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Missverstãndnisse zu ____ Durch den Austausch und das Verstãndnis verschiedener Kulturen kõnnen wir nicht nur _____ Freundschaften aufbauen, sondem auch im beruflichen Kontext erfolgreicher sein. Um dies zu erreichen, ist es wichtig, offen für neue Perspektiven zu sein und kontinuierlich an unseren ____ zu arbeiten.
Quelle: Council of Europe. (n.d.). Einheit 4: Wie man angemessen mit kulturellen Unterschieden umgeht und wie man lnterkulturalitãt lebt. Retrieved from https://rm.coe.int/einheit-4-wie-man-angemessen-mit-kult urellen-unterschieden-umgeht-und-/1680761758. (Adaptiert)
Wãhlen Sie die Alternative, die die Lücke im Textauszug korrekt ausfüllt:
Quelle: BUSCH, A.; STENSCHKE, A. Germanistische Linguistik: Eine Einführung. 2. ed. Gunter Naar Verlag, 2008.
Um welche Wortbildungsarten handelt es sich bei den folgenden Beispielen? Was ist richtig (R) und was ist falsch (F):
Geschirrspüler; Leasing; verfassungswidrig; Privatisierung; unhõflich
( )Komposition; Entlehnung; Komposition; Derivation; Derivation
( )Derivation ; Kontamination; Konversion; Entlehnung; Komposition
( )Akronym; Wortschõpfung; Entlehnung; Lehnübersetzung; Komposition
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Die Stachelschweine
ArthurSchopenhauer
Eine Gesellschaft Stachelschweine drangte sich an einem kalten Wintertage recht nah zusammen, um sich durch die gegenseitige Warme vor dem Erfrieren zu schützen. Jedoch bald empfanden sie die gegenseitigen Stacheln, welches sie dann wieder von einander entfernte. Wann nun das Bedürfnis der Erwarmung sie wieder naher zusammenbrachte, wiederholte sich jenes zweite Übel, so daβ sie zwischen beiden Leiden hin und her geworfen wurden, bis sie eine maβige Entfernung voneinander herausgefunden hatten, in der sie es am besten aushalten konnten.
So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen lnnern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwartigen Eigenschaften und unertraglichen Fehler stoβen sie wieder voneinander ab. Die mittlere Entfernung, die sie endlich herausfinden, und bei welcher ein Beisammensein bestehen kann, ist die Hõflichkeit und feine Sitte. Dem, der sich nicht in dieser Entfernung halt, ruft man in England zu: keep your distance! - Vermõge derselben wird zwar das Bedürfnis gegenseitiger Erwarmung nur unvollkommen befriedigt, dafür aber der Stich der Stacheln nicht empfunden.
Wer jedoch viel eigene, innere Warme hat, bleibt lieber aus der Gesellschaft weg, um keine Beschwerde zu geben, noch zu empfangen.
Quelle: SCHOPENHAUER, Arthur. Die Stachelschweine. Verfügbar unter: https://www.projekt-gutenberg.org/schopenh/stachel/stachel.html.(adapt iert)
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Die Stachelschweine
ArthurSchopenhauer
Eine Gesellschaft Stachelschweine drangte sich an einem kalten Wintertage recht nah zusammen, um sich durch die gegenseitige Warme vor dem Erfrieren zu schützen. Jedoch bald empfanden sie die gegenseitigen Stacheln, welches sie dann wieder von einander entfernte. Wann nun das Bedürfnis der Erwarmung sie wieder naher zusammenbrachte, wiederholte sich jenes zweite Übel, so daβ sie zwischen beiden Leiden hin und her geworfen wurden, bis sie eine maβige Entfernung voneinander herausgefunden hatten, in der sie es am besten aushalten konnten.
So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen lnnern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwartigen Eigenschaften und unertraglichen Fehler stoβen sie wieder voneinander ab. Die mittlere Entfernung, die sie endlich herausfinden, und bei welcher ein Beisammensein bestehen kann, ist die Hõflichkeit und feine Sitte. Dem, der sich nicht in dieser Entfernung halt, ruft man in England zu: keep your distance! - Vermõge derselben wird zwar das Bedürfnis gegenseitiger Erwarmung nur unvollkommen befriedigt, dafür aber der Stich der Stacheln nicht empfunden.
