Questões de Concurso Sobre interpretação de textos | textinterpretation em alemão

Foram encontradas 226 questões

Q3793889 Alemão
O texto seguinte servirá de base para responder à questão.


Strengere Handy-Regeln in einigen Bundes-Ländern

In Deutschland sind für viele Kinder und Jugendliche die Ferien zu Ende. Zum Beginn von dem neuen Schul-Jahr gibt es in einigen Bundes-Ländern neue Regeln für die Handy-Nutzung. Dort dürfen Schülerinnen und Schüler ihre Handys in der Schule nicht mehr einschalten.

Die Regeln sind in allen Bundes-Ländern unterschiedlich. Manchmal sind Handys nur an Grund-Schulen verboten. Besonders streng sind die Regeln in Hessen: Dort sind Handys an allen Schulen verboten. In einigen Bundes-Ländern können die Schulen selbst entscheiden, ob sie Handys verbieten oder erlauben.

Einige Experten meinen: Kinder und Jugendliche benutzen zu oft ihr Handy. Die Schüler sind dann abgelenkt. Sie lernen vielleicht besser ohne Handy. Einige Kinder und Jugendliche sind auch süchtig und nutzen ihr Handy sehr oft und lange.

Es gibt auch eine neue Studie zu Schulen. Die Studie heißt Bildungs-Monitor. Darin steht: Die Schulen werden seit 10 Jahren immer schlechter. Auch die Studie sagt: Ein Problem sind Handys. Kinder nutzen sie zu viel und können sich dann in der Schule nicht konzentrieren. Ein anderes Problem sind zum Beispiel viele Geflüchtete. Sie sprechen oft noch nicht so gut Deutsch.


https://www.nachrichtenleicht.de/handy-verbot-102.html
Wenn man die Meinung einiger Experten berücksichtigt, entsteht ein bestimmtes Bild über die Rolle von Handys im Alltag von Kindern und Jugendlichen. Welche Folgerung beschreibt am treffendsten, worin die Befürchtung der Fachleute liegt? 
Alternativas
Q3793888 Alemão
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Strengere Handy-Regeln in einigen Bundes-Ländern

In Deutschland sind für viele Kinder und Jugendliche die Ferien zu Ende. Zum Beginn von dem neuen Schul-Jahr gibt es in einigen Bundes-Ländern neue Regeln für die Handy-Nutzung. Dort dürfen Schülerinnen und Schüler ihre Handys in der Schule nicht mehr einschalten.

Die Regeln sind in allen Bundes-Ländern unterschiedlich. Manchmal sind Handys nur an Grund-Schulen verboten. Besonders streng sind die Regeln in Hessen: Dort sind Handys an allen Schulen verboten. In einigen Bundes-Ländern können die Schulen selbst entscheiden, ob sie Handys verbieten oder erlauben.

Einige Experten meinen: Kinder und Jugendliche benutzen zu oft ihr Handy. Die Schüler sind dann abgelenkt. Sie lernen vielleicht besser ohne Handy. Einige Kinder und Jugendliche sind auch süchtig und nutzen ihr Handy sehr oft und lange.

Es gibt auch eine neue Studie zu Schulen. Die Studie heißt Bildungs-Monitor. Darin steht: Die Schulen werden seit 10 Jahren immer schlechter. Auch die Studie sagt: Ein Problem sind Handys. Kinder nutzen sie zu viel und können sich dann in der Schule nicht konzentrieren. Ein anderes Problem sind zum Beispiel viele Geflüchtete. Sie sprechen oft noch nicht so gut Deutsch.


https://www.nachrichtenleicht.de/handy-verbot-102.html
Betrachtet man die Ergebnisse des sogenannten Bildungs-Monitors, so wird ein besorgniserregender Trend sichtbar. Welche Aussage spiegelt am ehesten die Kernaussage dieser Untersuchung wider? 
Alternativas
Q3793887 Alemão
O texto seguinte servirá de base para responder à questão.


Strengere Handy-Regeln in einigen Bundes-Ländern

In Deutschland sind für viele Kinder und Jugendliche die Ferien zu Ende. Zum Beginn von dem neuen Schul-Jahr gibt es in einigen Bundes-Ländern neue Regeln für die Handy-Nutzung. Dort dürfen Schülerinnen und Schüler ihre Handys in der Schule nicht mehr einschalten.

Die Regeln sind in allen Bundes-Ländern unterschiedlich. Manchmal sind Handys nur an Grund-Schulen verboten. Besonders streng sind die Regeln in Hessen: Dort sind Handys an allen Schulen verboten. In einigen Bundes-Ländern können die Schulen selbst entscheiden, ob sie Handys verbieten oder erlauben.

Einige Experten meinen: Kinder und Jugendliche benutzen zu oft ihr Handy. Die Schüler sind dann abgelenkt. Sie lernen vielleicht besser ohne Handy. Einige Kinder und Jugendliche sind auch süchtig und nutzen ihr Handy sehr oft und lange.

Es gibt auch eine neue Studie zu Schulen. Die Studie heißt Bildungs-Monitor. Darin steht: Die Schulen werden seit 10 Jahren immer schlechter. Auch die Studie sagt: Ein Problem sind Handys. Kinder nutzen sie zu viel und können sich dann in der Schule nicht konzentrieren. Ein anderes Problem sind zum Beispiel viele Geflüchtete. Sie sprechen oft noch nicht so gut Deutsch.


https://www.nachrichtenleicht.de/handy-verbot-102.html
Im Satz ?Die Schulen werden seit 10 Jahren immer schlechter." wird ein bestimmtes Tempus verwendet, das für die Aussage zentral ist. Welche der folgenden Erklärungen beschreibt den Gebrauch dieses Tempus korrekt? 
Alternativas
Q3793886 Alemão
O texto seguinte servirá de base para responder à questão.


Strengere Handy-Regeln in einigen Bundes-Ländern

In Deutschland sind für viele Kinder und Jugendliche die Ferien zu Ende. Zum Beginn von dem neuen Schul-Jahr gibt es in einigen Bundes-Ländern neue Regeln für die Handy-Nutzung. Dort dürfen Schülerinnen und Schüler ihre Handys in der Schule nicht mehr einschalten.

Die Regeln sind in allen Bundes-Ländern unterschiedlich. Manchmal sind Handys nur an Grund-Schulen verboten. Besonders streng sind die Regeln in Hessen: Dort sind Handys an allen Schulen verboten. In einigen Bundes-Ländern können die Schulen selbst entscheiden, ob sie Handys verbieten oder erlauben.

Einige Experten meinen: Kinder und Jugendliche benutzen zu oft ihr Handy. Die Schüler sind dann abgelenkt. Sie lernen vielleicht besser ohne Handy. Einige Kinder und Jugendliche sind auch süchtig und nutzen ihr Handy sehr oft und lange.

Es gibt auch eine neue Studie zu Schulen. Die Studie heißt Bildungs-Monitor. Darin steht: Die Schulen werden seit 10 Jahren immer schlechter. Auch die Studie sagt: Ein Problem sind Handys. Kinder nutzen sie zu viel und können sich dann in der Schule nicht konzentrieren. Ein anderes Problem sind zum Beispiel viele Geflüchtete. Sie sprechen oft noch nicht so gut Deutsch.


https://www.nachrichtenleicht.de/handy-verbot-102.html
Wenn man die Situation betrachtet, dass in einigen deutschen Bundesländern mit Beginn des neuen Schuljahres bestimmte Vorschriften in Kraft treten, stellt sich die Frage, welche Absicht hinter diesen Änderungen vermutet werden kann: 
Alternativas
Q3793885 Alemão
O texto seguinte servirá de base para responder à questão.


Strengere Handy-Regeln in einigen Bundes-Ländern

In Deutschland sind für viele Kinder und Jugendliche die Ferien zu Ende. Zum Beginn von dem neuen Schul-Jahr gibt es in einigen Bundes-Ländern neue Regeln für die Handy-Nutzung. Dort dürfen Schülerinnen und Schüler ihre Handys in der Schule nicht mehr einschalten.

Die Regeln sind in allen Bundes-Ländern unterschiedlich. Manchmal sind Handys nur an Grund-Schulen verboten. Besonders streng sind die Regeln in Hessen: Dort sind Handys an allen Schulen verboten. In einigen Bundes-Ländern können die Schulen selbst entscheiden, ob sie Handys verbieten oder erlauben.

Einige Experten meinen: Kinder und Jugendliche benutzen zu oft ihr Handy. Die Schüler sind dann abgelenkt. Sie lernen vielleicht besser ohne Handy. Einige Kinder und Jugendliche sind auch süchtig und nutzen ihr Handy sehr oft und lange.

Es gibt auch eine neue Studie zu Schulen. Die Studie heißt Bildungs-Monitor. Darin steht: Die Schulen werden seit 10 Jahren immer schlechter. Auch die Studie sagt: Ein Problem sind Handys. Kinder nutzen sie zu viel und können sich dann in der Schule nicht konzentrieren. Ein anderes Problem sind zum Beispiel viele Geflüchtete. Sie sprechen oft noch nicht so gut Deutsch.


https://www.nachrichtenleicht.de/handy-verbot-102.html
Wenn man die unterschiedlichen Regelungen zur Handynutzung in den deutschen Bundesländern betrachtet, wird deutlich, dass keine einheitliche Praxis existiert. Welche Aussage spiegelt am ehesten die dargestellte Situation wider? 
Alternativas
Q3761340 Alemão
Didaktisch‑methodische Prinzipien


DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch‑methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:


Lernerorientierung


Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.


Handlungsorientierung


Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.


Interaktionsorientierung


Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.


Mehrsprachigkeitsorientierung


Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern‑ und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.


Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort‑ und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe‑Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


In Bezug auf den Textabschnitt zur „Mehrsprachigkeitsorientierung“ lässt sich feststellen, dass der Unterricht ausschließlich neue Wörter einführen soll, ohne Bezüge zu anderen Sprachen herzustellen.

Alternativas
Q3761335 Alemão
Didaktisch‑methodische Prinzipien


DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch‑methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:


Lernerorientierung


Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.


Handlungsorientierung


Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.


Interaktionsorientierung


Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.


Mehrsprachigkeitsorientierung


Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern‑ und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.


Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort‑ und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe‑Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


Didaktisch‑methodische Prinzipien sind zentral im DLL‑Konzept und ein Ziel ist, die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen.

Alternativas
Q3761331 Alemão
Didaktisch‑methodische Prinzipien


DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch‑methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:


Lernerorientierung


Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.


Handlungsorientierung


Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.


Interaktionsorientierung


Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.


Mehrsprachigkeitsorientierung


Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern‑ und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.


Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort‑ und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe‑Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


DLL (Deutsch Lehren Lernen) des Goethe‑Instituts schreibt eine feste Methode vor, um Deutsch zu vermitteln und man kann auch feststellen, dass Lehrende nach DLL immer nur diese Methode benutzen sollen.

Alternativas
Q3761324 Alemão
DaZ‑Ratgeber: Interkulturelles Lernen


Ein anspruchsvolles Unterrichtskonzept


Verschiedene Lebenswelten, insbesondere Migrationserfahrungen, zusammen mit den vielfältigen Muttersprachen, stellen Schulen vor ganz neue Herausforderungen.

Allgemeine Informationen


Der Handlungsdruck der Lehrerinnen und Lehrer in den Klassenzimmern wird größer, weil die Kinder der heutigen Schulen aus allen Teilen der Welt kommen. Lehrende brauchen vermehrt Formulierungshilfen für ihren beruflichen Alltag. Zu komplex werden die Anforderungen durch den neuen nach Europa und Deutschland strömenden kulturellen Input.


Sensibilität entwickeln, Know‑how erwerben


Lehrkräfte sind gefordert, sich eigene Vorurteile und kulturelle Hintergründe bewusst zu machen und sich in fremde Kulturen einzufühlen. Lehrerinnen und Lehrer, denen die ethnischen Hintergründe ihrer Schulkinder bekannt sind, entwickeln eine Sensibilität für die kulturellen Unterschiede. Sie können in ihrem Unterricht spielerisch damit umgehen und auch in Elterngesprächen geschickt agieren.


Lernen auf Augenhöhe


Schule muss sich der kulturellen Vielfalt öffnen, ohne Verwirrung zu stiften. Interkulturelles Lernen, das ist also Lernen übereinander, miteinander und voneinander. Auf Augenhöhe.


Eltern mit ins Boot holen


Wichtig ist es, nicht nur zu den Kindern einen wertschätzenden Kontakt aufzubauen, sondern sich abseits des Unterrichts auch Zeit dafür zu nehmen, die Eltern der Migrantenkinder transparent zu informieren und mit ins Boot zu holen – von Anfang an. Auch wenn die Erwachsenen die deutsche Sprache häufig noch nicht besonders gut sprechen, können sie doch im Schulalltag wertvolle Helfer sein.


Internet: <www.cornelsen.de> (mit Anpassungen).

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


Das Wissen um die ethnischen Hintergründe der Schüler hilft Lehrkräften, sensibel auf kulturelle Unterschiede zu reagieren.

Alternativas
Q3761322 Alemão
DaZ‑Ratgeber: Interkulturelles Lernen


Ein anspruchsvolles Unterrichtskonzept


Verschiedene Lebenswelten, insbesondere Migrationserfahrungen, zusammen mit den vielfältigen Muttersprachen, stellen Schulen vor ganz neue Herausforderungen.

Allgemeine Informationen


Der Handlungsdruck der Lehrerinnen und Lehrer in den Klassenzimmern wird größer, weil die Kinder der heutigen Schulen aus allen Teilen der Welt kommen. Lehrende brauchen vermehrt Formulierungshilfen für ihren beruflichen Alltag. Zu komplex werden die Anforderungen durch den neuen nach Europa und Deutschland strömenden kulturellen Input.


Sensibilität entwickeln, Know‑how erwerben


Lehrkräfte sind gefordert, sich eigene Vorurteile und kulturelle Hintergründe bewusst zu machen und sich in fremde Kulturen einzufühlen. Lehrerinnen und Lehrer, denen die ethnischen Hintergründe ihrer Schulkinder bekannt sind, entwickeln eine Sensibilität für die kulturellen Unterschiede. Sie können in ihrem Unterricht spielerisch damit umgehen und auch in Elterngesprächen geschickt agieren.


Lernen auf Augenhöhe


Schule muss sich der kulturellen Vielfalt öffnen, ohne Verwirrung zu stiften. Interkulturelles Lernen, das ist also Lernen übereinander, miteinander und voneinander. Auf Augenhöhe.


Eltern mit ins Boot holen


Wichtig ist es, nicht nur zu den Kindern einen wertschätzenden Kontakt aufzubauen, sondern sich abseits des Unterrichts auch Zeit dafür zu nehmen, die Eltern der Migrantenkinder transparent zu informieren und mit ins Boot zu holen – von Anfang an. Auch wenn die Erwachsenen die deutsche Sprache häufig noch nicht besonders gut sprechen, können sie doch im Schulalltag wertvolle Helfer sein.


Internet: <www.cornelsen.de> (mit Anpassungen).

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


So geht aus dem Text hervor, dass Lehrer und Lehrerinnen dabei kulturellen Unterschiede ignorieren sollten, um neutral zu bleiben.

Alternativas
Q3761321 Alemão
DaZ‑Ratgeber: Interkulturelles Lernen


Ein anspruchsvolles Unterrichtskonzept


Verschiedene Lebenswelten, insbesondere Migrationserfahrungen, zusammen mit den vielfältigen Muttersprachen, stellen Schulen vor ganz neue Herausforderungen.

Allgemeine Informationen


Der Handlungsdruck der Lehrerinnen und Lehrer in den Klassenzimmern wird größer, weil die Kinder der heutigen Schulen aus allen Teilen der Welt kommen. Lehrende brauchen vermehrt Formulierungshilfen für ihren beruflichen Alltag. Zu komplex werden die Anforderungen durch den neuen nach Europa und Deutschland strömenden kulturellen Input.


Sensibilität entwickeln, Know‑how erwerben


Lehrkräfte sind gefordert, sich eigene Vorurteile und kulturelle Hintergründe bewusst zu machen und sich in fremde Kulturen einzufühlen. Lehrerinnen und Lehrer, denen die ethnischen Hintergründe ihrer Schulkinder bekannt sind, entwickeln eine Sensibilität für die kulturellen Unterschiede. Sie können in ihrem Unterricht spielerisch damit umgehen und auch in Elterngesprächen geschickt agieren.


Lernen auf Augenhöhe


Schule muss sich der kulturellen Vielfalt öffnen, ohne Verwirrung zu stiften. Interkulturelles Lernen, das ist also Lernen übereinander, miteinander und voneinander. Auf Augenhöhe.


Eltern mit ins Boot holen


Wichtig ist es, nicht nur zu den Kindern einen wertschätzenden Kontakt aufzubauen, sondern sich abseits des Unterrichts auch Zeit dafür zu nehmen, die Eltern der Migrantenkinder transparent zu informieren und mit ins Boot zu holen – von Anfang an. Auch wenn die Erwachsenen die deutsche Sprache häufig noch nicht besonders gut sprechen, können sie doch im Schulalltag wertvolle Helfer sein.


Internet: <www.cornelsen.de> (mit Anpassungen).

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.



Der Text zeigt, dass interkulturelles Lernen auf gegenseitigem Austausch und Respekt basiert, die Erfahrungen, Kulturen und das Wissen jedes Lernenden wertschätzt, ohne Hierarchien, und Gleichberechtigung sowie gegenseitiges Verständnis fördert.

Alternativas
Q3761320 Alemão
Braucht man mich als Lehrperson überhaupt noch?


Der Wert des Sprachenlehrens geht über die reine Vermittlung sprachlicher Kompetenzen hinaus. Meine didaktischen und methodischen Kompetenzen als Lehrperson verlieren mit verstärkter Nutzung und Implementierung (generativer) Künstlicher Intelligenz keinesfalls an Bedeutung, sondern werden im Gegenteil sogar noch wichtiger: Damit die Anwendung verschiedener KI‑Tools überhaupt eine Lerngelegenheit darstellt und zum Lernen führt, müssen Kompetenzen, wie Sprachenlernen mit deren Hilfe aussehen kann, vermittelt werden.

Das bedeutet konkret für das Sprachenlernen und ‑lehren in DaF/DaZ‑Kontexten: (Grundlegendes technisches) Wissen über KI‑Tools und ihre Wirkung auf den LehrLernprozess helfen dabei, Möglichkeiten und Grenzen einer Anwendung beim Sprachenlernen zu erkennen.

Ich als Lehrperson kann also maßgeblich beeinflussen, welche Rolle KI in meinem Unterrichtsraum einnimmt und wie Lerner:innen auch außerhalb dieses Raumes mit dem Thema umgehen.

Schreibkompetenz ist eine Kernkompetenz. Schreiben ermöglicht den Lerner:innen nicht nur die Anwendung grammatischer Strukturen und lexikalischer Elemente, sondern erfordert auch eine kreative Ausdrucksfähigkeit sowie Anpassung an die Leser:innenschaft. KI‑Tools können hier eine unterstützende und auch ko‑aktive (Steinhoff, 2023) Rolle spielen, indem sie beispielsweise automatisierte Korrektur‑ und Feedbackfunktionen bieten, bestimmte Register zur Verfügung stellen oder auch Texte vervollständigen. Durch die Analyse von Texten können KI‑Tools individuelle Probleme identifizieren und Lerner:innen gezielte Hinweise zur Verbesserung ihrer schriftlichen Fähigkeiten geben.

In einer zunehmend digitalisierten Welt ist die Fähigkeit, Informationen aus unterschiedlichen Quellen zu suchen und Zusammenhänge genauestens zu recherchieren, von entscheidender Bedeutung und zugleich eine der größten Herausforderungen. KI‑Tools können den Lerner:innen helfen, effektive Suchstrategien zu entwickeln und relevante Informationen zu extrahieren. Dies ist ebenso besonders relevant im DaF/DaZ‑Kontext, wo Lerner:innen währenddessen nicht nur sprachliche Fähigkeiten entwickeln, sondern auch kulturelle und thematische Aspekte der Zielsprache verstehen müssen.


Internet: <epub.ub.uni‑muenchen.de> (mit Anpassungen).

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


Neben der Hervorhebung, dass Schreibfähigkeiten eine zentrale Kompetenz für Lernende von Deutsch als Fremdsprache sind, zeigt der Text auch, wie Werkzeuge der Künstlichen Intelligenz die Lernenden unterstützen können, um sprachliche Kenntnisse zu verbessern, durch Übung, Korrekturen und personalisierte Vorschläge und um kulturelle Aspekte zu verstehen, indem sie authentische Kontexte und Sprachverwendungen erleben. Die KI ersetzt nicht die Lehrkraft, sondern ergänzt den Lernprozess und macht ihn effizienter und kontextbezogener.

Alternativas
Q3761311 Alemão
Braucht man mich als Lehrperson überhaupt noch?


Der Wert des Sprachenlehrens geht über die reine Vermittlung sprachlicher Kompetenzen hinaus. Meine didaktischen und methodischen Kompetenzen als Lehrperson verlieren mit verstärkter Nutzung und Implementierung (generativer) Künstlicher Intelligenz keinesfalls an Bedeutung, sondern werden im Gegenteil sogar noch wichtiger: Damit die Anwendung verschiedener KI‑Tools überhaupt eine Lerngelegenheit darstellt und zum Lernen führt, müssen Kompetenzen, wie Sprachenlernen mit deren Hilfe aussehen kann, vermittelt werden.

Das bedeutet konkret für das Sprachenlernen und ‑lehren in DaF/DaZ‑Kontexten: (Grundlegendes technisches) Wissen über KI‑Tools und ihre Wirkung auf den LehrLernprozess helfen dabei, Möglichkeiten und Grenzen einer Anwendung beim Sprachenlernen zu erkennen.

Ich als Lehrperson kann also maßgeblich beeinflussen, welche Rolle KI in meinem Unterrichtsraum einnimmt und wie Lerner:innen auch außerhalb dieses Raumes mit dem Thema umgehen.

Schreibkompetenz ist eine Kernkompetenz. Schreiben ermöglicht den Lerner:innen nicht nur die Anwendung grammatischer Strukturen und lexikalischer Elemente, sondern erfordert auch eine kreative Ausdrucksfähigkeit sowie Anpassung an die Leser:innenschaft. KI‑Tools können hier eine unterstützende und auch ko‑aktive (Steinhoff, 2023) Rolle spielen, indem sie beispielsweise automatisierte Korrektur‑ und Feedbackfunktionen bieten, bestimmte Register zur Verfügung stellen oder auch Texte vervollständigen. Durch die Analyse von Texten können KI‑Tools individuelle Probleme identifizieren und Lerner:innen gezielte Hinweise zur Verbesserung ihrer schriftlichen Fähigkeiten geben.

In einer zunehmend digitalisierten Welt ist die Fähigkeit, Informationen aus unterschiedlichen Quellen zu suchen und Zusammenhänge genauestens zu recherchieren, von entscheidender Bedeutung und zugleich eine der größten Herausforderungen. KI‑Tools können den Lerner:innen helfen, effektive Suchstrategien zu entwickeln und relevante Informationen zu extrahieren. Dies ist ebenso besonders relevant im DaF/DaZ‑Kontext, wo Lerner:innen währenddessen nicht nur sprachliche Fähigkeiten entwickeln, sondern auch kulturelle und thematische Aspekte der Zielsprache verstehen müssen.


Internet: <epub.ub.uni‑muenchen.de> (mit Anpassungen).

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.



Gemäß dem Text führt der zunehmende Einsatz von Instrumenten der Künstlichen Intelligenz dazu, dass die didaktischen und methodischen Kompetenzen von Sprachlehrkräften in ihrer relativen Bedeutung abnehmen, da bestimmte traditionelle Aufgabenbereiche zunehmend durch technologische Systeme übernommen werden.

Alternativas
Q3761309 Alemão
Strengere Handy‑Regeln in einigen Bundes‑Ländern


In Deutschland sind für viele Kinder und Jugendliche die Ferien zu Ende. Zum Beginn von dem neuen Schul‑Jahr gibt es in einigen Bundes‑Ländern neue Regeln für die Handy‑Nutzung. Dort dürfen Schülerinnen und Schüler ihre Handys in der Schule nicht mehr einschalten.

Die Regeln sind in allen Bundes‑Ländern unterschiedlich. Manchmal sind Handys nur an Grund‑Schulen verboten. Besonders streng sind die Regeln in Hessen: Dort sind Handys an allen Schulen verboten. In einigen Bundes‑Ländern können die Schulen selbst entscheiden, ob sie Handys verbieten oder erlauben.

Einige Experten meinen: Kinder und Jugendliche benutzen zu oft ihr Handy. Die Schüler sind dann abgelenkt. Sie lernen vielleicht besser ohne Handy. Einige Kinder und Jugendliche sind auch süchtig und nutzen ihr Handy sehr oft und lange.

Es gibt auch eine neue Studie zu Schulen. Die Studie heißt Bildungs‑Monitor. Darin steht: Die Schulen werden seit 10 Jahren immer schlechter. Auch die Studie sagt: Ein Problem sind Handys. Kinder nutzen sie zu viel und können sich dann in der Schule nicht konzentrieren. Ein anderes Problem sind zum Beispiel viele Geflüchtete. Sie sprechen oft noch nicht so gut Deutsch.


Internet: <nachrichtenleicht.de> (mit Anpassungen).

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


Laut der Studie, die Bildungs‑Monitor heißt, wirkt sich die übermäßige Handynutzung in den letzten Jahren negativ auch auf das Deutschlernen von Schülern aus dem Ausland aus.

Alternativas
Q3734505 Alemão

Der Text erinnert an ein bedeutendes historisches Datum, das die politische und gesellschaftliche Entwicklung Deutschlands stark geprägt hat. Er verweist auf die Vereinigung zweier Staaten nach einer langen Zeit der Trennung.


Welche Aussage fasst die Bedeutung dieses Ereignisses am besten zusammen?

Alternativas
Q3734498 Alemão

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35 Jahre Deutsche Einheit


Vor 35 Jahren sind die 2 deutschen Länder wieder zu einem geworden. Das nennt man: Wieder-Vereinigung. Das wird jetzt gefeiert. Aber es gibt immer noch Unterschiede zwischen Ost-Deutschland und West-Deutschland.


Der 3. Oktober ist der Tag von der Deutschen Einheit. An diesem Tag im Jahr 1990 haben sich die beiden deutschen Staaten DDR und BRD zusammen-geschlossen zur Bundes-Republik Deutschland. Vorher waren sie mehr als 40 Jahre lang getrennt.


Eine Umfrage zeigt: Viele Menschen haben nicht das Gefühl, dass die Länder zusammen-gewachsen sind. Nur ungefähr jeder 3. hat gesagt: Wir sind zu einem Volk zusammen-gewachsen. Aber die anderen meinen: Es gibt noch viele Unterschiede. Vor allem in Ost-Deutschland sehen viele Menschen mehr Unterschiede. Zum Beispiel sind die Löhne in den Bundes-Ländern im Osten niedriger. Dort gibt es auch nicht so viele große Firmen.


Der Bundes-Präsident heißt Frank-Walter Steinmeier. Er sagt: Bei der Wieder-Vereinigung damals haben viele Menschen gefeiert. Heute haben viele Sorgen. Steinmeier sagt: Deutschland hat viel geschafft seit der Wieder-Vereinigung. Darauf sollen die Menschen stolz sein.


Jedes Jahr gibt es Feiern zum Tag von der Deutschen Einheit. In diesem Jahr ist die Haupt-Feier in der Stadt Saarbrücken.



https://www.nachrichtenleicht.de/deutsche-einheit-114.html 

Mehr als drei Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung stellt sich die Frage, ob die Menschen in Deutschland sich wirklich als eine gemeinsame Gemeinschaft empfinden. Der Text beschreibt die Ergebnisse einer Umfrage, die unterschiedliche Wahrnehmungen offenbart.


Was lässt sich aus den Ergebnissen dieser Umfrage schließen? 

Alternativas
Q3734497 Alemão

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35 Jahre Deutsche Einheit


Vor 35 Jahren sind die 2 deutschen Länder wieder zu einem geworden. Das nennt man: Wieder-Vereinigung. Das wird jetzt gefeiert. Aber es gibt immer noch Unterschiede zwischen Ost-Deutschland und West-Deutschland.


Der 3. Oktober ist der Tag von der Deutschen Einheit. An diesem Tag im Jahr 1990 haben sich die beiden deutschen Staaten DDR und BRD zusammen-geschlossen zur Bundes-Republik Deutschland. Vorher waren sie mehr als 40 Jahre lang getrennt.


Eine Umfrage zeigt: Viele Menschen haben nicht das Gefühl, dass die Länder zusammen-gewachsen sind. Nur ungefähr jeder 3. hat gesagt: Wir sind zu einem Volk zusammen-gewachsen. Aber die anderen meinen: Es gibt noch viele Unterschiede. Vor allem in Ost-Deutschland sehen viele Menschen mehr Unterschiede. Zum Beispiel sind die Löhne in den Bundes-Ländern im Osten niedriger. Dort gibt es auch nicht so viele große Firmen.


Der Bundes-Präsident heißt Frank-Walter Steinmeier. Er sagt: Bei der Wieder-Vereinigung damals haben viele Menschen gefeiert. Heute haben viele Sorgen. Steinmeier sagt: Deutschland hat viel geschafft seit der Wieder-Vereinigung. Darauf sollen die Menschen stolz sein.


Jedes Jahr gibt es Feiern zum Tag von der Deutschen Einheit. In diesem Jahr ist die Haupt-Feier in der Stadt Saarbrücken.



https://www.nachrichtenleicht.de/deutsche-einheit-114.html 

Seit der Wiedervereinigung Deutschlands sind viele Jahre vergangen, doch die Diskussion über Unterschiede zwischen Ost und West bleibt lebendig. Der Text beschreibt ein wichtiges historisches Ereignis und verweist zugleich auf bestehende Unterschiede.



Was ist nach dem Text die zentrale Aussage?

Alternativas
Q3734496 Alemão

O texto seguinte servirá de base para responder à questão. 


35 Jahre Deutsche Einheit


Vor 35 Jahren sind die 2 deutschen Länder wieder zu einem geworden. Das nennt man: Wieder-Vereinigung. Das wird jetzt gefeiert. Aber es gibt immer noch Unterschiede zwischen Ost-Deutschland und West-Deutschland.


Der 3. Oktober ist der Tag von der Deutschen Einheit. An diesem Tag im Jahr 1990 haben sich die beiden deutschen Staaten DDR und BRD zusammen-geschlossen zur Bundes-Republik Deutschland. Vorher waren sie mehr als 40 Jahre lang getrennt.


Eine Umfrage zeigt: Viele Menschen haben nicht das Gefühl, dass die Länder zusammen-gewachsen sind. Nur ungefähr jeder 3. hat gesagt: Wir sind zu einem Volk zusammen-gewachsen. Aber die anderen meinen: Es gibt noch viele Unterschiede. Vor allem in Ost-Deutschland sehen viele Menschen mehr Unterschiede. Zum Beispiel sind die Löhne in den Bundes-Ländern im Osten niedriger. Dort gibt es auch nicht so viele große Firmen.


Der Bundes-Präsident heißt Frank-Walter Steinmeier. Er sagt: Bei der Wieder-Vereinigung damals haben viele Menschen gefeiert. Heute haben viele Sorgen. Steinmeier sagt: Deutschland hat viel geschafft seit der Wieder-Vereinigung. Darauf sollen die Menschen stolz sein.


Jedes Jahr gibt es Feiern zum Tag von der Deutschen Einheit. In diesem Jahr ist die Haupt-Feier in der Stadt Saarbrücken.



https://www.nachrichtenleicht.de/deutsche-einheit-114.html 

Der Text beschreibt die jährlichen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit und nennt den aktuellen Austragungsort der Hauptveranstaltung.


Welche Aussage lässt sich aus dem Text am besten ableiten?

Alternativas
Q3734495 Alemão

O texto seguinte servirá de base para responder à questão. 


35 Jahre Deutsche Einheit


Vor 35 Jahren sind die 2 deutschen Länder wieder zu einem geworden. Das nennt man: Wieder-Vereinigung. Das wird jetzt gefeiert. Aber es gibt immer noch Unterschiede zwischen Ost-Deutschland und West-Deutschland.


Der 3. Oktober ist der Tag von der Deutschen Einheit. An diesem Tag im Jahr 1990 haben sich die beiden deutschen Staaten DDR und BRD zusammen-geschlossen zur Bundes-Republik Deutschland. Vorher waren sie mehr als 40 Jahre lang getrennt.


Eine Umfrage zeigt: Viele Menschen haben nicht das Gefühl, dass die Länder zusammen-gewachsen sind. Nur ungefähr jeder 3. hat gesagt: Wir sind zu einem Volk zusammen-gewachsen. Aber die anderen meinen: Es gibt noch viele Unterschiede. Vor allem in Ost-Deutschland sehen viele Menschen mehr Unterschiede. Zum Beispiel sind die Löhne in den Bundes-Ländern im Osten niedriger. Dort gibt es auch nicht so viele große Firmen.


Der Bundes-Präsident heißt Frank-Walter Steinmeier. Er sagt: Bei der Wieder-Vereinigung damals haben viele Menschen gefeiert. Heute haben viele Sorgen. Steinmeier sagt: Deutschland hat viel geschafft seit der Wieder-Vereinigung. Darauf sollen die Menschen stolz sein.


Jedes Jahr gibt es Feiern zum Tag von der Deutschen Einheit. In diesem Jahr ist die Haupt-Feier in der Stadt Saarbrücken.



https://www.nachrichtenleicht.de/deutsche-einheit-114.html 

In einem Interview äußert sich der Bundespräsident über die Folgen der Wiedervereinigung und die gegenwärtige Stimmung in Deutschland. Er verweist sowohl auf die historischen Erfolge als auch auf aktuelle Herausforderungen.


Welche Aussage fasst die Botschaft des Bundespräsidenten am besten zusammen?

Alternativas
Q3734494 Alemão

O texto seguinte servirá de base para responder à questão. 


35 Jahre Deutsche Einheit


Vor 35 Jahren sind die 2 deutschen Länder wieder zu einem geworden. Das nennt man: Wieder-Vereinigung. Das wird jetzt gefeiert. Aber es gibt immer noch Unterschiede zwischen Ost-Deutschland und West-Deutschland.


Der 3. Oktober ist der Tag von der Deutschen Einheit. An diesem Tag im Jahr 1990 haben sich die beiden deutschen Staaten DDR und BRD zusammen-geschlossen zur Bundes-Republik Deutschland. Vorher waren sie mehr als 40 Jahre lang getrennt.


Eine Umfrage zeigt: Viele Menschen haben nicht das Gefühl, dass die Länder zusammen-gewachsen sind. Nur ungefähr jeder 3. hat gesagt: Wir sind zu einem Volk zusammen-gewachsen. Aber die anderen meinen: Es gibt noch viele Unterschiede. Vor allem in Ost-Deutschland sehen viele Menschen mehr Unterschiede. Zum Beispiel sind die Löhne in den Bundes-Ländern im Osten niedriger. Dort gibt es auch nicht so viele große Firmen.


Der Bundes-Präsident heißt Frank-Walter Steinmeier. Er sagt: Bei der Wieder-Vereinigung damals haben viele Menschen gefeiert. Heute haben viele Sorgen. Steinmeier sagt: Deutschland hat viel geschafft seit der Wieder-Vereinigung. Darauf sollen die Menschen stolz sein.


Jedes Jahr gibt es Feiern zum Tag von der Deutschen Einheit. In diesem Jahr ist die Haupt-Feier in der Stadt Saarbrücken.



https://www.nachrichtenleicht.de/deutsche-einheit-114.html 

Mehr als dreißig Jahre nach der Wiedervereinigung wird in Deutschland noch immer über soziale und wirtschaftliche Unterschiede zwischen Ost und West gesprochen. Der Text nennt einige konkrete Beispiele, die diese Wahrnehmung beeinflussen.


Welche Aussage beschreibt die Situation in Ostdeutschland laut dem Text am treffendsten?

Alternativas
Respostas
21: A
22: B
23: D
24: D
25: B
26: E
27: C
28: E
29: C
30: E
31: C
32: C
33: E
34: E
35: B
36: B
37: D
38: E
39: C
40: D