Questões de Concurso Sobre alemão

Foram encontradas 475 questões

Q3810668 Alemão
Nominalisierung: Welcher Satz ist grammatikalisch Korrekt? Markieren Sie: 
Alternativas
Q3810667 Alemão
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Studium und Berufsausbildung

In unserer heutigen Gesellschaft spielen Bildung und Ausbildung eine sehr wichtige Rolle. Schon in der Schule müssen junge Menschen entscheiden, welchen Weg sie später gehen möchten: ein Studium an der Universität oder eine Berufsausbildung. Beide Wege haben ihre Vorteile.
Wer sich für ein Studium entscheidet, möchte oft theoretisches Wissen vertiefen und in einem akademischen Beruf arbeiten, zum Beispiel als Ingenieurin, Ärztin oder Lehrer. Ein Studium dauert normalerweise drei bis fünf Jahre, und man schließt es mit einem Bachelor oder Master ab. Während des Studiums lernt man, selbstständig zu arbeiten, wissenschaftlich zu denken und komplexe Probleme zu lösen.
Eine Berufsausbildung dagegen ist praxisorientierter. Sie dauert meist zwei bis drei Jahre und findet oft im sogenannten ?dualen System" statt − das bedeutet, dass man sowohl in der Berufsschule als auch im Betrieb lernt. Auszubildende erhalten während dieser Zeit ein Gehalt und sammeln wertvolle Berufserfahrung.
Egal, welchen Weg man wählt − lebenslanges Lernen ist heutzutage sehr wichtig. Die Welt verändert sich schnell, und neue Technologien bringen ständig neue Herausforderungen. Deshalb sollte man immer bereit sein, Neues zu lernen und sich weiterzubilden.
Quelle: https://www.bertelsmann-stiftung.de/en/themen/aktuellemeldungen/2025/juli.

Adaptiert. https://www.bertelsmann-stiftung.de/en/themen/aktuelle-meldungen/202 5/juli. Adaptiert. 
Im Satz Während des Studiums lernt man, selbstständig zu arbeiten.
Welcher Kasus steht nach der Präposition während?
Alternativas
Q3810666 Alemão
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Studium und Berufsausbildung

In unserer heutigen Gesellschaft spielen Bildung und Ausbildung eine sehr wichtige Rolle. Schon in der Schule müssen junge Menschen entscheiden, welchen Weg sie später gehen möchten: ein Studium an der Universität oder eine Berufsausbildung. Beide Wege haben ihre Vorteile.
Wer sich für ein Studium entscheidet, möchte oft theoretisches Wissen vertiefen und in einem akademischen Beruf arbeiten, zum Beispiel als Ingenieurin, Ärztin oder Lehrer. Ein Studium dauert normalerweise drei bis fünf Jahre, und man schließt es mit einem Bachelor oder Master ab. Während des Studiums lernt man, selbstständig zu arbeiten, wissenschaftlich zu denken und komplexe Probleme zu lösen.
Eine Berufsausbildung dagegen ist praxisorientierter. Sie dauert meist zwei bis drei Jahre und findet oft im sogenannten ?dualen System" statt − das bedeutet, dass man sowohl in der Berufsschule als auch im Betrieb lernt. Auszubildende erhalten während dieser Zeit ein Gehalt und sammeln wertvolle Berufserfahrung.
Egal, welchen Weg man wählt − lebenslanges Lernen ist heutzutage sehr wichtig. Die Welt verändert sich schnell, und neue Technologien bringen ständig neue Herausforderungen. Deshalb sollte man immer bereit sein, Neues zu lernen und sich weiterzubilden.
Quelle: https://www.bertelsmann-stiftung.de/en/themen/aktuellemeldungen/2025/juli.

Adaptiert. https://www.bertelsmann-stiftung.de/en/themen/aktuelle-meldungen/202 5/juli. Adaptiert. 
Im Text steht: Eine Berufsausbildung dagegen ist praxisorientierter.
Welche Wortart ist praxisorientierter?
Alternativas
Q3810665 Alemão
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Studium und Berufsausbildung