Wer jedoch viel eigene, innere Warme hat, bleibt lieber aus der Gesellschaft weg, um keine Beschwerde zu geben, noch zu empfangen.
Quelle: SCHOPENHAUER, Arthur. Die Stachelschweine. Verfügbar unter: https://www.projekt-gutenberg.org/schopenh/stachel/stachel.html.(adapt iert)
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Die Stachelschweine
ArthurSchopenhauer
Eine Gesellschaft Stachelschweine drangte sich an einem kalten Wintertage recht nah zusammen, um sich durch die gegenseitige Warme vor dem Erfrieren zu schützen. Jedoch bald empfanden sie die gegenseitigen Stacheln, welches sie dann wieder von einander entfernte. Wann nun das Bedürfnis der Erwarmung sie wieder naher zusammenbrachte, wiederholte sich jenes zweite Übel, so daβ sie zwischen beiden Leiden hin und her geworfen wurden, bis sie eine maβige Entfernung voneinander herausgefunden hatten, in der sie es am besten aushalten konnten.
So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen lnnern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwartigen Eigenschaften und unertraglichen Fehler stoβen sie wieder voneinander ab. Die mittlere Entfernung, die sie endlich herausfinden, und bei welcher ein Beisammensein bestehen kann, ist die Hõflichkeit und feine Sitte. Dem, der sich nicht in dieser Entfernung halt, ruft man in England zu: keep your distance! - Vermõge derselben wird zwar das Bedürfnis gegenseitiger Erwarmung nur unvollkommen befriedigt, dafür aber der Stich der Stacheln nicht empfunden.
Wer jedoch viel eigene, innere Warme hat, bleibt lieber aus der Gesellschaft weg, um keine Beschwerde zu geben, noch zu empfangen.
Quelle: SCHOPENHAUER, Arthur. Die Stachelschweine. Verfügbar unter: https://www.projekt-gutenberg.org/schopenh/stachel/stachel.html.(adapt iert)
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Die Stachelschweine
ArthurSchopenhauer
Eine Gesellschaft Stachelschweine drangte sich an einem kalten Wintertage recht nah zusammen, um sich durch die gegenseitige Warme vor dem Erfrieren zu schützen. Jedoch bald empfanden sie die gegenseitigen Stacheln, welches sie dann wieder von einander entfernte. Wann nun das Bedürfnis der Erwarmung sie wieder naher zusammenbrachte, wiederholte sich jenes zweite Übel, so daβ sie zwischen beiden Leiden hin und her geworfen wurden, bis sie eine maβige Entfernung voneinander herausgefunden hatten, in der sie es am besten aushalten konnten.
So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen lnnern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwartigen Eigenschaften und unertraglichen Fehler stoβen sie wieder voneinander ab. Die mittlere Entfernung, die sie endlich herausfinden, und bei welcher ein Beisammensein bestehen kann, ist die Hõflichkeit und feine Sitte. Dem, der sich nicht in dieser Entfernung halt, ruft man in England zu: keep your distance! - Vermõge derselben wird zwar das Bedürfnis gegenseitiger Erwarmung nur unvollkommen befriedigt, dafür aber der Stich der Stacheln nicht empfunden.
Wer jedoch viel eigene, innere Warme hat, bleibt lieber aus der Gesellschaft weg, um keine Beschwerde zu geben, noch zu empfangen.
Quelle: SCHOPENHAUER, Arthur. Die Stachelschweine. Verfügbar unter: https://www.projekt-gutenberg.org/schopenh/stachel/stachel.html.(adapt iert)
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Die Stachelschweine
ArthurSchopenhauer
Eine Gesellschaft Stachelschweine drangte sich an einem kalten Wintertage recht nah zusammen, um sich durch die gegenseitige Warme vor dem Erfrieren zu schützen. Jedoch bald empfanden sie die gegenseitigen Stacheln, welches sie dann wieder von einander entfernte. Wann nun das Bedürfnis der Erwarmung sie wieder naher zusammenbrachte, wiederholte sich jenes zweite Übel, so daβ sie zwischen beiden Leiden hin und her geworfen wurden, bis sie eine maβige Entfernung voneinander herausgefunden hatten, in der sie es am besten aushalten konnten.
So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen lnnern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwartigen Eigenschaften und unertraglichen Fehler stoβen sie wieder voneinander ab. Die mittlere Entfernung, die sie endlich herausfinden, und bei welcher ein Beisammensein bestehen kann, ist die Hõflichkeit und feine Sitte. Dem, der sich nicht in dieser Entfernung halt, ruft man in England zu: keep your distance! - Vermõge derselben wird zwar das Bedürfnis gegenseitiger Erwarmung nur unvollkommen befriedigt, dafür aber der Stich der Stacheln nicht empfunden.
Wer jedoch viel eigene, innere Warme hat, bleibt lieber aus der Gesellschaft weg, um keine Beschwerde zu geben, noch zu empfangen.
Quelle: SCHOPENHAUER, Arthur. Die Stachelschweine. Verfügbar unter: https://www.projekt-gutenberg.org/schopenh/stachel/stachel.html.(adapt iert)
Was ist nach Schopenhauer das Hauptdilemma der Stachelschweine in seiner Parabel?
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Die Stachelschweine
ArthurSchopenhauer
Eine Gesellschaft Stachelschweine drangte sich an einem kalten Wintertage recht nah zusammen, um sich durch die gegenseitige Warme vor dem Erfrieren zu schützen. Jedoch bald empfanden sie die gegenseitigen Stacheln, welches sie dann wieder von einander entfernte. Wann nun das Bedürfnis der Erwarmung sie wieder naher zusammenbrachte, wiederholte sich jenes zweite Übel, so daβ sie zwischen beiden Leiden hin und her geworfen wurden, bis sie eine maβige Entfernung voneinander herausgefunden hatten, in der sie es am besten aushalten konnten.
So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen lnnern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwartigen Eigenschaften und unertraglichen Fehler stoβen sie wieder voneinander ab. Die mittlere Entfernung, die sie endlich herausfinden, und bei welcher ein Beisammensein bestehen kann, ist die Hõflichkeit und feine Sitte. Dem, der sich nicht in dieser Entfernung halt, ruft man in England zu: keep your distance! - Vermõge derselben wird zwar das Bedürfnis gegenseitiger Erwarmung nur unvollkommen befriedigt, dafür aber der Stich der Stacheln nicht empfunden.
Wer jedoch viel eigene, innere Warme hat, bleibt lieber aus der Gesellschaft weg, um keine Beschwerde zu geben, noch zu empfangen.
Quelle: SCHOPENHAUER, Arthur. Die Stachelschweine. Verfügbar unter: https://www.projekt-gutenberg.org/schopenh/stachel/stachel.html.(adapt iert)
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Die Stachelschweine
ArthurSchopenhauer
Eine Gesellschaft Stachelschweine drangte sich an einem kalten Wintertage recht nah zusammen, um sich durch die gegenseitige Warme vor dem Erfrieren zu schützen. Jedoch bald empfanden sie die gegenseitigen Stacheln, welches sie dann wieder von einander entfernte. Wann nun das Bedürfnis der Erwarmung sie wieder naher zusammenbrachte, wiederholte sich jenes zweite Übel, so daβ sie zwischen beiden Leiden hin und her geworfen wurden, bis sie eine maβige Entfernung voneinander herausgefunden hatten, in der sie es am besten aushalten konnten.
So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen lnnern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwartigen Eigenschaften und unertraglichen Fehler stoβen sie wieder voneinander ab. Die mittlere Entfernung, die sie endlich herausfinden, und bei welcher ein Beisammensein bestehen kann, ist die Hõflichkeit und feine Sitte. Dem, der sich nicht in dieser Entfernung halt, ruft man in England zu: keep your distance! - Vermõge derselben wird zwar das Bedürfnis gegenseitiger Erwarmung nur unvollkommen befriedigt, dafür aber der Stich der Stacheln nicht empfunden.
Wer jedoch viel eigene, innere Warme hat, bleibt lieber aus der Gesellschaft weg, um keine Beschwerde zu geben, noch zu empfangen.
