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Q3761342 Pedagogia
Com base nas Diretrizes Pedagógicas dos Centros Interescolares de Línguas (CILs), julgue o item a seguir.
A Lei Distrital nº 5.536/2015 assegurou o direito de acesso da comunidade, independentemente da existência de vagas disponíveis.
Alternativas
Q3761341 Pedagogia
Com base nas Diretrizes Pedagógicas dos Centros Interescolares de Línguas (CILs), julgue o item a seguir.

O primeiro Centro Interescolar de Línguas do Distrito Federal foi fundado em 1975, a partir da iniciativa da professora Nilce do Val Galante. Entre os seus principais objetivos, os CILs buscam oferecer uma formação completa aos alunos, estimulando cidadania, a prática da sustentabilidade e o respeito aos direitos humanos.
Alternativas
Q3761340 Alemão
Didaktisch‑methodische Prinzipien


DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch‑methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:


Lernerorientierung


Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.


Handlungsorientierung


Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.


Interaktionsorientierung


Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.


Mehrsprachigkeitsorientierung


Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern‑ und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.


Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort‑ und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe‑Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


In Bezug auf den Textabschnitt zur „Mehrsprachigkeitsorientierung“ lässt sich feststellen, dass der Unterricht ausschließlich neue Wörter einführen soll, ohne Bezüge zu anderen Sprachen herzustellen.

Alternativas
Q3761339 Alemão
Didaktisch‑methodische Prinzipien


DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch‑methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:


Lernerorientierung


Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.


Handlungsorientierung


Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.


Interaktionsorientierung


Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.


Mehrsprachigkeitsorientierung


Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern‑ und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.


Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort‑ und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe‑Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


„durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen.“ Es ist möglich das Wort „Einsatz“ durch Verzicht ersetzen, weil die beiden Wörter die gleiche Bedeutung entstehen.

Alternativas
Q3761338 Alemão
Didaktisch‑methodische Prinzipien


DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch‑methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:


Lernerorientierung


Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.


Handlungsorientierung


Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.


Interaktionsorientierung


Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.


Mehrsprachigkeitsorientierung


Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern‑ und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.


Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort‑ und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe‑Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


“Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können.” Im Hinblick auf Aspekte der Aussprache kann man bestätigen, dass das “ei” im Beispiel als Diphtong gesprochen wird, dass das Wort “eigene” auf der ersten Silbe “ei” betont wird und, dass man das “ff” in “Auffassungen” als langen Laut spricht.

Alternativas
Q3761337 Alemão
Didaktisch‑methodische Prinzipien


DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch‑methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:


Lernerorientierung


Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.


Handlungsorientierung


Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.


Interaktionsorientierung


Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.


Mehrsprachigkeitsorientierung


Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern‑ und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.


Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort‑ und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe‑Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


Erfordert, das Verb „erfordern“ ist ein regelmäßiges (schwaches) Verb und steht im Text in der Form ‚erfordert‘ (Präsens, 3. Person Singular).

Alternativas
Q3761336 Alemão
Didaktisch‑methodische Prinzipien


DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch‑methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:


Lernerorientierung


Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.


Handlungsorientierung


Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.


Interaktionsorientierung


Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.


Mehrsprachigkeitsorientierung


Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern‑ und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.


Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort‑ und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe‑Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


„pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln“ ist im Nominativ Singular mit schwacher Adjektivdeklination.

Alternativas
Q3761335 Alemão
Didaktisch‑methodische Prinzipien


DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch‑methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:


Lernerorientierung


Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.


Handlungsorientierung


Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.


Interaktionsorientierung


Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.


Mehrsprachigkeitsorientierung


Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern‑ und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.


Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort‑ und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe‑Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


Didaktisch‑methodische Prinzipien sind zentral im DLL‑Konzept und ein Ziel ist, die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen.

Alternativas
Q3761334 Alemão
Didaktisch‑methodische Prinzipien


DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch‑methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:


Lernerorientierung


Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.


Handlungsorientierung


Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.


Interaktionsorientierung


Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.


Mehrsprachigkeitsorientierung


Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern‑ und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.


Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort‑ und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe‑Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


„Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird.“ Im Satz, „den Lernenden“ steht im Akkusativ Singular. Man findet hier ein Beispiel der n‑Deklination, also im Nominativ Singular: der Lernende; und im Akkusativ/Dativ/Genitiv Singular: den/dem/des Lernenden. Im Plural lautet die Form in allen obliquen Fällen den Lernenden (Dativ), die Lernenden (Nom./Akk.), der Lernenden (Gen.).

Alternativas
Q3761333 Alemão
Didaktisch‑methodische Prinzipien


DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch‑methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:


Lernerorientierung


Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.


Handlungsorientierung


Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.


Interaktionsorientierung


Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.


Mehrsprachigkeitsorientierung


Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern‑ und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.


Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort‑ und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe‑Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


„beim Erlernen.“ Man erkennt „Erlernen“ als Substantiv, da es großgeschrieben wird und eine Nominalisierung des Verbs „erlernen“ darstellt. Außerdem ist „Erlernen“ neutral und steht hier im Dativ, da die Präposition „bei“ den Dativ verlangt.

Alternativas
Q3761332 Alemão
Didaktisch‑methodische Prinzipien


DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch‑methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:


Lernerorientierung


Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.


Handlungsorientierung


Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.


Interaktionsorientierung


Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.


Mehrsprachigkeitsorientierung


Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern‑ und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.


Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort‑ und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe‑Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


„Vielmehr werden didaktisch‑methodische Prinzipien empfohlen.“ Der Satz steht im Vorgangspassiv Präsens (werden + Partizip II). Das Subjekt ist „didaktisch‑methodische Prinzipien“. In diesem Passivsatz ist der Handelnde (Agens) genannt und der dazugehörige Aktivsatz lautet: Man empfiehlt vielmehr didaktisch‑methodische Prinzipien.

Alternativas
Q3761331 Alemão
Didaktisch‑methodische Prinzipien


DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch‑methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:


Lernerorientierung


Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.


Handlungsorientierung


Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.


Interaktionsorientierung


Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.


Mehrsprachigkeitsorientierung


Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern‑ und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.


Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort‑ und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe‑Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


DLL (Deutsch Lehren Lernen) des Goethe‑Instituts schreibt eine feste Methode vor, um Deutsch zu vermitteln und man kann auch feststellen, dass Lehrende nach DLL immer nur diese Methode benutzen sollen.

Alternativas
Q3761330 Alemão
DaZ‑Ratgeber: Interkulturelles Lernen


Ein anspruchsvolles Unterrichtskonzept


Verschiedene Lebenswelten, insbesondere Migrationserfahrungen, zusammen mit den vielfältigen Muttersprachen, stellen Schulen vor ganz neue Herausforderungen.

Allgemeine Informationen


Der Handlungsdruck der Lehrerinnen und Lehrer in den Klassenzimmern wird größer, weil die Kinder der heutigen Schulen aus allen Teilen der Welt kommen. Lehrende brauchen vermehrt Formulierungshilfen für ihren beruflichen Alltag. Zu komplex werden die Anforderungen durch den neuen nach Europa und Deutschland strömenden kulturellen Input.


Sensibilität entwickeln, Know‑how erwerben


Lehrkräfte sind gefordert, sich eigene Vorurteile und kulturelle Hintergründe bewusst zu machen und sich in fremde Kulturen einzufühlen. Lehrerinnen und Lehrer, denen die ethnischen Hintergründe ihrer Schulkinder bekannt sind, entwickeln eine Sensibilität für die kulturellen Unterschiede. Sie können in ihrem Unterricht spielerisch damit umgehen und auch in Elterngesprächen geschickt agieren.


Lernen auf Augenhöhe


Schule muss sich der kulturellen Vielfalt öffnen, ohne Verwirrung zu stiften. Interkulturelles Lernen, das ist also Lernen übereinander, miteinander und voneinander. Auf Augenhöhe.


Eltern mit ins Boot holen


Wichtig ist es, nicht nur zu den Kindern einen wertschätzenden Kontakt aufzubauen, sondern sich abseits des Unterrichts auch Zeit dafür zu nehmen, die Eltern der Migrantenkinder transparent zu informieren und mit ins Boot zu holen – von Anfang an. Auch wenn die Erwachsenen die deutsche Sprache häufig noch nicht besonders gut sprechen, können sie doch im Schulalltag wertvolle Helfer sein.


Internet: <www.cornelsen.de> (mit Anpassungen).

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


Bei „im Schulalltag“ entsteht die Verbindung, weil die Präposition ‚in‘ den Dativ verlangt und das Substantiv maskulin Singular ist – also nicht allein wegen des Geschlechts.

Alternativas
Q3761329 Alemão
DaZ‑Ratgeber: Interkulturelles Lernen


Ein anspruchsvolles Unterrichtskonzept


Verschiedene Lebenswelten, insbesondere Migrationserfahrungen, zusammen mit den vielfältigen Muttersprachen, stellen Schulen vor ganz neue Herausforderungen.

Allgemeine Informationen


Der Handlungsdruck der Lehrerinnen und Lehrer in den Klassenzimmern wird größer, weil die Kinder der heutigen Schulen aus allen Teilen der Welt kommen. Lehrende brauchen vermehrt Formulierungshilfen für ihren beruflichen Alltag. Zu komplex werden die Anforderungen durch den neuen nach Europa und Deutschland strömenden kulturellen Input.


Sensibilität entwickeln, Know‑how erwerben


Lehrkräfte sind gefordert, sich eigene Vorurteile und kulturelle Hintergründe bewusst zu machen und sich in fremde Kulturen einzufühlen. Lehrerinnen und Lehrer, denen die ethnischen Hintergründe ihrer Schulkinder bekannt sind, entwickeln eine Sensibilität für die kulturellen Unterschiede. Sie können in ihrem Unterricht spielerisch damit umgehen und auch in Elterngesprächen geschickt agieren.


Lernen auf Augenhöhe


Schule muss sich der kulturellen Vielfalt öffnen, ohne Verwirrung zu stiften. Interkulturelles Lernen, das ist also Lernen übereinander, miteinander und voneinander. Auf Augenhöhe.


Eltern mit ins Boot holen


Wichtig ist es, nicht nur zu den Kindern einen wertschätzenden Kontakt aufzubauen, sondern sich abseits des Unterrichts auch Zeit dafür zu nehmen, die Eltern der Migrantenkinder transparent zu informieren und mit ins Boot zu holen – von Anfang an. Auch wenn die Erwachsenen die deutsche Sprache häufig noch nicht besonders gut sprechen, können sie doch im Schulalltag wertvolle Helfer sein.


Internet: <www.cornelsen.de> (mit Anpassungen).

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


„Auch wenn die Erwachsenen die deutsche Sprache häufig noch nicht besonders gut sprechen, können sie doch im Schulalltag wertvolle Helfer sein.“ Die folgende Version wäre auch korrekt: Können sie doch im Schulalltag wertvolle Helfer sein, auch wenn die Erwachsenen die deutsche Sprache häufig noch nicht besonders gut sprechen.

Alternativas
Q3761328 Alemão
DaZ‑Ratgeber: Interkulturelles Lernen


Ein anspruchsvolles Unterrichtskonzept


Verschiedene Lebenswelten, insbesondere Migrationserfahrungen, zusammen mit den vielfältigen Muttersprachen, stellen Schulen vor ganz neue Herausforderungen.

Allgemeine Informationen


Der Handlungsdruck der Lehrerinnen und Lehrer in den Klassenzimmern wird größer, weil die Kinder der heutigen Schulen aus allen Teilen der Welt kommen. Lehrende brauchen vermehrt Formulierungshilfen für ihren beruflichen Alltag. Zu komplex werden die Anforderungen durch den neuen nach Europa und Deutschland strömenden kulturellen Input.


Sensibilität entwickeln, Know‑how erwerben


Lehrkräfte sind gefordert, sich eigene Vorurteile und kulturelle Hintergründe bewusst zu machen und sich in fremde Kulturen einzufühlen. Lehrerinnen und Lehrer, denen die ethnischen Hintergründe ihrer Schulkinder bekannt sind, entwickeln eine Sensibilität für die kulturellen Unterschiede. Sie können in ihrem Unterricht spielerisch damit umgehen und auch in Elterngesprächen geschickt agieren.


Lernen auf Augenhöhe


Schule muss sich der kulturellen Vielfalt öffnen, ohne Verwirrung zu stiften. Interkulturelles Lernen, das ist also Lernen übereinander, miteinander und voneinander. Auf Augenhöhe.


Eltern mit ins Boot holen


Wichtig ist es, nicht nur zu den Kindern einen wertschätzenden Kontakt aufzubauen, sondern sich abseits des Unterrichts auch Zeit dafür zu nehmen, die Eltern der Migrantenkinder transparent zu informieren und mit ins Boot zu holen – von Anfang an. Auch wenn die Erwachsenen die deutsche Sprache häufig noch nicht besonders gut sprechen, können sie doch im Schulalltag wertvolle Helfer sein.


Internet: <www.cornelsen.de> (mit Anpassungen).

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


„Wichtig ist es, nicht nur zu den Kindern einen wertschätzenden Kontakt aufzubauen, sondern sich abseits des Unterrichts auch Zeit dafür zu nehmen.“ Das Verb steht korrekt an zweiter Stelle im Hauptsatz und am Ende im Infinitivsatz.

Alternativas
Q3761327 Alemão
DaZ‑Ratgeber: Interkulturelles Lernen


Ein anspruchsvolles Unterrichtskonzept


Verschiedene Lebenswelten, insbesondere Migrationserfahrungen, zusammen mit den vielfältigen Muttersprachen, stellen Schulen vor ganz neue Herausforderungen.

Allgemeine Informationen


Der Handlungsdruck der Lehrerinnen und Lehrer in den Klassenzimmern wird größer, weil die Kinder der heutigen Schulen aus allen Teilen der Welt kommen. Lehrende brauchen vermehrt Formulierungshilfen für ihren beruflichen Alltag. Zu komplex werden die Anforderungen durch den neuen nach Europa und Deutschland strömenden kulturellen Input.


Sensibilität entwickeln, Know‑how erwerben


Lehrkräfte sind gefordert, sich eigene Vorurteile und kulturelle Hintergründe bewusst zu machen und sich in fremde Kulturen einzufühlen. Lehrerinnen und Lehrer, denen die ethnischen Hintergründe ihrer Schulkinder bekannt sind, entwickeln eine Sensibilität für die kulturellen Unterschiede. Sie können in ihrem Unterricht spielerisch damit umgehen und auch in Elterngesprächen geschickt agieren.


Lernen auf Augenhöhe


Schule muss sich der kulturellen Vielfalt öffnen, ohne Verwirrung zu stiften. Interkulturelles Lernen, das ist also Lernen übereinander, miteinander und voneinander. Auf Augenhöhe.


Eltern mit ins Boot holen


Wichtig ist es, nicht nur zu den Kindern einen wertschätzenden Kontakt aufzubauen, sondern sich abseits des Unterrichts auch Zeit dafür zu nehmen, die Eltern der Migrantenkinder transparent zu informieren und mit ins Boot zu holen – von Anfang an. Auch wenn die Erwachsenen die deutsche Sprache häufig noch nicht besonders gut sprechen, können sie doch im Schulalltag wertvolle Helfer sein.


Internet: <www.cornelsen.de> (mit Anpassungen).

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


Der deutsche Ausdruck „Eltern mit ins Boot holen“ bedeutet, dass Lehrerinnen und Lehrer die Eltern ausschließen, um selbstständig Entscheidungen zu treffen.

Alternativas
Q3761326 Alemão
DaZ‑Ratgeber: Interkulturelles Lernen


Ein anspruchsvolles Unterrichtskonzept


Verschiedene Lebenswelten, insbesondere Migrationserfahrungen, zusammen mit den vielfältigen Muttersprachen, stellen Schulen vor ganz neue Herausforderungen.

Allgemeine Informationen


Der Handlungsdruck der Lehrerinnen und Lehrer in den Klassenzimmern wird größer, weil die Kinder der heutigen Schulen aus allen Teilen der Welt kommen. Lehrende brauchen vermehrt Formulierungshilfen für ihren beruflichen Alltag. Zu komplex werden die Anforderungen durch den neuen nach Europa und Deutschland strömenden kulturellen Input.


Sensibilität entwickeln, Know‑how erwerben


Lehrkräfte sind gefordert, sich eigene Vorurteile und kulturelle Hintergründe bewusst zu machen und sich in fremde Kulturen einzufühlen. Lehrerinnen und Lehrer, denen die ethnischen Hintergründe ihrer Schulkinder bekannt sind, entwickeln eine Sensibilität für die kulturellen Unterschiede. Sie können in ihrem Unterricht spielerisch damit umgehen und auch in Elterngesprächen geschickt agieren.


Lernen auf Augenhöhe


Schule muss sich der kulturellen Vielfalt öffnen, ohne Verwirrung zu stiften. Interkulturelles Lernen, das ist also Lernen übereinander, miteinander und voneinander. Auf Augenhöhe.


Eltern mit ins Boot holen


Wichtig ist es, nicht nur zu den Kindern einen wertschätzenden Kontakt aufzubauen, sondern sich abseits des Unterrichts auch Zeit dafür zu nehmen, die Eltern der Migrantenkinder transparent zu informieren und mit ins Boot zu holen – von Anfang an. Auch wenn die Erwachsenen die deutsche Sprache häufig noch nicht besonders gut sprechen, können sie doch im Schulalltag wertvolle Helfer sein.


Internet: <www.cornelsen.de> (mit Anpassungen).

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


Der Ausdruck „Auf Augenhöhe lernen“ bedeutet, dass alle Beteiligten gleichwertig behandelt werden.

Alternativas
Q3761325 Alemão
DaZ‑Ratgeber: Interkulturelles Lernen


Ein anspruchsvolles Unterrichtskonzept


Verschiedene Lebenswelten, insbesondere Migrationserfahrungen, zusammen mit den vielfältigen Muttersprachen, stellen Schulen vor ganz neue Herausforderungen.

Allgemeine Informationen


Der Handlungsdruck der Lehrerinnen und Lehrer in den Klassenzimmern wird größer, weil die Kinder der heutigen Schulen aus allen Teilen der Welt kommen. Lehrende brauchen vermehrt Formulierungshilfen für ihren beruflichen Alltag. Zu komplex werden die Anforderungen durch den neuen nach Europa und Deutschland strömenden kulturellen Input.


Sensibilität entwickeln, Know‑how erwerben


Lehrkräfte sind gefordert, sich eigene Vorurteile und kulturelle Hintergründe bewusst zu machen und sich in fremde Kulturen einzufühlen. Lehrerinnen und Lehrer, denen die ethnischen Hintergründe ihrer Schulkinder bekannt sind, entwickeln eine Sensibilität für die kulturellen Unterschiede. Sie können in ihrem Unterricht spielerisch damit umgehen und auch in Elterngesprächen geschickt agieren.


Lernen auf Augenhöhe


Schule muss sich der kulturellen Vielfalt öffnen, ohne Verwirrung zu stiften. Interkulturelles Lernen, das ist also Lernen übereinander, miteinander und voneinander. Auf Augenhöhe.


Eltern mit ins Boot holen


Wichtig ist es, nicht nur zu den Kindern einen wertschätzenden Kontakt aufzubauen, sondern sich abseits des Unterrichts auch Zeit dafür zu nehmen, die Eltern der Migrantenkinder transparent zu informieren und mit ins Boot zu holen – von Anfang an. Auch wenn die Erwachsenen die deutsche Sprache häufig noch nicht besonders gut sprechen, können sie doch im Schulalltag wertvolle Helfer sein.


Internet: <www.cornelsen.de> (mit Anpassungen).

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


„Sie können in ihrem Unterricht spielerisch damit umgehen und auch in Elterngesprächen geschickt agieren.“ Man kann sagen, dass es sich bei diesem Beispiel eines Hauptsatzes mit Modalverb um eine Satzklammer handelt. Er könnte wie folgt umgeschrieben werden: Sie können auch in Elterngesprächen agieren können – ohne dass dadurch ein grammatischer Fehler entsteht.

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Q3761324 Alemão
DaZ‑Ratgeber: Interkulturelles Lernen


Ein anspruchsvolles Unterrichtskonzept


Verschiedene Lebenswelten, insbesondere Migrationserfahrungen, zusammen mit den vielfältigen Muttersprachen, stellen Schulen vor ganz neue Herausforderungen.

Allgemeine Informationen


Der Handlungsdruck der Lehrerinnen und Lehrer in den Klassenzimmern wird größer, weil die Kinder der heutigen Schulen aus allen Teilen der Welt kommen. Lehrende brauchen vermehrt Formulierungshilfen für ihren beruflichen Alltag. Zu komplex werden die Anforderungen durch den neuen nach Europa und Deutschland strömenden kulturellen Input.


Sensibilität entwickeln, Know‑how erwerben


Lehrkräfte sind gefordert, sich eigene Vorurteile und kulturelle Hintergründe bewusst zu machen und sich in fremde Kulturen einzufühlen. Lehrerinnen und Lehrer, denen die ethnischen Hintergründe ihrer Schulkinder bekannt sind, entwickeln eine Sensibilität für die kulturellen Unterschiede. Sie können in ihrem Unterricht spielerisch damit umgehen und auch in Elterngesprächen geschickt agieren.


Lernen auf Augenhöhe


Schule muss sich der kulturellen Vielfalt öffnen, ohne Verwirrung zu stiften. Interkulturelles Lernen, das ist also Lernen übereinander, miteinander und voneinander. Auf Augenhöhe.


Eltern mit ins Boot holen


Wichtig ist es, nicht nur zu den Kindern einen wertschätzenden Kontakt aufzubauen, sondern sich abseits des Unterrichts auch Zeit dafür zu nehmen, die Eltern der Migrantenkinder transparent zu informieren und mit ins Boot zu holen – von Anfang an. Auch wenn die Erwachsenen die deutsche Sprache häufig noch nicht besonders gut sprechen, können sie doch im Schulalltag wertvolle Helfer sein.


Internet: <www.cornelsen.de> (mit Anpassungen).

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


Das Wissen um die ethnischen Hintergründe der Schüler hilft Lehrkräften, sensibel auf kulturelle Unterschiede zu reagieren.

Alternativas
Q3761323 Alemão
DaZ‑Ratgeber: Interkulturelles Lernen


Ein anspruchsvolles Unterrichtskonzept


Verschiedene Lebenswelten, insbesondere Migrationserfahrungen, zusammen mit den vielfältigen Muttersprachen, stellen Schulen vor ganz neue Herausforderungen.

Allgemeine Informationen


Der Handlungsdruck der Lehrerinnen und Lehrer in den Klassenzimmern wird größer, weil die Kinder der heutigen Schulen aus allen Teilen der Welt kommen. Lehrende brauchen vermehrt Formulierungshilfen für ihren beruflichen Alltag. Zu komplex werden die Anforderungen durch den neuen nach Europa und Deutschland strömenden kulturellen Input.


Sensibilität entwickeln, Know‑how erwerben


Lehrkräfte sind gefordert, sich eigene Vorurteile und kulturelle Hintergründe bewusst zu machen und sich in fremde Kulturen einzufühlen. Lehrerinnen und Lehrer, denen die ethnischen Hintergründe ihrer Schulkinder bekannt sind, entwickeln eine Sensibilität für die kulturellen Unterschiede. Sie können in ihrem Unterricht spielerisch damit umgehen und auch in Elterngesprächen geschickt agieren.


Lernen auf Augenhöhe


Schule muss sich der kulturellen Vielfalt öffnen, ohne Verwirrung zu stiften. Interkulturelles Lernen, das ist also Lernen übereinander, miteinander und voneinander. Auf Augenhöhe.


Eltern mit ins Boot holen


Wichtig ist es, nicht nur zu den Kindern einen wertschätzenden Kontakt aufzubauen, sondern sich abseits des Unterrichts auch Zeit dafür zu nehmen, die Eltern der Migrantenkinder transparent zu informieren und mit ins Boot zu holen – von Anfang an. Auch wenn die Erwachsenen die deutsche Sprache häufig noch nicht besonders gut sprechen, können sie doch im Schulalltag wertvolle Helfer sein.


Internet: <www.cornelsen.de> (mit Anpassungen).

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


Man kann bestätigen, dass die Endung „en“ nach den folgenden Präpositionen „aus allen“, „für ihren beruflichen“, „durch den neuen“, zu derselben grammatischen Regel gehört.

Alternativas
Respostas
4521: E
4522: C
4523: E
4524: E
4525: C
4526: C
4527: E
4528: C
4529: E
4530: C
4531: E
4532: E
4533: C
4534: E
4535: C
4536: E
4537: C
4538: E
4539: C
4540: E