Questões de Concurso
Comentadas sobre interpretação de textos | textinterpretation em alemão
Foram encontradas 196 questões
Quelle: Modelli, Laís. "A herança da imigração na fala do brasileiro." Deutsche Welle, 6. Mai 2019.
Verfügbar unter: https://www.dw.com/pt-br/a-heran%C3%A7a-da-imigra%C3%A7%C3%A3o-na-fala-do-brasileiro/a-48572090. Zugriff am 17. Juli 2024.
lnitiativen zur Ko-Offizialisierung von Sprachen, sei es autochthon (einheimisch) oder allochthon (zugewandert), haben primar das Ziel, die sprachliche und kulturelle Vielfalt zu bewahren und zu fõrdern. lhre Hauptziele umfassen:
( )Kulturelle Bewahrung: Durch die offizielle Anerkennung einer Sprache versuchen Regierung und Gesellschaft, die mit dieser Sprache verbundene Kultur, einschlier..lich mündlich überlieferter Traditionen, Brãuche und Geschichten, zu schützen und am Leben zu erhalten.
( )ldentitãt und lntegration: Die Ko-Offizialisierung ermõglicht es den Sprachgemeinschaften von Minderheiten, sich wertgeschãtzt und in das õffentliche Leben und das Bildungswesen einbezogen zu fühlen, was ihre ldentitat stãrkt und ein Zugehõrigkeitsgefühl fõrdert.
( )Bildung: ln der Schule tragen sie zur Standardisierung der zu unterrichtenden Sprachen bei, was die pãdagogische und kognitive Entwicklung fõrdert.
( )Sprachlicher Pluralismus: Die Fõrderung von Ko-Amtssprachen trãgt zu einem vielfãltigeren und inklusiveren soziolinguistischen Umfeld bei und erkennt an, dass die sprachliche Vielfalt ein wesentlicher Bestandteil des kulturellen Reichtums einer Nation ist.
Was ist richtig (R) und was ist falsch (F) zu diesem Thema?
Hajok, D. (n.d.). Digitalisierung der Hilfen zur Erziehung: Einblicke und Perspektiven. Digitale Jugendhilfe. Retrieved from https://www.digitalejugendhilfe.de/fileadmin/uploads/user_upload/Publik ationen/Webseite_Digitalisierung_HzE_Hajok.pdf
Wahlen Sie die Altemative, die die Lücke im Textauszug korrekt ausfüllt:
Quelle: Garbe, C. (2022). Lesekompetenz - Lesesozialisation Lesefõrderung. ln U. Abraham & T. Becker (Hrsg.), Basiswissen Lehrerbildung: Deutsch unterrichten (1. Auflage, S. 106-124). Klett Kallmeyer.
Beim Lesen eines Textes werden verschiedene Fertigkeiten aktiviert. Welche Lesestrategien müssen Deutschlehrer(innen) einüben?
Missverstãndnisse zu ____ Durch den Austausch und das Verstãndnis verschiedener Kulturen kõnnen wir nicht nur _____ Freundschaften aufbauen, sondem auch im beruflichen Kontext erfolgreicher sein. Um dies zu erreichen, ist es wichtig, offen für neue Perspektiven zu sein und kontinuierlich an unseren ____ zu arbeiten.
Quelle: Council of Europe. (n.d.). Einheit 4: Wie man angemessen mit kulturellen Unterschieden umgeht und wie man lnterkulturalitãt lebt. Retrieved from https://rm.coe.int/einheit-4-wie-man-angemessen-mit-kult urellen-unterschieden-umgeht-und-/1680761758. (Adaptiert)
Wãhlen Sie die Alternative, die die Lücke im Textauszug korrekt ausfüllt:
O texto seguinte servirá de base para responder à questão.
Die Stachelschweine
ArthurSchopenhauer
Eine Gesellschaft Stachelschweine drangte sich an einem kalten Wintertage recht nah zusammen, um sich durch die gegenseitige Warme vor dem Erfrieren zu schützen. Jedoch bald empfanden sie die gegenseitigen Stacheln, welches sie dann wieder von einander entfernte. Wann nun das Bedürfnis der Erwarmung sie wieder naher zusammenbrachte, wiederholte sich jenes zweite Übel, so daβ sie zwischen beiden Leiden hin und her geworfen wurden, bis sie eine maβige Entfernung voneinander herausgefunden hatten, in der sie es am besten aushalten konnten.
