Questões de Concurso Comentadas sobre alemão

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Q2368316 Alemão
Neuntklässler schwächeln in Deutsch - Englisch besser

(Süddeutsche Zeitung, 13. Oktober 2023)


Die Deutsch-Leistungen von Neuntklässlern haben sich einer Studie zufolge bedenklich verschlechtert. Etwa jeder Dritte scheiterte im vergangenen Jahr bei deutschlandweiten Tests an Mindeststandards für den mittleren Schulabschluss (MSA) im Bereich Lese- und Hörverständnis, mehr als jeder Fünfte verfehlte diese im Bereich Rechtschreibung. Das geht aus dem IQBBildungstrend hervor, der am Freitag zum Abschluss der Kultusministerkonferenz (KMK) in Berlin vorgelegt wurde.

In der Studie wird einschränkend darauf hingewiesen, dass die getesteten Neuntklässler noch ein Jahr Zeit haben, um die MSAStandards zu erreichen. Der mittlere Schulabschluss wird in der Regel am Ende der zehnten Klasse erworben. Dennoch stieg im Vergleich zur Vorgängeruntersuchung im Jahr 2015 der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit entsprechend großen Problemen im Bereich Lesen und Rechtschreibung jeweils um rund 9 Prozentpunkte, im Bereich Zuhören/Hörverständnis sogar um 16 Prozentpunkte. Einziger Lichtblick: Im Fach Englisch werden Jugendliche laut der Untersuchung besser.

Die Ergebnisse bestätigen einen schon länger anhaltenden und viel diskutierten Trend: Mit den Leistungen in Kernfächern geht es bergab. Im vergangenen Jahr zeigten das die schlechten Testergebnisse bei Viertklässlern in Mathe- und Deutsch. Nun wird bei den Neuntklässlern deutlich, dass sie zunehmend Probleme mit Textverständnis und Schrift haben.

Die Studienautoren vom Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) nennen die Entwicklung "in hohem Maße besorgniserregend". Allerdings stellt die Studie auch erhebliche Unterschiede zwischen den Bundesländern fest. Bayern und Sachsen schneiden demnach besser ab, Berlin, Bremen und Nordrhein-Westfalen schwächer.

Eine Ursache könnten die Corona-Schutzmaßnahmen sein, die in großem Stil Schulen betrafen. Es sei davon auszugehen, "dass der Fern- und Wechselunterricht, der bundesweit über längere Zeiträume umgesetzt wurde, die ungünstigen Entwicklungen im Fach Deutsch in nicht unerheblichem Maße mit verursacht hat", heißt es in der Studie. Die Neuntklässler, die im vergangenen Jahr getestet wurden, waren zum Beginn der Pandemie 2020 in der siebten Klasse. Der Ausnahmezustand mit Schließungen und Wechselunterricht dauerte mit Unterbrechungen mehr als ein Jahr an.

Nach einer Berechnung der OECD war der reguläre Unterricht zwischen Frühjahr 2020 und Frühjahr 2021 im Schnitt an mehr als 180 Tagen gestört. Im darauffolgenden Winter kam es zwar zu keinen flächendeckenden Schließungen mehr, aber zu weiteren Ausfällen wegen vieler Infektionsfälle.

Als weitere mögliche Ursache für die Ergebnisse im IQBBildungstrend nennen die Forscher den weiter gestiegenen Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. Dieser habe sich bundesweit seit dem Jahr 2009 um rund 11 Prozentpunkte "signifikant" erhöht. Demnach haben 38 Prozent der Neuntklässler entweder Eltern, die nicht in Deutschland geboren wurden oder sind selbst im Ausland geboren. Im Fach Deutsch seien zwar alle Jugendlichen, auch die ohne Zuwanderungshintergrund, von negativen Trends betroffen. Neuntklässler mit Zuwanderungshintergrund erreichten aber "signifikant geringere Kompetenzen".

Im Gegensatz zu den Deutsch-Ergebnissen sind die im Fach Englisch "äußerst erfreulich", heißt es. Neuntklässler seien im Jahr 2022 deutlich besser in der Lage, schriftliche Texte und gesprochene Sprache in Englisch zu verstehen als 13 Jahre zuvor. Der Anteil derjenigen, die hier die MSA-Mindeststandards verfehlten, sank im Lese- und Hörverstehen um jeweils 3 Prozentpunkte auf 24 und 14 Prozent. Es könnte an Tiktok, Youtube und Streamingdiensten liegen. Die Nutzung digitaler Medien, die während Corona zugenommen habe, finde vermutlich häufig in englischer Sprache statt, schreiben die Autoren und sprechen von "außerschulischen Lerngelegenheiten".



(Abrufbar unter: https://www.sueddeutsche.de/bildung/bildung-neuntklaesslerschwaecheln-in-deutsch-englisch-besser-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-231013-99-553261 letzter Aufruf am 22.01.2024)
Das Adverb „allerdings“ kann ersetzt werden durch
Alternativas
Q2368315 Alemão
Neuntklässler schwächeln in Deutsch - Englisch besser

(Süddeutsche Zeitung, 13. Oktober 2023)


Die Deutsch-Leistungen von Neuntklässlern haben sich einer Studie zufolge bedenklich verschlechtert. Etwa jeder Dritte scheiterte im vergangenen Jahr bei deutschlandweiten Tests an Mindeststandards für den mittleren Schulabschluss (MSA) im Bereich Lese- und Hörverständnis, mehr als jeder Fünfte verfehlte diese im Bereich Rechtschreibung. Das geht aus dem IQBBildungstrend hervor, der am Freitag zum Abschluss der Kultusministerkonferenz (KMK) in Berlin vorgelegt wurde.

In der Studie wird einschränkend darauf hingewiesen, dass die getesteten Neuntklässler noch ein Jahr Zeit haben, um die MSAStandards zu erreichen. Der mittlere Schulabschluss wird in der Regel am Ende der zehnten Klasse erworben. Dennoch stieg im Vergleich zur Vorgängeruntersuchung im Jahr 2015 der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit entsprechend großen Problemen im Bereich Lesen und Rechtschreibung jeweils um rund 9 Prozentpunkte, im Bereich Zuhören/Hörverständnis sogar um 16 Prozentpunkte. Einziger Lichtblick: Im Fach Englisch werden Jugendliche laut der Untersuchung besser.

Die Ergebnisse bestätigen einen schon länger anhaltenden und viel diskutierten Trend: Mit den Leistungen in Kernfächern geht es bergab. Im vergangenen Jahr zeigten das die schlechten Testergebnisse bei Viertklässlern in Mathe- und Deutsch. Nun wird bei den Neuntklässlern deutlich, dass sie zunehmend Probleme mit Textverständnis und Schrift haben.

Die Studienautoren vom Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) nennen die Entwicklung "in hohem Maße besorgniserregend". Allerdings stellt die Studie auch erhebliche Unterschiede zwischen den Bundesländern fest. Bayern und Sachsen schneiden demnach besser ab, Berlin, Bremen und Nordrhein-Westfalen schwächer.

Eine Ursache könnten die Corona-Schutzmaßnahmen sein, die in großem Stil Schulen betrafen. Es sei davon auszugehen, "dass der Fern- und Wechselunterricht, der bundesweit über längere Zeiträume umgesetzt wurde, die ungünstigen Entwicklungen im Fach Deutsch in nicht unerheblichem Maße mit verursacht hat", heißt es in der Studie. Die Neuntklässler, die im vergangenen Jahr getestet wurden, waren zum Beginn der Pandemie 2020 in der siebten Klasse. Der Ausnahmezustand mit Schließungen und Wechselunterricht dauerte mit Unterbrechungen mehr als ein Jahr an.

Nach einer Berechnung der OECD war der reguläre Unterricht zwischen Frühjahr 2020 und Frühjahr 2021 im Schnitt an mehr als 180 Tagen gestört. Im darauffolgenden Winter kam es zwar zu keinen flächendeckenden Schließungen mehr, aber zu weiteren Ausfällen wegen vieler Infektionsfälle.

Als weitere mögliche Ursache für die Ergebnisse im IQBBildungstrend nennen die Forscher den weiter gestiegenen Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. Dieser habe sich bundesweit seit dem Jahr 2009 um rund 11 Prozentpunkte "signifikant" erhöht. Demnach haben 38 Prozent der Neuntklässler entweder Eltern, die nicht in Deutschland geboren wurden oder sind selbst im Ausland geboren. Im Fach Deutsch seien zwar alle Jugendlichen, auch die ohne Zuwanderungshintergrund, von negativen Trends betroffen. Neuntklässler mit Zuwanderungshintergrund erreichten aber "signifikant geringere Kompetenzen".

Im Gegensatz zu den Deutsch-Ergebnissen sind die im Fach Englisch "äußerst erfreulich", heißt es. Neuntklässler seien im Jahr 2022 deutlich besser in der Lage, schriftliche Texte und gesprochene Sprache in Englisch zu verstehen als 13 Jahre zuvor. Der Anteil derjenigen, die hier die MSA-Mindeststandards verfehlten, sank im Lese- und Hörverstehen um jeweils 3 Prozentpunkte auf 24 und 14 Prozent. Es könnte an Tiktok, Youtube und Streamingdiensten liegen. Die Nutzung digitaler Medien, die während Corona zugenommen habe, finde vermutlich häufig in englischer Sprache statt, schreiben die Autoren und sprechen von "außerschulischen Lerngelegenheiten".



(Abrufbar unter: https://www.sueddeutsche.de/bildung/bildung-neuntklaesslerschwaecheln-in-deutsch-englisch-besser-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-231013-99-553261 letzter Aufruf am 22.01.2024)
Die korrekte Umformung des Satzes „Bayern und Sachsen schneiden demnach besser ab.“ in das Plusquamperfekt lautet:
Alternativas
Q2368314 Alemão
Neuntklässler schwächeln in Deutsch - Englisch besser

(Süddeutsche Zeitung, 13. Oktober 2023)


Die Deutsch-Leistungen von Neuntklässlern haben sich einer Studie zufolge bedenklich verschlechtert. Etwa jeder Dritte scheiterte im vergangenen Jahr bei deutschlandweiten Tests an Mindeststandards für den mittleren Schulabschluss (MSA) im Bereich Lese- und Hörverständnis, mehr als jeder Fünfte verfehlte diese im Bereich Rechtschreibung. Das geht aus dem IQBBildungstrend hervor, der am Freitag zum Abschluss der Kultusministerkonferenz (KMK) in Berlin vorgelegt wurde.

In der Studie wird einschränkend darauf hingewiesen, dass die getesteten Neuntklässler noch ein Jahr Zeit haben, um die MSAStandards zu erreichen. Der mittlere Schulabschluss wird in der Regel am Ende der zehnten Klasse erworben. Dennoch stieg im Vergleich zur Vorgängeruntersuchung im Jahr 2015 der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit entsprechend großen Problemen im Bereich Lesen und Rechtschreibung jeweils um rund 9 Prozentpunkte, im Bereich Zuhören/Hörverständnis sogar um 16 Prozentpunkte. Einziger Lichtblick: Im Fach Englisch werden Jugendliche laut der Untersuchung besser.

Die Ergebnisse bestätigen einen schon länger anhaltenden und viel diskutierten Trend: Mit den Leistungen in Kernfächern geht es bergab. Im vergangenen Jahr zeigten das die schlechten Testergebnisse bei Viertklässlern in Mathe- und Deutsch. Nun wird bei den Neuntklässlern deutlich, dass sie zunehmend Probleme mit Textverständnis und Schrift haben.

Die Studienautoren vom Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) nennen die Entwicklung "in hohem Maße besorgniserregend". Allerdings stellt die Studie auch erhebliche Unterschiede zwischen den Bundesländern fest. Bayern und Sachsen schneiden demnach besser ab, Berlin, Bremen und Nordrhein-Westfalen schwächer.

Eine Ursache könnten die Corona-Schutzmaßnahmen sein, die in großem Stil Schulen betrafen. Es sei davon auszugehen, "dass der Fern- und Wechselunterricht, der bundesweit über längere Zeiträume umgesetzt wurde, die ungünstigen Entwicklungen im Fach Deutsch in nicht unerheblichem Maße mit verursacht hat", heißt es in der Studie. Die Neuntklässler, die im vergangenen Jahr getestet wurden, waren zum Beginn der Pandemie 2020 in der siebten Klasse. Der Ausnahmezustand mit Schließungen und Wechselunterricht dauerte mit Unterbrechungen mehr als ein Jahr an.

Nach einer Berechnung der OECD war der reguläre Unterricht zwischen Frühjahr 2020 und Frühjahr 2021 im Schnitt an mehr als 180 Tagen gestört. Im darauffolgenden Winter kam es zwar zu keinen flächendeckenden Schließungen mehr, aber zu weiteren Ausfällen wegen vieler Infektionsfälle.

Als weitere mögliche Ursache für die Ergebnisse im IQBBildungstrend nennen die Forscher den weiter gestiegenen Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. Dieser habe sich bundesweit seit dem Jahr 2009 um rund 11 Prozentpunkte "signifikant" erhöht. Demnach haben 38 Prozent der Neuntklässler entweder Eltern, die nicht in Deutschland geboren wurden oder sind selbst im Ausland geboren. Im Fach Deutsch seien zwar alle Jugendlichen, auch die ohne Zuwanderungshintergrund, von negativen Trends betroffen. Neuntklässler mit Zuwanderungshintergrund erreichten aber "signifikant geringere Kompetenzen".

Im Gegensatz zu den Deutsch-Ergebnissen sind die im Fach Englisch "äußerst erfreulich", heißt es. Neuntklässler seien im Jahr 2022 deutlich besser in der Lage, schriftliche Texte und gesprochene Sprache in Englisch zu verstehen als 13 Jahre zuvor. Der Anteil derjenigen, die hier die MSA-Mindeststandards verfehlten, sank im Lese- und Hörverstehen um jeweils 3 Prozentpunkte auf 24 und 14 Prozent. Es könnte an Tiktok, Youtube und Streamingdiensten liegen. Die Nutzung digitaler Medien, die während Corona zugenommen habe, finde vermutlich häufig in englischer Sprache statt, schreiben die Autoren und sprechen von "außerschulischen Lerngelegenheiten".



(Abrufbar unter: https://www.sueddeutsche.de/bildung/bildung-neuntklaesslerschwaecheln-in-deutsch-englisch-besser-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-231013-99-553261 letzter Aufruf am 22.01.2024)
Der Ausdruck „Lichtblick“ bedeutet im Zusammenhang des Textes
Alternativas
Q2368313 Alemão
Neuntklässler schwächeln in Deutsch - Englisch besser

(Süddeutsche Zeitung, 13. Oktober 2023)


Die Deutsch-Leistungen von Neuntklässlern haben sich einer Studie zufolge bedenklich verschlechtert. Etwa jeder Dritte scheiterte im vergangenen Jahr bei deutschlandweiten Tests an Mindeststandards für den mittleren Schulabschluss (MSA) im Bereich Lese- und Hörverständnis, mehr als jeder Fünfte verfehlte diese im Bereich Rechtschreibung. Das geht aus dem IQBBildungstrend hervor, der am Freitag zum Abschluss der Kultusministerkonferenz (KMK) in Berlin vorgelegt wurde.

In der Studie wird einschränkend darauf hingewiesen, dass die getesteten Neuntklässler noch ein Jahr Zeit haben, um die MSAStandards zu erreichen. Der mittlere Schulabschluss wird in der Regel am Ende der zehnten Klasse erworben. Dennoch stieg im Vergleich zur Vorgängeruntersuchung im Jahr 2015 der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit entsprechend großen Problemen im Bereich Lesen und Rechtschreibung jeweils um rund 9 Prozentpunkte, im Bereich Zuhören/Hörverständnis sogar um 16 Prozentpunkte. Einziger Lichtblick: Im Fach Englisch werden Jugendliche laut der Untersuchung besser.

Die Ergebnisse bestätigen einen schon länger anhaltenden und viel diskutierten Trend: Mit den Leistungen in Kernfächern geht es bergab. Im vergangenen Jahr zeigten das die schlechten Testergebnisse bei Viertklässlern in Mathe- und Deutsch. Nun wird bei den Neuntklässlern deutlich, dass sie zunehmend Probleme mit Textverständnis und Schrift haben.

Die Studienautoren vom Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) nennen die Entwicklung "in hohem Maße besorgniserregend". Allerdings stellt die Studie auch erhebliche Unterschiede zwischen den Bundesländern fest. Bayern und Sachsen schneiden demnach besser ab, Berlin, Bremen und Nordrhein-Westfalen schwächer.

Eine Ursache könnten die Corona-Schutzmaßnahmen sein, die in großem Stil Schulen betrafen. Es sei davon auszugehen, "dass der Fern- und Wechselunterricht, der bundesweit über längere Zeiträume umgesetzt wurde, die ungünstigen Entwicklungen im Fach Deutsch in nicht unerheblichem Maße mit verursacht hat", heißt es in der Studie. Die Neuntklässler, die im vergangenen Jahr getestet wurden, waren zum Beginn der Pandemie 2020 in der siebten Klasse. Der Ausnahmezustand mit Schließungen und Wechselunterricht dauerte mit Unterbrechungen mehr als ein Jahr an.

Nach einer Berechnung der OECD war der reguläre Unterricht zwischen Frühjahr 2020 und Frühjahr 2021 im Schnitt an mehr als 180 Tagen gestört. Im darauffolgenden Winter kam es zwar zu keinen flächendeckenden Schließungen mehr, aber zu weiteren Ausfällen wegen vieler Infektionsfälle.

Als weitere mögliche Ursache für die Ergebnisse im IQBBildungstrend nennen die Forscher den weiter gestiegenen Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. Dieser habe sich bundesweit seit dem Jahr 2009 um rund 11 Prozentpunkte "signifikant" erhöht. Demnach haben 38 Prozent der Neuntklässler entweder Eltern, die nicht in Deutschland geboren wurden oder sind selbst im Ausland geboren. Im Fach Deutsch seien zwar alle Jugendlichen, auch die ohne Zuwanderungshintergrund, von negativen Trends betroffen. Neuntklässler mit Zuwanderungshintergrund erreichten aber "signifikant geringere Kompetenzen".

Im Gegensatz zu den Deutsch-Ergebnissen sind die im Fach Englisch "äußerst erfreulich", heißt es. Neuntklässler seien im Jahr 2022 deutlich besser in der Lage, schriftliche Texte und gesprochene Sprache in Englisch zu verstehen als 13 Jahre zuvor. Der Anteil derjenigen, die hier die MSA-Mindeststandards verfehlten, sank im Lese- und Hörverstehen um jeweils 3 Prozentpunkte auf 24 und 14 Prozent. Es könnte an Tiktok, Youtube und Streamingdiensten liegen. Die Nutzung digitaler Medien, die während Corona zugenommen habe, finde vermutlich häufig in englischer Sprache statt, schreiben die Autoren und sprechen von "außerschulischen Lerngelegenheiten".



(Abrufbar unter: https://www.sueddeutsche.de/bildung/bildung-neuntklaesslerschwaecheln-in-deutsch-englisch-besser-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-231013-99-553261 letzter Aufruf am 22.01.2024)
er Aktiv-Satz: „Die Studienautoren vom Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) nennen die Entwicklung "in hohem Maße besorgniserregend"“ lautet korrekt umgeformt in eine Passivkonstruktion:
Alternativas
Q2368312 Alemão
Neuntklässler schwächeln in Deutsch - Englisch besser

(Süddeutsche Zeitung, 13. Oktober 2023)


Die Deutsch-Leistungen von Neuntklässlern haben sich einer Studie zufolge bedenklich verschlechtert. Etwa jeder Dritte scheiterte im vergangenen Jahr bei deutschlandweiten Tests an Mindeststandards für den mittleren Schulabschluss (MSA) im Bereich Lese- und Hörverständnis, mehr als jeder Fünfte verfehlte diese im Bereich Rechtschreibung. Das geht aus dem IQBBildungstrend hervor, der am Freitag zum Abschluss der Kultusministerkonferenz (KMK) in Berlin vorgelegt wurde.

In der Studie wird einschränkend darauf hingewiesen, dass die getesteten Neuntklässler noch ein Jahr Zeit haben, um die MSAStandards zu erreichen. Der mittlere Schulabschluss wird in der Regel am Ende der zehnten Klasse erworben. Dennoch stieg im Vergleich zur Vorgängeruntersuchung im Jahr 2015 der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit entsprechend großen Problemen im Bereich Lesen und Rechtschreibung jeweils um rund 9 Prozentpunkte, im Bereich Zuhören/Hörverständnis sogar um 16 Prozentpunkte. Einziger Lichtblick: Im Fach Englisch werden Jugendliche laut der Untersuchung besser.

Die Ergebnisse bestätigen einen schon länger anhaltenden und viel diskutierten Trend: Mit den Leistungen in Kernfächern geht es bergab. Im vergangenen Jahr zeigten das die schlechten Testergebnisse bei Viertklässlern in Mathe- und Deutsch. Nun wird bei den Neuntklässlern deutlich, dass sie zunehmend Probleme mit Textverständnis und Schrift haben.

Die Studienautoren vom Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) nennen die Entwicklung "in hohem Maße besorgniserregend". Allerdings stellt die Studie auch erhebliche Unterschiede zwischen den Bundesländern fest. Bayern und Sachsen schneiden demnach besser ab, Berlin, Bremen und Nordrhein-Westfalen schwächer.

Eine Ursache könnten die Corona-Schutzmaßnahmen sein, die in großem Stil Schulen betrafen. Es sei davon auszugehen, "dass der Fern- und Wechselunterricht, der bundesweit über längere Zeiträume umgesetzt wurde, die ungünstigen Entwicklungen im Fach Deutsch in nicht unerheblichem Maße mit verursacht hat", heißt es in der Studie. Die Neuntklässler, die im vergangenen Jahr getestet wurden, waren zum Beginn der Pandemie 2020 in der siebten Klasse. Der Ausnahmezustand mit Schließungen und Wechselunterricht dauerte mit Unterbrechungen mehr als ein Jahr an.

Nach einer Berechnung der OECD war der reguläre Unterricht zwischen Frühjahr 2020 und Frühjahr 2021 im Schnitt an mehr als 180 Tagen gestört. Im darauffolgenden Winter kam es zwar zu keinen flächendeckenden Schließungen mehr, aber zu weiteren Ausfällen wegen vieler Infektionsfälle.

Als weitere mögliche Ursache für die Ergebnisse im IQBBildungstrend nennen die Forscher den weiter gestiegenen Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. Dieser habe sich bundesweit seit dem Jahr 2009 um rund 11 Prozentpunkte "signifikant" erhöht. Demnach haben 38 Prozent der Neuntklässler entweder Eltern, die nicht in Deutschland geboren wurden oder sind selbst im Ausland geboren. Im Fach Deutsch seien zwar alle Jugendlichen, auch die ohne Zuwanderungshintergrund, von negativen Trends betroffen. Neuntklässler mit Zuwanderungshintergrund erreichten aber "signifikant geringere Kompetenzen".

Im Gegensatz zu den Deutsch-Ergebnissen sind die im Fach Englisch "äußerst erfreulich", heißt es. Neuntklässler seien im Jahr 2022 deutlich besser in der Lage, schriftliche Texte und gesprochene Sprache in Englisch zu verstehen als 13 Jahre zuvor. Der Anteil derjenigen, die hier die MSA-Mindeststandards verfehlten, sank im Lese- und Hörverstehen um jeweils 3 Prozentpunkte auf 24 und 14 Prozent. Es könnte an Tiktok, Youtube und Streamingdiensten liegen. Die Nutzung digitaler Medien, die während Corona zugenommen habe, finde vermutlich häufig in englischer Sprache statt, schreiben die Autoren und sprechen von "außerschulischen Lerngelegenheiten".



(Abrufbar unter: https://www.sueddeutsche.de/bildung/bildung-neuntklaesslerschwaecheln-in-deutsch-englisch-besser-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-231013-99-553261 letzter Aufruf am 22.01.2024)
Nach Aussage des Textes wirkte sich die Corona-Pandemie
Alternativas
Q2368311 Alemão
Neuntklässler schwächeln in Deutsch - Englisch besser

(Süddeutsche Zeitung, 13. Oktober 2023)


Die Deutsch-Leistungen von Neuntklässlern haben sich einer Studie zufolge bedenklich verschlechtert. Etwa jeder Dritte scheiterte im vergangenen Jahr bei deutschlandweiten Tests an Mindeststandards für den mittleren Schulabschluss (MSA) im Bereich Lese- und Hörverständnis, mehr als jeder Fünfte verfehlte diese im Bereich Rechtschreibung. Das geht aus dem IQBBildungstrend hervor, der am Freitag zum Abschluss der Kultusministerkonferenz (KMK) in Berlin vorgelegt wurde.

In der Studie wird einschränkend darauf hingewiesen, dass die getesteten Neuntklässler noch ein Jahr Zeit haben, um die MSAStandards zu erreichen. Der mittlere Schulabschluss wird in der Regel am Ende der zehnten Klasse erworben. Dennoch stieg im Vergleich zur Vorgängeruntersuchung im Jahr 2015 der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit entsprechend großen Problemen im Bereich Lesen und Rechtschreibung jeweils um rund 9 Prozentpunkte, im Bereich Zuhören/Hörverständnis sogar um 16 Prozentpunkte. Einziger Lichtblick: Im Fach Englisch werden Jugendliche laut der Untersuchung besser.

Die Ergebnisse bestätigen einen schon länger anhaltenden und viel diskutierten Trend: Mit den Leistungen in Kernfächern geht es bergab. Im vergangenen Jahr zeigten das die schlechten Testergebnisse bei Viertklässlern in Mathe- und Deutsch. Nun wird bei den Neuntklässlern deutlich, dass sie zunehmend Probleme mit Textverständnis und Schrift haben.

Die Studienautoren vom Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) nennen die Entwicklung "in hohem Maße besorgniserregend". Allerdings stellt die Studie auch erhebliche Unterschiede zwischen den Bundesländern fest. Bayern und Sachsen schneiden demnach besser ab, Berlin, Bremen und Nordrhein-Westfalen schwächer.

Eine Ursache könnten die Corona-Schutzmaßnahmen sein, die in großem Stil Schulen betrafen. Es sei davon auszugehen, "dass der Fern- und Wechselunterricht, der bundesweit über längere Zeiträume umgesetzt wurde, die ungünstigen Entwicklungen im Fach Deutsch in nicht unerheblichem Maße mit verursacht hat", heißt es in der Studie. Die Neuntklässler, die im vergangenen Jahr getestet wurden, waren zum Beginn der Pandemie 2020 in der siebten Klasse. Der Ausnahmezustand mit Schließungen und Wechselunterricht dauerte mit Unterbrechungen mehr als ein Jahr an.

Nach einer Berechnung der OECD war der reguläre Unterricht zwischen Frühjahr 2020 und Frühjahr 2021 im Schnitt an mehr als 180 Tagen gestört. Im darauffolgenden Winter kam es zwar zu keinen flächendeckenden Schließungen mehr, aber zu weiteren Ausfällen wegen vieler Infektionsfälle.

Als weitere mögliche Ursache für die Ergebnisse im IQBBildungstrend nennen die Forscher den weiter gestiegenen Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. Dieser habe sich bundesweit seit dem Jahr 2009 um rund 11 Prozentpunkte "signifikant" erhöht. Demnach haben 38 Prozent der Neuntklässler entweder Eltern, die nicht in Deutschland geboren wurden oder sind selbst im Ausland geboren. Im Fach Deutsch seien zwar alle Jugendlichen, auch die ohne Zuwanderungshintergrund, von negativen Trends betroffen. Neuntklässler mit Zuwanderungshintergrund erreichten aber "signifikant geringere Kompetenzen".

Im Gegensatz zu den Deutsch-Ergebnissen sind die im Fach Englisch "äußerst erfreulich", heißt es. Neuntklässler seien im Jahr 2022 deutlich besser in der Lage, schriftliche Texte und gesprochene Sprache in Englisch zu verstehen als 13 Jahre zuvor. Der Anteil derjenigen, die hier die MSA-Mindeststandards verfehlten, sank im Lese- und Hörverstehen um jeweils 3 Prozentpunkte auf 24 und 14 Prozent. Es könnte an Tiktok, Youtube und Streamingdiensten liegen. Die Nutzung digitaler Medien, die während Corona zugenommen habe, finde vermutlich häufig in englischer Sprache statt, schreiben die Autoren und sprechen von "außerschulischen Lerngelegenheiten".



(Abrufbar unter: https://www.sueddeutsche.de/bildung/bildung-neuntklaesslerschwaecheln-in-deutsch-englisch-besser-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-231013-99-553261 letzter Aufruf am 22.01.2024)
Die korrekte Umformung des Zitats: “dass der Fern- und Wechselunterricht, der bundesweit über längere Zeiträume umgesetzt wurde, die ungünstigen Entwicklungen im Fach Deutsch in nicht unerheblichem Maße mit verursacht hat" in die indirekte Rede lautet:
Alternativas
Q2368310 Alemão
Neuntklässler schwächeln in Deutsch - Englisch besser

(Süddeutsche Zeitung, 13. Oktober 2023)


Die Deutsch-Leistungen von Neuntklässlern haben sich einer Studie zufolge bedenklich verschlechtert. Etwa jeder Dritte scheiterte im vergangenen Jahr bei deutschlandweiten Tests an Mindeststandards für den mittleren Schulabschluss (MSA) im Bereich Lese- und Hörverständnis, mehr als jeder Fünfte verfehlte diese im Bereich Rechtschreibung. Das geht aus dem IQBBildungstrend hervor, der am Freitag zum Abschluss der Kultusministerkonferenz (KMK) in Berlin vorgelegt wurde.

In der Studie wird einschränkend darauf hingewiesen, dass die getesteten Neuntklässler noch ein Jahr Zeit haben, um die MSAStandards zu erreichen. Der mittlere Schulabschluss wird in der Regel am Ende der zehnten Klasse erworben. Dennoch stieg im Vergleich zur Vorgängeruntersuchung im Jahr 2015 der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit entsprechend großen Problemen im Bereich Lesen und Rechtschreibung jeweils um rund 9 Prozentpunkte, im Bereich Zuhören/Hörverständnis sogar um 16 Prozentpunkte. Einziger Lichtblick: Im Fach Englisch werden Jugendliche laut der Untersuchung besser.

Die Ergebnisse bestätigen einen schon länger anhaltenden und viel diskutierten Trend: Mit den Leistungen in Kernfächern geht es bergab. Im vergangenen Jahr zeigten das die schlechten Testergebnisse bei Viertklässlern in Mathe- und Deutsch. Nun wird bei den Neuntklässlern deutlich, dass sie zunehmend Probleme mit Textverständnis und Schrift haben.

Die Studienautoren vom Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) nennen die Entwicklung "in hohem Maße besorgniserregend". Allerdings stellt die Studie auch erhebliche Unterschiede zwischen den Bundesländern fest. Bayern und Sachsen schneiden demnach besser ab, Berlin, Bremen und Nordrhein-Westfalen schwächer.

Eine Ursache könnten die Corona-Schutzmaßnahmen sein, die in großem Stil Schulen betrafen. Es sei davon auszugehen, "dass der Fern- und Wechselunterricht, der bundesweit über längere Zeiträume umgesetzt wurde, die ungünstigen Entwicklungen im Fach Deutsch in nicht unerheblichem Maße mit verursacht hat", heißt es in der Studie. Die Neuntklässler, die im vergangenen Jahr getestet wurden, waren zum Beginn der Pandemie 2020 in der siebten Klasse. Der Ausnahmezustand mit Schließungen und Wechselunterricht dauerte mit Unterbrechungen mehr als ein Jahr an.

Nach einer Berechnung der OECD war der reguläre Unterricht zwischen Frühjahr 2020 und Frühjahr 2021 im Schnitt an mehr als 180 Tagen gestört. Im darauffolgenden Winter kam es zwar zu keinen flächendeckenden Schließungen mehr, aber zu weiteren Ausfällen wegen vieler Infektionsfälle.

Als weitere mögliche Ursache für die Ergebnisse im IQBBildungstrend nennen die Forscher den weiter gestiegenen Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. Dieser habe sich bundesweit seit dem Jahr 2009 um rund 11 Prozentpunkte "signifikant" erhöht. Demnach haben 38 Prozent der Neuntklässler entweder Eltern, die nicht in Deutschland geboren wurden oder sind selbst im Ausland geboren. Im Fach Deutsch seien zwar alle Jugendlichen, auch die ohne Zuwanderungshintergrund, von negativen Trends betroffen. Neuntklässler mit Zuwanderungshintergrund erreichten aber "signifikant geringere Kompetenzen".

Im Gegensatz zu den Deutsch-Ergebnissen sind die im Fach Englisch "äußerst erfreulich", heißt es. Neuntklässler seien im Jahr 2022 deutlich besser in der Lage, schriftliche Texte und gesprochene Sprache in Englisch zu verstehen als 13 Jahre zuvor. Der Anteil derjenigen, die hier die MSA-Mindeststandards verfehlten, sank im Lese- und Hörverstehen um jeweils 3 Prozentpunkte auf 24 und 14 Prozent. Es könnte an Tiktok, Youtube und Streamingdiensten liegen. Die Nutzung digitaler Medien, die während Corona zugenommen habe, finde vermutlich häufig in englischer Sprache statt, schreiben die Autoren und sprechen von "außerschulischen Lerngelegenheiten".



(Abrufbar unter: https://www.sueddeutsche.de/bildung/bildung-neuntklaesslerschwaecheln-in-deutsch-englisch-besser-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-231013-99-553261 letzter Aufruf am 22.01.2024)
Die Zeitformen der Verben im ersten Abschnitt stehen im 
Alternativas
Q2368309 Alemão
Neuntklässler schwächeln in Deutsch - Englisch besser

(Süddeutsche Zeitung, 13. Oktober 2023)


Die Deutsch-Leistungen von Neuntklässlern haben sich einer Studie zufolge bedenklich verschlechtert. Etwa jeder Dritte scheiterte im vergangenen Jahr bei deutschlandweiten Tests an Mindeststandards für den mittleren Schulabschluss (MSA) im Bereich Lese- und Hörverständnis, mehr als jeder Fünfte verfehlte diese im Bereich Rechtschreibung. Das geht aus dem IQBBildungstrend hervor, der am Freitag zum Abschluss der Kultusministerkonferenz (KMK) in Berlin vorgelegt wurde.

In der Studie wird einschränkend darauf hingewiesen, dass die getesteten Neuntklässler noch ein Jahr Zeit haben, um die MSAStandards zu erreichen. Der mittlere Schulabschluss wird in der Regel am Ende der zehnten Klasse erworben. Dennoch stieg im Vergleich zur Vorgängeruntersuchung im Jahr 2015 der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit entsprechend großen Problemen im Bereich Lesen und Rechtschreibung jeweils um rund 9 Prozentpunkte, im Bereich Zuhören/Hörverständnis sogar um 16 Prozentpunkte. Einziger Lichtblick: Im Fach Englisch werden Jugendliche laut der Untersuchung besser.

Die Ergebnisse bestätigen einen schon länger anhaltenden und viel diskutierten Trend: Mit den Leistungen in Kernfächern geht es bergab. Im vergangenen Jahr zeigten das die schlechten Testergebnisse bei Viertklässlern in Mathe- und Deutsch. Nun wird bei den Neuntklässlern deutlich, dass sie zunehmend Probleme mit Textverständnis und Schrift haben.

Die Studienautoren vom Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) nennen die Entwicklung "in hohem Maße besorgniserregend". Allerdings stellt die Studie auch erhebliche Unterschiede zwischen den Bundesländern fest. Bayern und Sachsen schneiden demnach besser ab, Berlin, Bremen und Nordrhein-Westfalen schwächer.

Eine Ursache könnten die Corona-Schutzmaßnahmen sein, die in großem Stil Schulen betrafen. Es sei davon auszugehen, "dass der Fern- und Wechselunterricht, der bundesweit über längere Zeiträume umgesetzt wurde, die ungünstigen Entwicklungen im Fach Deutsch in nicht unerheblichem Maße mit verursacht hat", heißt es in der Studie. Die Neuntklässler, die im vergangenen Jahr getestet wurden, waren zum Beginn der Pandemie 2020 in der siebten Klasse. Der Ausnahmezustand mit Schließungen und Wechselunterricht dauerte mit Unterbrechungen mehr als ein Jahr an.

Nach einer Berechnung der OECD war der reguläre Unterricht zwischen Frühjahr 2020 und Frühjahr 2021 im Schnitt an mehr als 180 Tagen gestört. Im darauffolgenden Winter kam es zwar zu keinen flächendeckenden Schließungen mehr, aber zu weiteren Ausfällen wegen vieler Infektionsfälle.

Als weitere mögliche Ursache für die Ergebnisse im IQBBildungstrend nennen die Forscher den weiter gestiegenen Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. Dieser habe sich bundesweit seit dem Jahr 2009 um rund 11 Prozentpunkte "signifikant" erhöht. Demnach haben 38 Prozent der Neuntklässler entweder Eltern, die nicht in Deutschland geboren wurden oder sind selbst im Ausland geboren. Im Fach Deutsch seien zwar alle Jugendlichen, auch die ohne Zuwanderungshintergrund, von negativen Trends betroffen. Neuntklässler mit Zuwanderungshintergrund erreichten aber "signifikant geringere Kompetenzen".

Im Gegensatz zu den Deutsch-Ergebnissen sind die im Fach Englisch "äußerst erfreulich", heißt es. Neuntklässler seien im Jahr 2022 deutlich besser in der Lage, schriftliche Texte und gesprochene Sprache in Englisch zu verstehen als 13 Jahre zuvor. Der Anteil derjenigen, die hier die MSA-Mindeststandards verfehlten, sank im Lese- und Hörverstehen um jeweils 3 Prozentpunkte auf 24 und 14 Prozent. Es könnte an Tiktok, Youtube und Streamingdiensten liegen. Die Nutzung digitaler Medien, die während Corona zugenommen habe, finde vermutlich häufig in englischer Sprache statt, schreiben die Autoren und sprechen von "außerschulischen Lerngelegenheiten".



(Abrufbar unter: https://www.sueddeutsche.de/bildung/bildung-neuntklaesslerschwaecheln-in-deutsch-englisch-besser-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-231013-99-553261 letzter Aufruf am 22.01.2024)
Die Ergebnisse von Neuntklässlern mit Migrationshintergrund sind
Alternativas
Q2368308 Alemão
Neuntklässler schwächeln in Deutsch - Englisch besser

(Süddeutsche Zeitung, 13. Oktober 2023)


Die Deutsch-Leistungen von Neuntklässlern haben sich einer Studie zufolge bedenklich verschlechtert. Etwa jeder Dritte scheiterte im vergangenen Jahr bei deutschlandweiten Tests an Mindeststandards für den mittleren Schulabschluss (MSA) im Bereich Lese- und Hörverständnis, mehr als jeder Fünfte verfehlte diese im Bereich Rechtschreibung. Das geht aus dem IQBBildungstrend hervor, der am Freitag zum Abschluss der Kultusministerkonferenz (KMK) in Berlin vorgelegt wurde.

In der Studie wird einschränkend darauf hingewiesen, dass die getesteten Neuntklässler noch ein Jahr Zeit haben, um die MSAStandards zu erreichen. Der mittlere Schulabschluss wird in der Regel am Ende der zehnten Klasse erworben. Dennoch stieg im Vergleich zur Vorgängeruntersuchung im Jahr 2015 der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit entsprechend großen Problemen im Bereich Lesen und Rechtschreibung jeweils um rund 9 Prozentpunkte, im Bereich Zuhören/Hörverständnis sogar um 16 Prozentpunkte. Einziger Lichtblick: Im Fach Englisch werden Jugendliche laut der Untersuchung besser.

Die Ergebnisse bestätigen einen schon länger anhaltenden und viel diskutierten Trend: Mit den Leistungen in Kernfächern geht es bergab. Im vergangenen Jahr zeigten das die schlechten Testergebnisse bei Viertklässlern in Mathe- und Deutsch. Nun wird bei den Neuntklässlern deutlich, dass sie zunehmend Probleme mit Textverständnis und Schrift haben.

Die Studienautoren vom Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) nennen die Entwicklung "in hohem Maße besorgniserregend". Allerdings stellt die Studie auch erhebliche Unterschiede zwischen den Bundesländern fest. Bayern und Sachsen schneiden demnach besser ab, Berlin, Bremen und Nordrhein-Westfalen schwächer.

Eine Ursache könnten die Corona-Schutzmaßnahmen sein, die in großem Stil Schulen betrafen. Es sei davon auszugehen, "dass der Fern- und Wechselunterricht, der bundesweit über längere Zeiträume umgesetzt wurde, die ungünstigen Entwicklungen im Fach Deutsch in nicht unerheblichem Maße mit verursacht hat", heißt es in der Studie. Die Neuntklässler, die im vergangenen Jahr getestet wurden, waren zum Beginn der Pandemie 2020 in der siebten Klasse. Der Ausnahmezustand mit Schließungen und Wechselunterricht dauerte mit Unterbrechungen mehr als ein Jahr an.

Nach einer Berechnung der OECD war der reguläre Unterricht zwischen Frühjahr 2020 und Frühjahr 2021 im Schnitt an mehr als 180 Tagen gestört. Im darauffolgenden Winter kam es zwar zu keinen flächendeckenden Schließungen mehr, aber zu weiteren Ausfällen wegen vieler Infektionsfälle.

Als weitere mögliche Ursache für die Ergebnisse im IQBBildungstrend nennen die Forscher den weiter gestiegenen Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. Dieser habe sich bundesweit seit dem Jahr 2009 um rund 11 Prozentpunkte "signifikant" erhöht. Demnach haben 38 Prozent der Neuntklässler entweder Eltern, die nicht in Deutschland geboren wurden oder sind selbst im Ausland geboren. Im Fach Deutsch seien zwar alle Jugendlichen, auch die ohne Zuwanderungshintergrund, von negativen Trends betroffen. Neuntklässler mit Zuwanderungshintergrund erreichten aber "signifikant geringere Kompetenzen".

Im Gegensatz zu den Deutsch-Ergebnissen sind die im Fach Englisch "äußerst erfreulich", heißt es. Neuntklässler seien im Jahr 2022 deutlich besser in der Lage, schriftliche Texte und gesprochene Sprache in Englisch zu verstehen als 13 Jahre zuvor. Der Anteil derjenigen, die hier die MSA-Mindeststandards verfehlten, sank im Lese- und Hörverstehen um jeweils 3 Prozentpunkte auf 24 und 14 Prozent. Es könnte an Tiktok, Youtube und Streamingdiensten liegen. Die Nutzung digitaler Medien, die während Corona zugenommen habe, finde vermutlich häufig in englischer Sprache statt, schreiben die Autoren und sprechen von "außerschulischen Lerngelegenheiten".



(Abrufbar unter: https://www.sueddeutsche.de/bildung/bildung-neuntklaesslerschwaecheln-in-deutsch-englisch-besser-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-231013-99-553261 letzter Aufruf am 22.01.2024)
Die Ergebnisse der Studie
Alternativas
Q2368307 Alemão
Neuntklässler schwächeln in Deutsch - Englisch besser

(Süddeutsche Zeitung, 13. Oktober 2023)


Die Deutsch-Leistungen von Neuntklässlern haben sich einer Studie zufolge bedenklich verschlechtert. Etwa jeder Dritte scheiterte im vergangenen Jahr bei deutschlandweiten Tests an Mindeststandards für den mittleren Schulabschluss (MSA) im Bereich Lese- und Hörverständnis, mehr als jeder Fünfte verfehlte diese im Bereich Rechtschreibung. Das geht aus dem IQBBildungstrend hervor, der am Freitag zum Abschluss der Kultusministerkonferenz (KMK) in Berlin vorgelegt wurde.

