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Segundo Almeida Filho (1993), a abordagem proposta no Currículo em Movimento sugere que a gramática deve ser aprendida apenas após o domínio completo das competências comunicativas.
O Currículo em Movimento propõe que o ensino de língua estrangeira moderna (LEM) seja comunicativo e significativo, integrando práticas sociais reais. A abordagem busca: equilibrar ensino gramatical e comunicativo; desenvolver a autonomia dos estudantes; e promover valores como cidadania, direitos humanos, diversidade e sustentabilidade.
Somente os alunos do ensino médio e da educação de jovens e adultos (EJA) podem frequentar os CILs, não sendo permitida a participação de estudantes do ensino fundamental.
A promoção da cidadania, da inclusão social e do acesso à cultura de outros países está entre os objetivos gerais dos CILs.
As vagas nos CILs são preenchidas por sorteio. As inscrições ocorrem semestralmente, seguindo o cronograma da Secretaria de Educação do DF. A prioridade é dada aos alunos da rede pública, sendo que a comunidade pode participar das vagas remanescentes. E, quanto à avaliação formativa nos CILs, ela inclui acompanhamento contínuo do aluno, observando o seu progresso ao longo do curso.
O regime de tributariedade possibilitava que estudantes de escolas públicas fossem atendidos no contraturno, encaminhando as notas de língua para a sua escola de origem.
A Lei Distrital nº 5.536/2015 assegurou o direito de acesso da comunidade, independentemente da existência de vagas disponíveis.
O primeiro Centro Interescolar de Línguas do Distrito Federal foi fundado em 1975, a partir da iniciativa da professora Nilce do Val Galante. Entre os seus principais objetivos, os CILs buscam oferecer uma formação completa aos alunos, estimulando cidadania, a prática da sustentabilidade e o respeito aos direitos humanos.
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In Bezug auf den Textabschnitt zur „Mehrsprachigkeitsorientierung“ lässt sich feststellen, dass der Unterricht ausschließlich neue Wörter einführen soll, ohne Bezüge zu anderen Sprachen herzustellen.
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„durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen.“ Es ist möglich das Wort „Einsatz“ durch Verzicht ersetzen, weil die beiden Wörter die gleiche Bedeutung entstehen.
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“Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können.” Im Hinblick auf Aspekte der Aussprache kann man bestätigen, dass das “ei” im Beispiel als Diphtong gesprochen wird, dass das Wort “eigene” auf der ersten Silbe “ei” betont wird und, dass man das “ff” in “Auffassungen” als langen Laut spricht.
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Erfordert, das Verb „erfordern“ ist ein regelmäßiges (schwaches) Verb und steht im Text in der Form ‚erfordert‘ (Präsens, 3. Person Singular).
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„pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln“ ist im Nominativ Singular mit schwacher Adjektivdeklination.
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Didaktisch‑methodische Prinzipien sind zentral im DLL‑Konzept und ein Ziel ist, die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen.
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„Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird.“ Im Satz, „den Lernenden“ steht im Akkusativ Singular. Man findet hier ein Beispiel der n‑Deklination, also im Nominativ Singular: der Lernende; und im Akkusativ/Dativ/Genitiv Singular: den/dem/des Lernenden. Im Plural lautet die Form in allen obliquen Fällen den Lernenden (Dativ), die Lernenden (Nom./Akk.), der Lernenden (Gen.).
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„beim Erlernen.“ Man erkennt „Erlernen“ als Substantiv, da es großgeschrieben wird und eine Nominalisierung des Verbs „erlernen“ darstellt. Außerdem ist „Erlernen“ neutral und steht hier im Dativ, da die Präposition „bei“ den Dativ verlangt.
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„Vielmehr werden didaktisch‑methodische Prinzipien empfohlen.“ Der Satz steht im Vorgangspassiv Präsens (werden + Partizip II). Das Subjekt ist „didaktisch‑methodische Prinzipien“. In diesem Passivsatz ist der Handelnde (Agens) genannt und der dazugehörige Aktivsatz lautet: Man empfiehlt vielmehr didaktisch‑methodische Prinzipien.
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DLL (Deutsch Lehren Lernen) des Goethe‑Instituts schreibt eine feste Methode vor, um Deutsch zu vermitteln und man kann auch feststellen, dass Lehrende nach DLL immer nur diese Methode benutzen sollen.
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Bei „im Schulalltag“ entsteht die Verbindung, weil die Präposition ‚in‘ den Dativ verlangt und das Substantiv maskulin Singular ist – also nicht allein wegen des Geschlechts.
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„Auch wenn die Erwachsenen die deutsche Sprache häufig noch nicht besonders gut sprechen, können sie doch im Schulalltag wertvolle Helfer sein.“ Die folgende Version wäre auch korrekt: Können sie doch im Schulalltag wertvolle Helfer sein, auch wenn die Erwachsenen die deutsche Sprache häufig noch nicht besonders gut sprechen.