In unserer heutigen Gesellschaft spielen Bildung und Ausbildung eine sehr wichtige Rolle. Schon in der Schule müssen junge Menschen entscheiden, welchen Weg sie später gehen möchten: ein Studium an der Universität oder eine Berufsausbildung. Beide Wege haben ihre Vorteile.
Wer sich für ein Studium entscheidet, möchte oft theoretisches Wissen vertiefen und in einem akademischen Beruf arbeiten, zum Beispiel als Ingenieurin, Ärztin oder Lehrer. Ein Studium dauert normalerweise drei bis fünf Jahre, und man schließt es mit einem Bachelor oder Master ab. Während des Studiums lernt man, selbstständig zu arbeiten, wissenschaftlich zu denken und komplexe Probleme zu lösen.
Eine Berufsausbildung dagegen ist praxisorientierter. Sie dauert meist zwei bis drei Jahre und findet oft im sogenannten ?dualen System" statt − das bedeutet, dass man sowohl in der Berufsschule als auch im Betrieb lernt. Auszubildende erhalten während dieser Zeit ein Gehalt und sammeln wertvolle Berufserfahrung.
Egal, welchen Weg man wählt − lebenslanges Lernen ist heutzutage sehr wichtig. Die Welt verändert sich schnell, und neue Technologien bringen ständig neue Herausforderungen. Deshalb sollte man immer bereit sein, Neues zu lernen und sich weiterzubilden.
Quelle: https://www.bertelsmann-stiftung.de/en/themen/aktuellemeldungen/2025/juli.

Adaptiert. https://www.bertelsmann-stiftung.de/en/themen/aktuelle-meldungen/202 5/juli. Adaptiert. 
Welcher Satz hat die richtige Wortstellung? Markieren Sie:
Alternativas
Q3810664 Alemão
O texto seguinte servirá de base para responder à questão.

Studium und Berufsausbildung

In unserer heutigen Gesellschaft spielen Bildung und Ausbildung eine sehr wichtige Rolle. Schon in der Schule müssen junge Menschen entscheiden, welchen Weg sie später gehen möchten: ein Studium an der Universität oder eine Berufsausbildung. Beide Wege haben ihre Vorteile.
Wer sich für ein Studium entscheidet, möchte oft theoretisches Wissen vertiefen und in einem akademischen Beruf arbeiten, zum Beispiel als Ingenieurin, Ärztin oder Lehrer. Ein Studium dauert normalerweise drei bis fünf Jahre, und man schließt es mit einem Bachelor oder Master ab. Während des Studiums lernt man, selbstständig zu arbeiten, wissenschaftlich zu denken und komplexe Probleme zu lösen.
Eine Berufsausbildung dagegen ist praxisorientierter. Sie dauert meist zwei bis drei Jahre und findet oft im sogenannten ?dualen System" statt − das bedeutet, dass man sowohl in der Berufsschule als auch im Betrieb lernt. Auszubildende erhalten während dieser Zeit ein Gehalt und sammeln wertvolle Berufserfahrung.
Egal, welchen Weg man wählt − lebenslanges Lernen ist heutzutage sehr wichtig. Die Welt verändert sich schnell, und neue Technologien bringen ständig neue Herausforderungen. Deshalb sollte man immer bereit sein, Neues zu lernen und sich weiterzubilden.
Quelle: https://www.bertelsmann-stiftung.de/en/themen/aktuellemeldungen/2025/juli.

Adaptiert. https://www.bertelsmann-stiftung.de/en/themen/aktuelle-meldungen/202 5/juli. Adaptiert. 
Warum ist lebenslanges Lernen heute wichtig?
Alternativas
Q3793890 Alemão
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Strengere Handy-Regeln in einigen Bundes-Ländern

In Deutschland sind für viele Kinder und Jugendliche die Ferien zu Ende. Zum Beginn von dem neuen Schul-Jahr gibt es in einigen Bundes-Ländern neue Regeln für die Handy-Nutzung. Dort dürfen Schülerinnen und Schüler ihre Handys in der Schule nicht mehr einschalten.

Die Regeln sind in allen Bundes-Ländern unterschiedlich. Manchmal sind Handys nur an Grund-Schulen verboten. Besonders streng sind die Regeln in Hessen: Dort sind Handys an allen Schulen verboten. In einigen Bundes-Ländern können die Schulen selbst entscheiden, ob sie Handys verbieten oder erlauben.

Einige Experten meinen: Kinder und Jugendliche benutzen zu oft ihr Handy. Die Schüler sind dann abgelenkt. Sie lernen vielleicht besser ohne Handy. Einige Kinder und Jugendliche sind auch süchtig und nutzen ihr Handy sehr oft und lange.

Es gibt auch eine neue Studie zu Schulen. Die Studie heißt Bildungs-Monitor. Darin steht: Die Schulen werden seit 10 Jahren immer schlechter. Auch die Studie sagt: Ein Problem sind Handys. Kinder nutzen sie zu viel und können sich dann in der Schule nicht konzentrieren. Ein anderes Problem sind zum Beispiel viele Geflüchtete. Sie sprechen oft noch nicht so gut Deutsch.


https://www.nachrichtenleicht.de/handy-verbot-102.html
Im Satz ?Die Schüler sind dann abgelenkt. Sie lernen vielleicht besser ohne Handy." wird eine bestimmte grammatische Struktur deutlich. Welche der folgenden Aussagen beschreibt korrekt den Gebrauch der Konjunktion ?ohne" in diesem Zusammenhang? 
Alternativas
Q3793889 Alemão
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Strengere Handy-Regeln in einigen Bundes-Ländern

In Deutschland sind für viele Kinder und Jugendliche die Ferien zu Ende. Zum Beginn von dem neuen Schul-Jahr gibt es in einigen Bundes-Ländern neue Regeln für die Handy-Nutzung. Dort dürfen Schülerinnen und Schüler ihre Handys in der Schule nicht mehr einschalten.

Die Regeln sind in allen Bundes-Ländern unterschiedlich. Manchmal sind Handys nur an Grund-Schulen verboten. Besonders streng sind die Regeln in Hessen: Dort sind Handys an allen Schulen verboten. In einigen Bundes-Ländern können die Schulen selbst entscheiden, ob sie Handys verbieten oder erlauben.

Einige Experten meinen: Kinder und Jugendliche benutzen zu oft ihr Handy. Die Schüler sind dann abgelenkt. Sie lernen vielleicht besser ohne Handy. Einige Kinder und Jugendliche sind auch süchtig und nutzen ihr Handy sehr oft und lange.

Es gibt auch eine neue Studie zu Schulen. Die Studie heißt Bildungs-Monitor. Darin steht: Die Schulen werden seit 10 Jahren immer schlechter. Auch die Studie sagt: Ein Problem sind Handys. Kinder nutzen sie zu viel und können sich dann in der Schule nicht konzentrieren. Ein anderes Problem sind zum Beispiel viele Geflüchtete. Sie sprechen oft noch nicht so gut Deutsch.


https://www.nachrichtenleicht.de/handy-verbot-102.html
Wenn man die Meinung einiger Experten berücksichtigt, entsteht ein bestimmtes Bild über die Rolle von Handys im Alltag von Kindern und Jugendlichen. Welche Folgerung beschreibt am treffendsten, worin die Befürchtung der Fachleute liegt? 
Alternativas
Q3793888 Alemão
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Strengere Handy-Regeln in einigen Bundes-Ländern

In Deutschland sind für viele Kinder und Jugendliche die Ferien zu Ende. Zum Beginn von dem neuen Schul-Jahr gibt es in einigen Bundes-Ländern neue Regeln für die Handy-Nutzung. Dort dürfen Schülerinnen und Schüler ihre Handys in der Schule nicht mehr einschalten.

Die Regeln sind in allen Bundes-Ländern unterschiedlich. Manchmal sind Handys nur an Grund-Schulen verboten. Besonders streng sind die Regeln in Hessen: Dort sind Handys an allen Schulen verboten. In einigen Bundes-Ländern können die Schulen selbst entscheiden, ob sie Handys verbieten oder erlauben.

Einige Experten meinen: Kinder und Jugendliche benutzen zu oft ihr Handy. Die Schüler sind dann abgelenkt. Sie lernen vielleicht besser ohne Handy. Einige Kinder und Jugendliche sind auch süchtig und nutzen ihr Handy sehr oft und lange.

Es gibt auch eine neue Studie zu Schulen. Die Studie heißt Bildungs-Monitor. Darin steht: Die Schulen werden seit 10 Jahren immer schlechter. Auch die Studie sagt: Ein Problem sind Handys. Kinder nutzen sie zu viel und können sich dann in der Schule nicht konzentrieren. Ein anderes Problem sind zum Beispiel viele Geflüchtete. Sie sprechen oft noch nicht so gut Deutsch.


https://www.nachrichtenleicht.de/handy-verbot-102.html
Betrachtet man die Ergebnisse des sogenannten Bildungs-Monitors, so wird ein besorgniserregender Trend sichtbar. Welche Aussage spiegelt am ehesten die Kernaussage dieser Untersuchung wider? 
Alternativas
Q3793887 Alemão
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Strengere Handy-Regeln in einigen Bundes-Ländern

In Deutschland sind für viele Kinder und Jugendliche die Ferien zu Ende. Zum Beginn von dem neuen Schul-Jahr gibt es in einigen Bundes-Ländern neue Regeln für die Handy-Nutzung. Dort dürfen Schülerinnen und Schüler ihre Handys in der Schule nicht mehr einschalten.

Die Regeln sind in allen Bundes-Ländern unterschiedlich. Manchmal sind Handys nur an Grund-Schulen verboten. Besonders streng sind die Regeln in Hessen: Dort sind Handys an allen Schulen verboten. In einigen Bundes-Ländern können die Schulen selbst entscheiden, ob sie Handys verbieten oder erlauben.

Einige Experten meinen: Kinder und Jugendliche benutzen zu oft ihr Handy. Die Schüler sind dann abgelenkt. Sie lernen vielleicht besser ohne Handy. Einige Kinder und Jugendliche sind auch süchtig und nutzen ihr Handy sehr oft und lange.

Es gibt auch eine neue Studie zu Schulen. Die Studie heißt Bildungs-Monitor. Darin steht: Die Schulen werden seit 10 Jahren immer schlechter. Auch die Studie sagt: Ein Problem sind Handys. Kinder nutzen sie zu viel und können sich dann in der Schule nicht konzentrieren. Ein anderes Problem sind zum Beispiel viele Geflüchtete. Sie sprechen oft noch nicht so gut Deutsch.


https://www.nachrichtenleicht.de/handy-verbot-102.html
Im Satz ?Die Schulen werden seit 10 Jahren immer schlechter." wird ein bestimmtes Tempus verwendet, das für die Aussage zentral ist. Welche der folgenden Erklärungen beschreibt den Gebrauch dieses Tempus korrekt? 
Alternativas
Q3793886 Alemão
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Strengere Handy-Regeln in einigen Bundes-Ländern

In Deutschland sind für viele Kinder und Jugendliche die Ferien zu Ende. Zum Beginn von dem neuen Schul-Jahr gibt es in einigen Bundes-Ländern neue Regeln für die Handy-Nutzung. Dort dürfen Schülerinnen und Schüler ihre Handys in der Schule nicht mehr einschalten.

Die Regeln sind in allen Bundes-Ländern unterschiedlich. Manchmal sind Handys nur an Grund-Schulen verboten. Besonders streng sind die Regeln in Hessen: Dort sind Handys an allen Schulen verboten. In einigen Bundes-Ländern können die Schulen selbst entscheiden, ob sie Handys verbieten oder erlauben.

Einige Experten meinen: Kinder und Jugendliche benutzen zu oft ihr Handy. Die Schüler sind dann abgelenkt. Sie lernen vielleicht besser ohne Handy. Einige Kinder und Jugendliche sind auch süchtig und nutzen ihr Handy sehr oft und lange.

Es gibt auch eine neue Studie zu Schulen. Die Studie heißt Bildungs-Monitor. Darin steht: Die Schulen werden seit 10 Jahren immer schlechter. Auch die Studie sagt: Ein Problem sind Handys. Kinder nutzen sie zu viel und können sich dann in der Schule nicht konzentrieren. Ein anderes Problem sind zum Beispiel viele Geflüchtete. Sie sprechen oft noch nicht so gut Deutsch.


https://www.nachrichtenleicht.de/handy-verbot-102.html
Wenn man die Situation betrachtet, dass in einigen deutschen Bundesländern mit Beginn des neuen Schuljahres bestimmte Vorschriften in Kraft treten, stellt sich die Frage, welche Absicht hinter diesen Änderungen vermutet werden kann: 
Alternativas
Q3793885 Alemão
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Strengere Handy-Regeln in einigen Bundes-Ländern

In Deutschland sind für viele Kinder und Jugendliche die Ferien zu Ende. Zum Beginn von dem neuen Schul-Jahr gibt es in einigen Bundes-Ländern neue Regeln für die Handy-Nutzung. Dort dürfen Schülerinnen und Schüler ihre Handys in der Schule nicht mehr einschalten.

Die Regeln sind in allen Bundes-Ländern unterschiedlich. Manchmal sind Handys nur an Grund-Schulen verboten. Besonders streng sind die Regeln in Hessen: Dort sind Handys an allen Schulen verboten. In einigen Bundes-Ländern können die Schulen selbst entscheiden, ob sie Handys verbieten oder erlauben.

Einige Experten meinen: Kinder und Jugendliche benutzen zu oft ihr Handy. Die Schüler sind dann abgelenkt. Sie lernen vielleicht besser ohne Handy. Einige Kinder und Jugendliche sind auch süchtig und nutzen ihr Handy sehr oft und lange.

Es gibt auch eine neue Studie zu Schulen. Die Studie heißt Bildungs-Monitor. Darin steht: Die Schulen werden seit 10 Jahren immer schlechter. Auch die Studie sagt: Ein Problem sind Handys. Kinder nutzen sie zu viel und können sich dann in der Schule nicht konzentrieren. Ein anderes Problem sind zum Beispiel viele Geflüchtete. Sie sprechen oft noch nicht so gut Deutsch.


https://www.nachrichtenleicht.de/handy-verbot-102.html
Wenn man die unterschiedlichen Regelungen zur Handynutzung in den deutschen Bundesländern betrachtet, wird deutlich, dass keine einheitliche Praxis existiert. Welche Aussage spiegelt am ehesten die dargestellte Situation wider? 
Alternativas
Q3761340 Alemão
Didaktisch‑methodische Prinzipien


DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch‑methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:


Lernerorientierung


Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.


Handlungsorientierung


Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.


Interaktionsorientierung


Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.


Mehrsprachigkeitsorientierung


Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern‑ und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.


Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort‑ und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe‑Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


In Bezug auf den Textabschnitt zur „Mehrsprachigkeitsorientierung“ lässt sich feststellen, dass der Unterricht ausschließlich neue Wörter einführen soll, ohne Bezüge zu anderen Sprachen herzustellen.

Alternativas
Q3761339 Alemão
Didaktisch‑methodische Prinzipien


DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch‑methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:


Lernerorientierung


Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.


Handlungsorientierung


Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.


Interaktionsorientierung


Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.


Mehrsprachigkeitsorientierung


Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern‑ und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.


Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort‑ und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe‑Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


„durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen.“ Es ist möglich das Wort „Einsatz“ durch Verzicht ersetzen, weil die beiden Wörter die gleiche Bedeutung entstehen.

Alternativas
Q3761338 Alemão
Didaktisch‑methodische Prinzipien


DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch‑methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:


Lernerorientierung


Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.


Handlungsorientierung


Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.


Interaktionsorientierung


Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.


Mehrsprachigkeitsorientierung


Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern‑ und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.


Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort‑ und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe‑Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


“Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können.” Im Hinblick auf Aspekte der Aussprache kann man bestätigen, dass das “ei” im Beispiel als Diphtong gesprochen wird, dass das Wort “eigene” auf der ersten Silbe “ei” betont wird und, dass man das “ff” in “Auffassungen” als langen Laut spricht.

Alternativas
Q3761337 Alemão
Didaktisch‑methodische Prinzipien


DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch‑methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:


Lernerorientierung


Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.


Handlungsorientierung


Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.


Interaktionsorientierung


Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.


Mehrsprachigkeitsorientierung


Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern‑ und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.


Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort‑ und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe‑Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


Erfordert, das Verb „erfordern“ ist ein regelmäßiges (schwaches) Verb und steht im Text in der Form ‚erfordert‘ (Präsens, 3. Person Singular).

Alternativas
Q3761336 Alemão
Didaktisch‑methodische Prinzipien


DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch‑methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:


Lernerorientierung


Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.


Handlungsorientierung


Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.


Interaktionsorientierung


Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.


Mehrsprachigkeitsorientierung


Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern‑ und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.


Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort‑ und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe‑Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


„pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln“ ist im Nominativ Singular mit schwacher Adjektivdeklination.

Alternativas
Q3761335 Alemão
Didaktisch‑methodische Prinzipien


DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch‑methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:


Lernerorientierung


Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.


Handlungsorientierung


Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.


Interaktionsorientierung


Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.


Mehrsprachigkeitsorientierung


Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern‑ und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.


Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort‑ und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe‑Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


Didaktisch‑methodische Prinzipien sind zentral im DLL‑Konzept und ein Ziel ist, die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen.

Alternativas
Q3761334 Alemão
Didaktisch‑methodische Prinzipien


DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch‑methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:


Lernerorientierung


Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.


Handlungsorientierung


Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.


Interaktionsorientierung


Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.


Mehrsprachigkeitsorientierung


Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern‑ und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.


Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort‑ und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe‑Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


„Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird.“ Im Satz, „den Lernenden“ steht im Akkusativ Singular. Man findet hier ein Beispiel der n‑Deklination, also im Nominativ Singular: der Lernende; und im Akkusativ/Dativ/Genitiv Singular: den/dem/des Lernenden. Im Plural lautet die Form in allen obliquen Fällen den Lernenden (Dativ), die Lernenden (Nom./Akk.), der Lernenden (Gen.).

Alternativas
Q3761333 Alemão
Didaktisch‑methodische Prinzipien


DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch‑methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:


Lernerorientierung


Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.


Handlungsorientierung


Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.


Interaktionsorientierung


Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.


Mehrsprachigkeitsorientierung


Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern‑ und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.


Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort‑ und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe‑Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


„beim Erlernen.“ Man erkennt „Erlernen“ als Substantiv, da es großgeschrieben wird und eine Nominalisierung des Verbs „erlernen“ darstellt. Außerdem ist „Erlernen“ neutral und steht hier im Dativ, da die Präposition „bei“ den Dativ verlangt.

Alternativas
Q3761332 Alemão
Didaktisch‑methodische Prinzipien


DLL favorisiert keine bestimmte Methode, Deutsch zu vermitteln. Vielmehr werden didaktisch‑methodische Prinzipien empfohlen, die nach aktuellen Erkenntnissen geeignet sind, beim Erlernen einer fremden Sprache einen hohen Lernerfolg zu erzielen und die Lernenden zum sprachlichen Handeln zu befähigen. Dies sind im Einzelnen:


Lernerorientierung


Ein Unterricht, der sich an den Teilnehmenden orientiert, berücksichtigt ihre Individualität, ihre Interessen und ihre Sprachlernbedürfnisse. Dies heißt unter anderem, dass Lernmaterialien und Arbeitsformen auf die spezifische Lernergruppe abgestimmt werden und dass den Lernenden eine Auswahl an verschiedenen Aufgaben und Vorgehensweisen angeboten wird. Dies soll die Motivation der Lernenden positiv beeinflussen.


Handlungsorientierung


Sprachunterricht, der diesem Prinzip folgt, bereitet Lernende darauf vor, sprachlich handeln zu können, und simuliert dies auch in der Klasse/im Kurs. Mit „kommunikativer Kompetenz“ als oberstem Lernziel des Unterrichts fokussiert man kommunikative Situationen, authentische Sprechanlässe und Lernmaterialien sowie pragmatisch angemessenes sprachliches Handeln. Handlungsorientierung umfasst das oft genannte Prinzip „Kommunikationsorientierung“.


Interaktionsorientierung


Interaktionsorientierung erfordert, dass die Lernenden durch Aufgabenstellungen dazu angeregt werden, miteinander zu kooperieren. Das heißt zum Beispiel, dass sie eigene Auffassungen ausdrücken und auf andere eingehen können. Aufgaben müssen dafür so angelegt sein, dass die Lernenden miteinander interagieren müssen, zum Beispiel in Form von Rollenspielen, durch den Einsatz unterschiedlicher Sozialformen oder durch Aufgabenstellungen, die dazu auffordern, etwas auszuhandeln, jemanden zu überzeugen oder über etwas zu informieren, das der Gesprächspartner noch nicht weiß.


Mehrsprachigkeitsorientierung


Meist haben Deutschlernende schon eine andere Fremdsprache gelernt, die ihnen zum Beispiel dabei helfen kann, bestimmte Strukturen der Zielsprache schneller zu erkennen und die Bedeutung von Wörtern zu erschließen. Der Unterricht soll deshalb im Sinne der Mehrsprachigkeitsorientierung an den Sprachlern‑ und Kommunikationserfahrungen der Lernenden anknüpfen.


Quelle: Handbuch zur Durchführung einer Fort‑ und Weiterbildung
mit Deutsch Lehren Lernen. Goethe‑Institut (2013), S.11 ff.

Bewerten Sie die folgenden Aussagen anhand der allgemeinen Aspekte des Textes.


„Vielmehr werden didaktisch‑methodische Prinzipien empfohlen.“ Der Satz steht im Vorgangspassiv Präsens (werden + Partizip II). Das Subjekt ist „didaktisch‑methodische Prinzipien“. In diesem Passivsatz ist der Handelnde (Agens) genannt und der dazugehörige Aktivsatz lautet: Man empfiehlt vielmehr didaktisch‑methodische Prinzipien.

Alternativas
Respostas
81: D
82: A
83: E
84: C
85: A
86: C
87: A
88: B
89: D
90: D
91: B
92: E
93: E
94: C
95: C
96: E
97: C
98: E
99: C
100: E