In der Studie wird einschränkend darauf hingewiesen, dass die getesteten Neuntklässler noch ein Jahr Zeit haben, um die MSAStandards zu erreichen. Der mittlere Schulabschluss wird in der Regel am Ende der zehnten Klasse erworben. Dennoch stieg im Vergleich zur Vorgängeruntersuchung im Jahr 2015 der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit entsprechend großen Problemen im Bereich Lesen und Rechtschreibung jeweils um rund 9 Prozentpunkte, im Bereich Zuhören/Hörverständnis sogar um 16 Prozentpunkte. Einziger Lichtblick: Im Fach Englisch werden Jugendliche laut der Untersuchung besser.

Die Ergebnisse bestätigen einen schon länger anhaltenden und viel diskutierten Trend: Mit den Leistungen in Kernfächern geht es bergab. Im vergangenen Jahr zeigten das die schlechten Testergebnisse bei Viertklässlern in Mathe- und Deutsch. Nun wird bei den Neuntklässlern deutlich, dass sie zunehmend Probleme mit Textverständnis und Schrift haben.

Die Studienautoren vom Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) nennen die Entwicklung "in hohem Maße besorgniserregend". Allerdings stellt die Studie auch erhebliche Unterschiede zwischen den Bundesländern fest. Bayern und Sachsen schneiden demnach besser ab, Berlin, Bremen und Nordrhein-Westfalen schwächer.

Eine Ursache könnten die Corona-Schutzmaßnahmen sein, die in großem Stil Schulen betrafen. Es sei davon auszugehen, "dass der Fern- und Wechselunterricht, der bundesweit über längere Zeiträume umgesetzt wurde, die ungünstigen Entwicklungen im Fach Deutsch in nicht unerheblichem Maße mit verursacht hat", heißt es in der Studie. Die Neuntklässler, die im vergangenen Jahr getestet wurden, waren zum Beginn der Pandemie 2020 in der siebten Klasse. Der Ausnahmezustand mit Schließungen und Wechselunterricht dauerte mit Unterbrechungen mehr als ein Jahr an.

Nach einer Berechnung der OECD war der reguläre Unterricht zwischen Frühjahr 2020 und Frühjahr 2021 im Schnitt an mehr als 180 Tagen gestört. Im darauffolgenden Winter kam es zwar zu keinen flächendeckenden Schließungen mehr, aber zu weiteren Ausfällen wegen vieler Infektionsfälle.

Als weitere mögliche Ursache für die Ergebnisse im IQBBildungstrend nennen die Forscher den weiter gestiegenen Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. Dieser habe sich bundesweit seit dem Jahr 2009 um rund 11 Prozentpunkte "signifikant" erhöht. Demnach haben 38 Prozent der Neuntklässler entweder Eltern, die nicht in Deutschland geboren wurden oder sind selbst im Ausland geboren. Im Fach Deutsch seien zwar alle Jugendlichen, auch die ohne Zuwanderungshintergrund, von negativen Trends betroffen. Neuntklässler mit Zuwanderungshintergrund erreichten aber "signifikant geringere Kompetenzen".

Im Gegensatz zu den Deutsch-Ergebnissen sind die im Fach Englisch "äußerst erfreulich", heißt es. Neuntklässler seien im Jahr 2022 deutlich besser in der Lage, schriftliche Texte und gesprochene Sprache in Englisch zu verstehen als 13 Jahre zuvor. Der Anteil derjenigen, die hier die MSA-Mindeststandards verfehlten, sank im Lese- und Hörverstehen um jeweils 3 Prozentpunkte auf 24 und 14 Prozent. Es könnte an Tiktok, Youtube und Streamingdiensten liegen. Die Nutzung digitaler Medien, die während Corona zugenommen habe, finde vermutlich häufig in englischer Sprache statt, schreiben die Autoren und sprechen von "außerschulischen Lerngelegenheiten".



(Abrufbar unter: https://www.sueddeutsche.de/bildung/bildung-neuntklaesslerschwaecheln-in-deutsch-englisch-besser-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-231013-99-553261 letzter Aufruf am 22.01.2024)
Nach Aussage des Textes, haben
Alternativas
Q2368306 Alemão
Neuntklässler schwächeln in Deutsch - Englisch besser

(Süddeutsche Zeitung, 13. Oktober 2023)


Die Deutsch-Leistungen von Neuntklässlern haben sich einer Studie zufolge bedenklich verschlechtert. Etwa jeder Dritte scheiterte im vergangenen Jahr bei deutschlandweiten Tests an Mindeststandards für den mittleren Schulabschluss (MSA) im Bereich Lese- und Hörverständnis, mehr als jeder Fünfte verfehlte diese im Bereich Rechtschreibung. Das geht aus dem IQBBildungstrend hervor, der am Freitag zum Abschluss der Kultusministerkonferenz (KMK) in Berlin vorgelegt wurde.

In der Studie wird einschränkend darauf hingewiesen, dass die getesteten Neuntklässler noch ein Jahr Zeit haben, um die MSAStandards zu erreichen. Der mittlere Schulabschluss wird in der Regel am Ende der zehnten Klasse erworben. Dennoch stieg im Vergleich zur Vorgängeruntersuchung im Jahr 2015 der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit entsprechend großen Problemen im Bereich Lesen und Rechtschreibung jeweils um rund 9 Prozentpunkte, im Bereich Zuhören/Hörverständnis sogar um 16 Prozentpunkte. Einziger Lichtblick: Im Fach Englisch werden Jugendliche laut der Untersuchung besser.

Die Ergebnisse bestätigen einen schon länger anhaltenden und viel diskutierten Trend: Mit den Leistungen in Kernfächern geht es bergab. Im vergangenen Jahr zeigten das die schlechten Testergebnisse bei Viertklässlern in Mathe- und Deutsch. Nun wird bei den Neuntklässlern deutlich, dass sie zunehmend Probleme mit Textverständnis und Schrift haben.

Die Studienautoren vom Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) nennen die Entwicklung "in hohem Maße besorgniserregend". Allerdings stellt die Studie auch erhebliche Unterschiede zwischen den Bundesländern fest. Bayern und Sachsen schneiden demnach besser ab, Berlin, Bremen und Nordrhein-Westfalen schwächer.

Eine Ursache könnten die Corona-Schutzmaßnahmen sein, die in großem Stil Schulen betrafen. Es sei davon auszugehen, "dass der Fern- und Wechselunterricht, der bundesweit über längere Zeiträume umgesetzt wurde, die ungünstigen Entwicklungen im Fach Deutsch in nicht unerheblichem Maße mit verursacht hat", heißt es in der Studie. Die Neuntklässler, die im vergangenen Jahr getestet wurden, waren zum Beginn der Pandemie 2020 in der siebten Klasse. Der Ausnahmezustand mit Schließungen und Wechselunterricht dauerte mit Unterbrechungen mehr als ein Jahr an.

Nach einer Berechnung der OECD war der reguläre Unterricht zwischen Frühjahr 2020 und Frühjahr 2021 im Schnitt an mehr als 180 Tagen gestört. Im darauffolgenden Winter kam es zwar zu keinen flächendeckenden Schließungen mehr, aber zu weiteren Ausfällen wegen vieler Infektionsfälle.

Als weitere mögliche Ursache für die Ergebnisse im IQBBildungstrend nennen die Forscher den weiter gestiegenen Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. Dieser habe sich bundesweit seit dem Jahr 2009 um rund 11 Prozentpunkte "signifikant" erhöht. Demnach haben 38 Prozent der Neuntklässler entweder Eltern, die nicht in Deutschland geboren wurden oder sind selbst im Ausland geboren. Im Fach Deutsch seien zwar alle Jugendlichen, auch die ohne Zuwanderungshintergrund, von negativen Trends betroffen. Neuntklässler mit Zuwanderungshintergrund erreichten aber "signifikant geringere Kompetenzen".