Quelle: SCHOPENHAUER, Arthur. Die Stachelschweine. Verfügbar unter: https://www.projekt-gutenberg.org/schopenh/stachel/stachel.html.(adapt iert)
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Die Stachelschweine
ArthurSchopenhauer
Eine Gesellschaft Stachelschweine drangte sich an einem kalten Wintertage recht nah zusammen, um sich durch die gegenseitige Warme vor dem Erfrieren zu schützen. Jedoch bald empfanden sie die gegenseitigen Stacheln, welches sie dann wieder von einander entfernte. Wann nun das Bedürfnis der Erwarmung sie wieder naher zusammenbrachte, wiederholte sich jenes zweite Übel, so daβ sie zwischen beiden Leiden hin und her geworfen wurden, bis sie eine maβige Entfernung voneinander herausgefunden hatten, in der sie es am besten aushalten konnten.
So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen lnnern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwartigen Eigenschaften und unertraglichen Fehler stoβen sie wieder voneinander ab. Die mittlere Entfernung, die sie endlich herausfinden, und bei welcher ein Beisammensein bestehen kann, ist die Hõflichkeit und feine Sitte. Dem, der sich nicht in dieser Entfernung halt, ruft man in England zu: keep your distance! - Vermõge derselben wird zwar das Bedürfnis gegenseitiger Erwarmung nur unvollkommen befriedigt, dafür aber der Stich der Stacheln nicht empfunden.
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Quelle: SCHOPENHAUER, Arthur. Die Stachelschweine. Verfügbar unter: https://www.projekt-gutenberg.org/schopenh/stachel/stachel.html.(adapt iert)
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ArthurSchopenhauer
Eine Gesellschaft Stachelschweine drangte sich an einem kalten Wintertage recht nah zusammen, um sich durch die gegenseitige Warme vor dem Erfrieren zu schützen. Jedoch bald empfanden sie die gegenseitigen Stacheln, welches sie dann wieder von einander entfernte. Wann nun das Bedürfnis der Erwarmung sie wieder naher zusammenbrachte, wiederholte sich jenes zweite Übel, so daβ sie zwischen beiden Leiden hin und her geworfen wurden, bis sie eine maβige Entfernung voneinander herausgefunden hatten, in der sie es am besten aushalten konnten.
So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen lnnern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwartigen Eigenschaften und unertraglichen Fehler stoβen sie wieder voneinander ab. Die mittlere Entfernung, die sie endlich herausfinden, und bei welcher ein Beisammensein bestehen kann, ist die Hõflichkeit und feine Sitte. Dem, der sich nicht in dieser Entfernung halt, ruft man in England zu: keep your distance! - Vermõge derselben wird zwar das Bedürfnis gegenseitiger Erwarmung nur unvollkommen befriedigt, dafür aber der Stich der Stacheln nicht empfunden.
Wer jedoch viel eigene, innere Warme hat, bleibt lieber aus der Gesellschaft weg, um keine Beschwerde zu geben, noch zu empfangen.
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Quelle: https://www.audi-mediacenter.com/de/pressemitteilungen/ein-claim-mit geschichte-audi-feiert-50-jahre-vorspru ng-d u rch-tech n ik-14085
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Unter Berücksichtigung des Werbetextes von Audi lãsst sich sagen, dass seine FUNKTION darin besteht:
I.O repasse de recursos financeiros às escolas públicas de educação básica, no ano de 2024, é uma das iniciativas que compõem as ações articuladas pela Estratégia Nacional de Escolas Conectadas (Enec) cujo objetivo é universalizar a conectividade de qualidade para uso pedagógico e administrativo nos estabelecimentos de ensino da rede pública da educação básica.
ISSO PORQUE
II.A conectividade adequada permite: a realização de atividades pedagógicas e administrativas on-line; o uso de recursos educacionais e de gestão; o acesso a áudios, vídeos, jogos e plataformas de streaming com intencionalidade pedagógica; e a disponibilidade de rede sem fio no ambiente escolar, composto por salas de aula, bibliotecas, laboratórios, salas de professores, áreas comuns e setores administrativos.
ALÉM DISSO
III.O Programa de Inovação Educação Conectada foi elaborado com dimensões que se complementam, para que o uso de tecnologia digital tenha efeito positivo na educação, as quais são: compra massiva de equipamentos, gamificação universal, conectividade como indicador de sucesso, formação de alunos em programação e robótica, integração de sistemas de vigilância e monitoramento e engajamento comunitário.
A respeito dessas asserções, assinale a opção correta: