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Die Stachelschweine
ArthurSchopenhauer
Eine Gesellschaft Stachelschweine drangte sich an einem kalten Wintertage recht nah zusammen, um sich durch die gegenseitige Warme vor dem Erfrieren zu schützen. Jedoch bald empfanden sie die gegenseitigen Stacheln, welches sie dann wieder von einander entfernte. Wann nun das Bedürfnis der Erwarmung sie wieder naher zusammenbrachte, wiederholte sich jenes zweite Übel, so daβ sie zwischen beiden Leiden hin und her geworfen wurden, bis sie eine maβige Entfernung voneinander herausgefunden hatten, in der sie es am besten aushalten konnten.
So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen lnnern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwartigen Eigenschaften und unertraglichen Fehler stoβen sie wieder voneinander ab. Die mittlere Entfernung, die sie endlich herausfinden, und bei welcher ein Beisammensein bestehen kann, ist die Hõflichkeit und feine Sitte. Dem, der sich nicht in dieser Entfernung halt, ruft man in England zu: keep your distance! - Vermõge derselben wird zwar das Bedürfnis gegenseitiger Erwarmung nur unvollkommen befriedigt, dafür aber der Stich der Stacheln nicht empfunden.
Wer jedoch viel eigene, innere Warme hat, bleibt lieber aus der Gesellschaft weg, um keine Beschwerde zu geben, noch zu empfangen.
Quelle: SCHOPENHAUER, Arthur. Die Stachelschweine. Verfügbar unter: https://www.projekt-gutenberg.org/schopenh/stachel/stachel.html.(adapt iert)
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Die Stachelschweine
ArthurSchopenhauer
Eine Gesellschaft Stachelschweine drangte sich an einem kalten Wintertage recht nah zusammen, um sich durch die gegenseitige Warme vor dem Erfrieren zu schützen. Jedoch bald empfanden sie die gegenseitigen Stacheln, welches sie dann wieder von einander entfernte. Wann nun das Bedürfnis der Erwarmung sie wieder naher zusammenbrachte, wiederholte sich jenes zweite Übel, so daβ sie zwischen beiden Leiden hin und her geworfen wurden, bis sie eine maβige Entfernung voneinander herausgefunden hatten, in der sie es am besten aushalten konnten.
So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen lnnern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwartigen Eigenschaften und unertraglichen Fehler stoβen sie wieder voneinander ab. Die mittlere Entfernung, die sie endlich herausfinden, und bei welcher ein Beisammensein bestehen kann, ist die Hõflichkeit und feine Sitte. Dem, der sich nicht in dieser Entfernung halt, ruft man in England zu: keep your distance! - Vermõge derselben wird zwar das Bedürfnis gegenseitiger Erwarmung nur unvollkommen befriedigt, dafür aber der Stich der Stacheln nicht empfunden.
Wer jedoch viel eigene, innere Warme hat, bleibt lieber aus der Gesellschaft weg, um keine Beschwerde zu geben, noch zu empfangen.
Quelle: SCHOPENHAUER, Arthur. Die Stachelschweine. Verfügbar unter: https://www.projekt-gutenberg.org/schopenh/stachel/stachel.html.(adapt iert)
Was ist nach Schopenhauer das Hauptdilemma der Stachelschweine in seiner Parabel?
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Die Stachelschweine
ArthurSchopenhauer
Eine Gesellschaft Stachelschweine drangte sich an einem kalten Wintertage recht nah zusammen, um sich durch die gegenseitige Warme vor dem Erfrieren zu schützen. Jedoch bald empfanden sie die gegenseitigen Stacheln, welches sie dann wieder von einander entfernte. Wann nun das Bedürfnis der Erwarmung sie wieder naher zusammenbrachte, wiederholte sich jenes zweite Übel, so daβ sie zwischen beiden Leiden hin und her geworfen wurden, bis sie eine maβige Entfernung voneinander herausgefunden hatten, in der sie es am besten aushalten konnten.
So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen lnnern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwartigen Eigenschaften und unertraglichen Fehler stoβen sie wieder voneinander ab. Die mittlere Entfernung, die sie endlich herausfinden, und bei welcher ein Beisammensein bestehen kann, ist die Hõflichkeit und feine Sitte. Dem, der sich nicht in dieser Entfernung halt, ruft man in England zu: keep your distance! - Vermõge derselben wird zwar das Bedürfnis gegenseitiger Erwarmung nur unvollkommen befriedigt, dafür aber der Stich der Stacheln nicht empfunden.
Wer jedoch viel eigene, innere Warme hat, bleibt lieber aus der Gesellschaft weg, um keine Beschwerde zu geben, noch zu empfangen.
Quelle: SCHOPENHAUER, Arthur. Die Stachelschweine. Verfügbar unter: https://www.projekt-gutenberg.org/schopenh/stachel/stachel.html.(adapt iert)
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Die Stachelschweine
ArthurSchopenhauer
Eine Gesellschaft Stachelschweine drangte sich an einem kalten Wintertage recht nah zusammen, um sich durch die gegenseitige Warme vor dem Erfrieren zu schützen. Jedoch bald empfanden sie die gegenseitigen Stacheln, welches sie dann wieder von einander entfernte. Wann nun das Bedürfnis der Erwarmung sie wieder naher zusammenbrachte, wiederholte sich jenes zweite Übel, so daβ sie zwischen beiden Leiden hin und her geworfen wurden, bis sie eine maβige Entfernung voneinander herausgefunden hatten, in der sie es am besten aushalten konnten.
So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen lnnern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwartigen Eigenschaften und unertraglichen Fehler stoβen sie wieder voneinander ab. Die mittlere Entfernung, die sie endlich herausfinden, und bei welcher ein Beisammensein bestehen kann, ist die Hõflichkeit und feine Sitte. Dem, der sich nicht in dieser Entfernung halt, ruft man in England zu: keep your distance! - Vermõge derselben wird zwar das Bedürfnis gegenseitiger Erwarmung nur unvollkommen befriedigt, dafür aber der Stich der Stacheln nicht empfunden.
Wer jedoch viel eigene, innere Warme hat, bleibt lieber aus der Gesellschaft weg, um keine Beschwerde zu geben, noch zu empfangen.
Quelle: SCHOPENHAUER, Arthur. Die Stachelschweine. Verfügbar unter: https://www.projekt-gutenberg.org/schopenh/stachel/stachel.html.(adapt iert)
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Die Stachelschweine
ArthurSchopenhauer
Eine Gesellschaft Stachelschweine drangte sich an einem kalten Wintertage recht nah zusammen, um sich durch die gegenseitige Warme vor dem Erfrieren zu schützen. Jedoch bald empfanden sie die gegenseitigen Stacheln, welches sie dann wieder von einander entfernte. Wann nun das Bedürfnis der Erwarmung sie wieder naher zusammenbrachte, wiederholte sich jenes zweite Übel, so daβ sie zwischen beiden Leiden hin und her geworfen wurden, bis sie eine maβige Entfernung voneinander herausgefunden hatten, in der sie es am besten aushalten konnten.
So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen lnnern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwartigen Eigenschaften und unertraglichen Fehler stoβen sie wieder voneinander ab. Die mittlere Entfernung, die sie endlich herausfinden, und bei welcher ein Beisammensein bestehen kann, ist die Hõflichkeit und feine Sitte. Dem, der sich nicht in dieser Entfernung halt, ruft man in England zu: keep your distance! - Vermõge derselben wird zwar das Bedürfnis gegenseitiger Erwarmung nur unvollkommen befriedigt, dafür aber der Stich der Stacheln nicht empfunden.
Wer jedoch viel eigene, innere Warme hat, bleibt lieber aus der Gesellschaft weg, um keine Beschwerde zu geben, noch zu empfangen.
Quelle: SCHOPENHAUER, Arthur. Die Stachelschweine. Verfügbar unter: https://www.projekt-gutenberg.org/schopenh/stachel/stachel.html.(adapt iert)
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Die Stachelschweine
ArthurSchopenhauer
Eine Gesellschaft Stachelschweine drangte sich an einem kalten Wintertage recht nah zusammen, um sich durch die gegenseitige Warme vor dem Erfrieren zu schützen. Jedoch bald empfanden sie die gegenseitigen Stacheln, welches sie dann wieder von einander entfernte. Wann nun das Bedürfnis der Erwarmung sie wieder naher zusammenbrachte, wiederholte sich jenes zweite Übel, so daβ sie zwischen beiden Leiden hin und her geworfen wurden, bis sie eine maβige Entfernung voneinander herausgefunden hatten, in der sie es am besten aushalten konnten.
So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen lnnern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwartigen Eigenschaften und unertraglichen Fehler stoβen sie wieder voneinander ab. Die mittlere Entfernung, die sie endlich herausfinden, und bei welcher ein Beisammensein bestehen kann, ist die Hõflichkeit und feine Sitte. Dem, der sich nicht in dieser Entfernung halt, ruft man in England zu: keep your distance! - Vermõge derselben wird zwar das Bedürfnis gegenseitiger Erwarmung nur unvollkommen befriedigt, dafür aber der Stich der Stacheln nicht empfunden.
Wer jedoch viel eigene, innere Warme hat, bleibt lieber aus der Gesellschaft weg, um keine Beschwerde zu geben, noch zu empfangen.
Quelle: SCHOPENHAUER, Arthur. Die Stachelschweine. Verfügbar unter: https://www.projekt-gutenberg.org/schopenh/stachel/stachel.html.(adapt iert)
“As energias renováveis, como a ______ e a/o ______ são fundamentais para promover a ______ e mitigar os impactos das mudanças climáticas, contribuindo para um desenvolvimento ______ e ______.”
Assinale a alternativa que correta e respectivamente preenche as lacunas no excerto:
I. A interdisciplinaridade permite uma compreensão mais holística dos problemas ambientais, integrando conhecimentos de diversas áreas.
II. A interdisciplinaridade é menos eficaz do que abordagens unidisciplinares na resolução de problemas ambientais devido às diferenças metodológicas entre as disciplinas.
III.A colaboração entre diferentes disciplinas, como ecologia, economia e sociologia, pode levar ao desenvolvimento de soluções mais eficazes para questões como mudanças climáticas e poluição.
IV. A interdisciplinaridade, na pesquisa ambiental, é desnecessária, porque os problemas ambientais podem ser resolvidos de maneira mais eficiente por especialistas de uma única disciplina.
V. A abordagem interdisciplinar enfrenta desafios, como diferenças epistemológicas e dificuldades de comunicação entre disciplinas, mas esses desafios podem ser superados para se alcançar melhores resultados.
É correto o que se afirma em:
I.Em uma escola pública, um jornal online, que aborda a temática ambiental em diferentes reportagens produzidas pelos alunos e alunas, os professores e a direção escolhem os assuntos a serem abordados e realizam a edição do jornal.
II. As feiras de ciências são espaços privilegiados para a educomunicação ambiental, sobretudo, porque os alunos e alunas são responsáveis pela divulgação e apresentação de seus projetos e experimentos, muitos dos quais, voltados para problemas ambientais emergentes.
III. Na semana do meio ambiente, professores incluem produções audiovisuais com temática ambiental em seus planos de aula. Os filmes e documentários permitem que os professores diversifiquem suas metodologias de ensino e introduzam dados importantes sobre as problemáticas ambientais.
IV. Observando a ausência de coleta de resíduos na comunidade, uma escola decide realizar uma campanha para a gestão de resíduos. A campanha é realizada pelos/as estudantes por meio da distribuição de panfletos e cartazes, de postagens em redes sociais e de oficinas. A escola abre seu espaço para a entrega voluntária de resíduos recicláveis e para a compostagem, as quais passam a ser geridas por estudantes e seus familiares.
São corretos exemplos que correspondem a práticas em educomunicação ambiental, considerando o conceito do enunciado: