörfer? “Im Prinzip
schon”, meint Eckhard Meier. Die technischen
Anlagen könnten an anderen Orten genauso
aufgebaut werden – der Raum bedarf ist
gering. Man benötigt allerdings vor allem
eines: aktive und begeisterte Einwohner!
Welche Formen des Partizip Perfekt sind in den folgenden Sätzen richtig.
Ich habe mit meiner Mutter ______. (sprechen)
Wir sind nach Hause ______. (fahren)
Maria und Markus haben Nudel ______. (kochen)
Ich bin um 8 Uhr ______. (aufwachen)