So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen lnnern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwartigen Eigenschaften und unertraglichen Fehler stoβen sie wieder voneinander ab. Die mittlere Entfernung, die sie endlich herausfinden, und bei welcher ein Beisammensein bestehen kann, ist die Hõflichkeit und feine Sitte. Dem, der sich nicht in dieser Entfernung halt, ruft man in England zu: keep your distance! - Vermõge derselben wird zwar das Bedürfnis gegenseitiger Erwarmung nur unvollkommen befriedigt, dafür aber der Stich der Stacheln nicht empfunden.
Wer jedoch viel eigene, innere Warme hat, bleibt lieber aus der Gesellschaft weg, um keine Beschwerde zu geben, noch zu empfangen.
Quelle: SCHOPENHAUER, Arthur. Die Stachelschweine. Verfügbar unter: https://www.projekt-gutenberg.org/schopenh/stachel/stachel.html.(adapt iert)
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Die Stachelschweine
ArthurSchopenhauer
Eine Gesellschaft Stachelschweine drangte sich an einem kalten Wintertage recht nah zusammen, um sich durch die gegenseitige Warme vor dem Erfrieren zu schützen. Jedoch bald empfanden sie die gegenseitigen Stacheln, welches sie dann wieder von einander entfernte. Wann nun das Bedürfnis der Erwarmung sie wieder naher zusammenbrachte, wiederholte sich jenes zweite Übel, so daβ sie zwischen beiden Leiden hin und her geworfen wurden, bis sie eine maβige Entfernung voneinander herausgefunden hatten, in der sie es am besten aushalten konnten.
So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen lnnern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwartigen Eigenschaften und unertraglichen Fehler stoβen sie wieder voneinander ab. Die mittlere Entfernung, die sie endlich herausfinden, und bei welcher ein Beisammensein bestehen kann, ist die Hõflichkeit und feine Sitte. Dem, der sich nicht in dieser Entfernung halt, ruft man in England zu: keep your distance! - Vermõge derselben wird zwar das Bedürfnis gegenseitiger Erwarmung nur unvollkommen befriedigt, dafür aber der Stich der Stacheln nicht empfunden.
Wer jedoch viel eigene, innere Warme hat, bleibt lieber aus der Gesellschaft weg, um keine Beschwerde zu geben, noch zu empfangen.
Quelle: SCHOPENHAUER, Arthur. Die Stachelschweine. Verfügbar unter: https://www.projekt-gutenberg.org/schopenh/stachel/stachel.html.(adapt iert)
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Die Stachelschweine
ArthurSchopenhauer
Eine Gesellschaft Stachelschweine drangte sich an einem kalten Wintertage recht nah zusammen, um sich durch die gegenseitige Warme vor dem Erfrieren zu schützen. Jedoch bald empfanden sie die gegenseitigen Stacheln, welches sie dann wieder von einander entfernte. Wann nun das Bedürfnis der Erwarmung sie wieder naher zusammenbrachte, wiederholte sich jenes zweite Übel, so daβ sie zwischen beiden Leiden hin und her geworfen wurden, bis sie eine maβige Entfernung voneinander herausgefunden hatten, in der sie es am besten aushalten konnten.
So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen lnnern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwartigen Eigenschaften und unertraglichen Fehler stoβen sie wieder voneinander ab. Die mittlere Entfernung, die sie endlich herausfinden, und bei welcher ein Beisammensein bestehen kann, ist die Hõflichkeit und feine Sitte. Dem, der sich nicht in dieser Entfernung halt, ruft man in England zu: keep your distance! - Vermõge derselben wird zwar das Bedürfnis gegenseitiger Erwarmung nur unvollkommen befriedigt, dafür aber der Stich der Stacheln nicht empfunden.
Wer jedoch viel eigene, innere Warme hat, bleibt lieber aus der Gesellschaft weg, um keine Beschwerde zu geben, noch zu empfangen.
Quelle: SCHOPENHAUER, Arthur. Die Stachelschweine. Verfügbar unter: https://www.projekt-gutenberg.org/schopenh/stachel/stachel.html.(adapt iert)
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Die Stachelschweine
ArthurSchopenhauer
Eine Gesellschaft Stachelschweine drangte sich an einem kalten Wintertage recht nah zusammen, um sich durch die gegenseitige Warme vor dem Erfrieren zu schützen. Jedoch bald empfanden sie die gegenseitigen Stacheln, welches sie dann wieder von einander entfernte. Wann nun das Bedürfnis der Erwarmung sie wieder naher zusammenbrachte, wiederholte sich jenes zweite Übel, so daβ sie zwischen beiden Leiden hin und her geworfen wurden, bis sie eine maβige Entfernung voneinander herausgefunden hatten, in der sie es am besten aushalten konnten.
So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen lnnern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwartigen Eigenschaften und unertraglichen Fehler stoβen sie wieder voneinander ab. Die mittlere Entfernung, die sie endlich herausfinden, und bei welcher ein Beisammensein bestehen kann, ist die Hõflichkeit und feine Sitte. Dem, der sich nicht in dieser Entfernung halt, ruft man in England zu: keep your distance! - Vermõge derselben wird zwar das Bedürfnis gegenseitiger Erwarmung nur unvollkommen befriedigt, dafür aber der Stich der Stacheln nicht empfunden.
Wer jedoch viel eigene, innere Warme hat, bleibt lieber aus der Gesellschaft weg, um keine Beschwerde zu geben, noch zu empfangen.
Quelle: SCHOPENHAUER, Arthur. Die Stachelschweine. Verfügbar unter: https://www.projekt-gutenberg.org/schopenh/stachel/stachel.html.(adapt iert)
Was ist nach Schopenhauer das Hauptdilemma der Stachelschweine in seiner Parabel?
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Die Stachelschweine
ArthurSchopenhauer
Eine Gesellschaft Stachelschweine drangte sich an einem kalten Wintertage recht nah zusammen, um sich durch die gegenseitige Warme vor dem Erfrieren zu schützen. Jedoch bald empfanden sie die gegenseitigen Stacheln, welches sie dann wieder von einander entfernte. Wann nun das Bedürfnis der Erwarmung sie wieder naher zusammenbrachte, wiederholte sich jenes zweite Übel, so daβ sie zwischen beiden Leiden hin und her geworfen wurden, bis sie eine maβige Entfernung voneinander herausgefunden hatten, in der sie es am besten aushalten konnten.
So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen lnnern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwartigen Eigenschaften und unertraglichen Fehler stoβen sie wieder voneinander ab. Die mittlere Entfernung, die sie endlich herausfinden, und bei welcher ein Beisammensein bestehen kann, ist die Hõflichkeit und feine Sitte. Dem, der sich nicht in dieser Entfernung halt, ruft man in England zu: keep your distance! - Vermõge derselben wird zwar das Bedürfnis gegenseitiger Erwarmung nur unvollkommen befriedigt, dafür aber der Stich der Stacheln nicht empfunden.
Wer jedoch viel eigene, innere Warme hat, bleibt lieber aus der Gesellschaft weg, um keine Beschwerde zu geben, noch zu empfangen.
Quelle: SCHOPENHAUER, Arthur. Die Stachelschweine. Verfügbar unter: https://www.projekt-gutenberg.org/schopenh/stachel/stachel.html.(adapt iert)
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Die Stachelschweine
ArthurSchopenhauer
Eine Gesellschaft Stachelschweine drangte sich an einem kalten Wintertage recht nah zusammen, um sich durch die gegenseitige Warme vor dem Erfrieren zu schützen. Jedoch bald empfanden sie die gegenseitigen Stacheln, welches sie dann wieder von einander entfernte. Wann nun das Bedürfnis der Erwarmung sie wieder naher zusammenbrachte, wiederholte sich jenes zweite Übel, so daβ sie zwischen beiden Leiden hin und her geworfen wurden, bis sie eine maβige Entfernung voneinander herausgefunden hatten, in der sie es am besten aushalten konnten.
So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen lnnern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwartigen Eigenschaften und unertraglichen Fehler stoβen sie wieder voneinander ab. Die mittlere Entfernung, die sie endlich herausfinden, und bei welcher ein Beisammensein bestehen kann, ist die Hõflichkeit und feine Sitte. Dem, der sich nicht in dieser Entfernung halt, ruft man in England zu: keep your distance! - Vermõge derselben wird zwar das Bedürfnis gegenseitiger Erwarmung nur unvollkommen befriedigt, dafür aber der Stich der Stacheln nicht empfunden.
Wer jedoch viel eigene, innere Warme hat, bleibt lieber aus der Gesellschaft weg, um keine Beschwerde zu geben, noch zu empfangen.
Quelle: SCHOPENHAUER, Arthur. Die Stachelschweine. Verfügbar unter: https://www.projekt-gutenberg.org/schopenh/stachel/stachel.html.(adapt iert)
Manche Menschen verbringen 5___________ Zeit in sozialen Netzwerken, was zu Problemen wie 6___________ führen kann. Daher sollte man darauf achten, die Nutzung auf ein 7___________ Maß zu beschränken.
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