Im Gegensatz zu den Deutsch-Ergebnissen sind die im Fach Englisch "äußerst erfreulich", heißt es. Neuntklässler seien im Jahr 2022 deutlich besser in der Lage, schriftliche Texte und gesprochene Sprache in Englisch zu verstehen als 13 Jahre zuvor. Der Anteil derjenigen, die hier die MSA-Mindeststandards verfehlten, sank im Lese- und Hörverstehen um jeweils 3 Prozentpunkte auf 24 und 14 Prozent. Es könnte an Tiktok, Youtube und Streamingdiensten liegen. Die Nutzung digitaler Medien, die während Corona zugenommen habe, finde vermutlich häufig in englischer Sprache statt, schreiben die Autoren und sprechen von "außerschulischen Lerngelegenheiten".



(Abrufbar unter: https://www.sueddeutsche.de/bildung/bildung-neuntklaesslerschwaecheln-in-deutsch-englisch-besser-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-231013-99-553261 letzter Aufruf am 22.01.2024)
Das Thema des Zeitungsartikels ist
Alternativas
Q3892880 Alemão
In welcher der folgenden Aussagen wird ein Relativpronomen verwendet?
Alternativas
Q3892879 Alemão
Lesen Sie die folgenden Aussagen:

I.Schalte das Gerät aus, andernfalls könnte es überhitzen.
II.Das Buch liegt oben auf dem Regal.
III.Wir sollten die Aufgaben vorher planen, um Zeit zu sparen.
IV.Er hat fast alle Bücher in der Bibliothek gelesen.
V.Sie hat viel gelernt, dadurch verbesserte sich ihre Leistung.

In welcher der folgenden Aussagen wird ein Kausaladverbien verwendet?
Alternativas
Q3892878 Alemão
Welche Präposition passt am besten in den Satz?
Alternativas
Q3892877 Alemão
In welcher der Alternativen kommt kein männlicher Artikel zum Einsatz?
Alternativas
Q3892876 Alemão
Welche Alternative beschreibt den Satz korrekt?
Alternativas
Q3892875 Alemão
Lesen Sie die folgenden Aussagen:

I.Beide Teams haben hart gearbeitet, um das Spiel zu gewinnen.
II.Das Konzert beginnt um halb acht Uhr abends.
III.Ich habe einmal die Gelegenheit gehabt, Paris zu besuchen.
IV.Manche Menschen bevorzugen Kaffee, während andere Tee mögen.
V.Ein Drittel der Pizza ist schon gegessen. In welcher der folgenden Aussagen wird eine Bruchzahlen verwendet?
Alternativas
Q3892874 Alemão

O texto seguinte servirá de base para responder às questão.


Expertenrat: Wie bekommen wir Heiterkeit & Humor in unser ernstes Leben zurück?


"Humor, das ist für mich Verständnis. Er kommt nicht ohne Menschenkenntnis. Nach Spott sind manche gieriger. Verständnis ist viel schwieriger." (Karl-Heinz Söhler)


Kriege, Teuerungen, Erderwärmung - die Lage erscheint uns derzeit besonders schlecht. Die dunkle Jahreszeit und Kälte machen es nicht besser. Panik, Wut oder Verzagen helfen da wenig. Vielleicht einfach mal Stopp sagen, durchatmen und lachen?


Über den Humor, der oft droht, abhanden zu kommen, haben wir mit der Gründerin des Deutschen Instituts für Humor in Leipzig, Eva Ullmann, gesprochen: Was ist Humor eigentlich? Woher kommt der Humor? Ist eine mögliche Vorliebe für Humor eigentlich angeboren? Gibt es humorlose Menschen bzw. besitzt jeder Mensch einen Sinn für Humor? Was macht denn guten und schlechten Humor aus?



Humor aus? https://www.mdr.de/sachsenradio/programm/expertenrat100.html

Warum ist Verständnis laut Karl-Heinz Söhler schwieriger als Spott?
Alternativas
Q3892873 Alemão

O texto seguinte servirá de base para responder às questão.


Expertenrat: Wie bekommen wir Heiterkeit & Humor in unser ernstes Leben zurück?


"Humor, das ist für mich Verständnis. Er kommt nicht ohne Menschenkenntnis. Nach Spott sind manche gieriger. Verständnis ist viel schwieriger." (Karl-Heinz Söhler)


Kriege, Teuerungen, Erderwärmung - die Lage erscheint uns derzeit besonders schlecht. Die dunkle Jahreszeit und Kälte machen es nicht besser. Panik, Wut oder Verzagen helfen da wenig. Vielleicht einfach mal Stopp sagen, durchatmen und lachen?


Über den Humor, der oft droht, abhanden zu kommen, haben wir mit der Gründerin des Deutschen Instituts für Humor in Leipzig, Eva Ullmann, gesprochen: Was ist Humor eigentlich? Woher kommt der Humor? Ist eine mögliche Vorliebe für Humor eigentlich angeboren? Gibt es humorlose Menschen bzw. besitzt jeder Mensch einen Sinn für Humor? Was macht denn guten und schlechten Humor aus?



Humor aus? https://www.mdr.de/sachsenradio/programm/expertenrat100.html

Was schlägt der Text vor, um mit der aktuellen schlechten Lage umzugehen?
Alternativas
Q3892872 Alemão

O texto seguinte servirá de base para responder à questão.


Gefahr Bauchfett


Wer abnehmen will, bemerkt es schnell: Um den Bauch ist es am schwierigsten. Das ist nicht nur ein Schönheitsproblem, das sogenannte viszerale Fett ist aus medizinischer Sicht auch hochgefährlich. Wie aber werden wir es los, dieses fiese Bauchfett?


Ernährungsmediziner Dr. Matthias Riedl erklärt, wie es geht und warum es so wichtig ist.


Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ 2, Arthrose, Krebs − all das sind Krankheiten, die vom Bauchfett befeuert werden können. Denn das Fettgewebe zwischen den inneren Organen ist das größte Hormonspeicherorgan des Körpers, das mit Ausschüttungen in falschen Mengen zum falschen Zeitpunkt krankmacht.


Wer seinen Bauchumfang misst, setzt das Maßband am besten an der dicksten Stelle an. Als Orientierung dient der Nabel. Liegt das Ergebnis zum Beispiel bei einer Frau im Bereich über 88 cm ist Umdenken angesagt, vor allem bei Ernährung und Bewegung.


Grundsätzlich empfehlen Ernährungsmediziner mediterrane Ernährung. Dahinter verbergen sich z.B. Gemüse, gesunde Öle, Fisch und Nüsse.


Stark reduziert werden sollen Zucker und Alkohol.


Eine wichtige Regel: genug Eiweiß. Wer sehr stark abnimmt, baut auch Muskulatur ab. Doch genau die verbrennt Fett. Hier hilft es, gezielt nach eisweißhaltigen Produkten zu greifen, wie Hülsenfrüchten, Haferflocken, Spinat oder Brokkoli und das Ganze mit Sport zu kombinieren.



https://www.mdr.de/ratgeber/gesundheit/bauchfettabnehmen-gesund-tipps-rezepte-anleitung-ernaehrung-100.html 

Was wird als Orientierung für die Messung des Bauchumfangs empfohlen?
Alternativas
Respostas
261: D
262: B
263: C
264: B
265: B
266: C
267: D
268: C
269: B
270: B
271: D
272: D
273: B
274: A
275: A
276: D
277: C
278: B
279: B
280: B